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Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Ob Wasser, Erschütterungen, Schmutz oder Vibration – das CAT S41 soll laut Caterpillar allen Widrigkeiten problemlos standhalten und das auch noch mit ordentlich Power. Im Notfall kann der 5.000-mAh-Akku deshalb auch andere Geräte und Smartphones via Battery-Share-Funktion mit Strom versorgen. Mit einer Standby-Zeit von bis zu 44 Tagen ist das Rugged Smartphone nicht nur für ein schwieriges Arbeitsumfeld sondern auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet, bei denen über einen längeren Zeitraum keine Steckdose in Sicht ist. Unsere Testblogger haben nun die Aufgabe, genau diese Funktionen und viele weitere genauer in ihrem Alltag unter die Lupe zu nehmen. Wir sind gespannt, ob das CAT S41 sie dabei überzeugt und wünschen viel Spaß beim Testen!

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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Schönen guten Abend Community.

 

Ich bin einer der 3 Tester für das CAT S41.

 

Am Freitag war es soweit und das Päckchen fand den Weg zu mir.

Doch bevor ich euch vom Unpacking erzähle, möchte ich euch noch kurz erzählen, welches Testumfeld das CAT S41 bei mir zu erwarten hat.

 

Ich bin in einem Unternehmen tätig, welches auch einen Stahlbau Zweig beinhaltet.

Im Stahlbau, in der Fertigung, sowie in der Montage muss ein Smartphone vielen einflüssen trotzen.

Im Fertigungsprozess in einer kleinen Werkhalle entstehen viele Stäube und metalliche Spähne, welche schnell kratzer verursachen oder sich am Lautsprecher und den Anschlüssen festsetzen. Sowie Wärmeeinwirkung durch Schweiß- oder Brennvorgänge welches ein empfindliches Gerät schnell auf Temperatur bringen.

In der Montage erwarten das Gerät alle möglichen Umwelteinflüsse von Kälte bis Regen. Auch Stöße oder Stürze muss es hier hin und wieder hinnehmen.

 

Nun zum Unpacking.

 

Als ich die Verpackung des CAT S41 aus dem Versandkarton entnahm war ich erst einmal überrascht wie gewichtig diese ist.

Die Verpackung fühlt sich sehr wertig und Robust an, ähnlich wie der Hersteller das Handy anpreist.

 

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Den Deckel der Verpackung kann man ganz einfach nach oben abziehen.

Darauf hin erblickt man direkt das massiv wirkende S41. Das Display ist mit einer Transportschutzfolie versehen welches erste Infos zur Inbetriebnahme bietet.

 

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Begraben von diesem Barren liegen Betriebsanleitung sowie das Garantieheft und was mich erstaunte, eine Displayschutzfolie. Darunter findet sich das Schnellladegerät mit zugehörigem Kabel, welches sehr groß ist. Der Abgang für das Kabel ist leider an der Front. Somit steht die ganze Einheit sehr weit von der Wand weg, was bei versteckten Steckdosen, beispielsweise hinter dem Bett oder Schrank, durchaus ein Nachteil sein kann. Der Adapter zum Aufladen anderer Geräte über das CAT S41 ist auch dabei. Solche, optisch gleichen, Adapter kennt man schon von Sony, welche es im Regelfall auch ermöglichen eine Festplatte oder Maus und Tastatur anzuschließen.

Leider vermisse ich hier ein Headset, welches bei Outdooraktivitäten doch recht praktikabel sein kann.

 

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Zur ersten Inbetriebnahme habe ich mir direkt die Twinsim und eine MircoSD Karte bereit gelegt. Die Einschübe hierfür befinden sich auf der linken Seite des Smartphones. Von einer sehr straff wirkenden Gummiabdeckung geschützt befindet sich darin der Schlitten für 2 Simkarten und der Schlitz für die MicroSD.

Wenn man immer recht kurze Fingernägel hat kann es hier recht fummelig werden, sodass ich sogar einen Kugelschreiber zu hilfe nehmen musste um die Speicherkarte zu arretieren. Das kommt daher, da die Anschlüsse sehr tief sitzen.

 

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Das CAT S41 liegt meines erachtens gut in der Hand. Es ist deutlich dicker wie heutige HighEnd Smartphones und das Gehäuse wurde fast vollsändig mit einer angenehmen Gummierung überzogen.

Ein klarer Pluspunkt sind die 3 Steuertasten auf der Vorderseite, welche glücklicherweise nicht mit über das Display angesteuert werden wie heutzutage sehr üblich.

Auf der linken Seite befindet sich eine Programmierbare Zusatztaste. Diese ist Farblich abgehoben und gibt dem S41 auch einen gewissen Akzent.

Einzig die Ein/Aus und die Lautstärke Tasten auf der rechten Seite können mich nicht wirklich begeistern. Sie wirken zum Rest des Smartphones relativ billig und stechen auch nur maginal hervor, sodass man sie schlecht erfühlen kann.

An der Unterseite befindet sich der MicroUSB Anschluss und die Klinke an der Oberseite des Geräts. Beide sind ebenfalls durch straffe Gummiabdeckungen geschützt.

 

Die erste Inbetriebnahme dauerte etwa 2 Minuten. Danach erwartet den Anwender ein klares Android 7.

 

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Das war es vorerst von mir und ich melde mich demnächst wieder mit den ersten Eindrücken zur Funktionalität und wie es sich in der Praxis bewährt.

 

Bis bald.

 

 

 

 

 

 

KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Hallo liebe Community,

 

heute melde Ich mich zum 2ten mal und möchte euch nun die ersten Eindrücke geben, welche Ich mit dem CAT S41 gesammelt habe.

 

Zunächst kann ich sagen, dass ich von der Einsatzbereichtschaft des Smartphones positiv überrascht bin.

Alles läuft überwiegend flüssig, auch wenn es beim ersten Start ausgewählter Apps eine kurze Gedenkpause einlegt.

Dazu muss Ich jedoch erwähnen, dass bei mir das Gerät permanent im ausgeglichenen Modus läuft und ich es noch nicht in den Leistungsmodus versetzt habe.

 

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Daraus ergibt sich aber dennoch eine beachtliche Betriebszeit. Natürlich unter der Vorraussetzung, das man das Telefon für die Arbeitszwecke ausschließlich für Telefonate, Nachrichten oder gelegentliche Schnappschüsse mit der Kamera verwendet.

Schaut man sich jedoch das eine oder andere mal Videos, bsw. bei Netflix an, so muss man damit rechnen, dass man mit einer Akkuladung spätestens am dritten Tag ans Netz muss.

Wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann, war bei mir derzeit der größte Akkuverbraucher das Bluetooth.

Ich habe meine Samsung Gear S3 dauerhaft mit dem Smartphone gekoppelt, als Fitnesstracker etc, aber bei der Laufzeit empfinde ich das doch als sehr gering. Auch das WLan, sowie der Standort waren dauerhaft aktiviert.

 

Der Lautsprecher des CAT S41 gibt leider nur in Mono wieder, was ich durchaus schade finde, wenn man sich nun auf Montage o.Ä. doch einmal einen Film zu gemüte führen möchte. Dafür ist er sehr laut und kann auch in belebten Umgebungen überzeugen.

Bei Telefonaten kann sichg auch der interne Lautsprecher beweisen. Dieser gibt den Gesprächspartner kristall klar wider und ist selbst für laute Umgebungsgeräuche gut geeignet.

Das verdankt er definitiv auch den guten Empfang, welcher im Vergleich zu meinem Sony XZ Premium bemerkenswert besser ist.

 

Nun eine kurze Bemerkung zur Zusatztaste des CAT S41.

Hier hat man die Wahl, diese mit 2 Programmierungen zu belegen. Das tat ich auch gleich noch am ersten Abend.

Dabei unterscheidet man zwischen kurzem Tastendruck, welchem Ich die Kamera zuwies, und dem langen Tastendruck, welchen ich mit der Taschenlampenfunktion belegte.

Die Funktion für den kurzen Tastendruck habe ich mittlerweile deaktiviert, da Ich diese mehrmals durch versehentliches berühren ausgelöst habe.

Den Shortcut für die Taschenlampe nutze ich noch immer und konnte eben diese neulich abend mit meinem Sony XZ Premium vergleichen.

Die Taschenlampe des CAT S41 ist wirklich sehr Hell, wogegen diese des Sony wie ein Spielzeug wirkt.

 

Leider macht sich die bei Nachtaufnahmen keineswegs bemerkbar. Das Sony verwendet wohl eine sehr hohe Belichtungszeit, weswegen die Aufnahmen trotz schwächerem Blitz sehr viel heller und klarer erscheinen.

Wenn wir nun einige Nachtaufnahmen beider Geräte vergleichen, werden wir leider feststellen, dass das CAT S41 dabei auch einen gelblichen Schimmer hat und sehr verschwommen wirkt.

Links die Bilder des CAT S41. Rechts die Bilder des Sony Xperia XZ Premium.

 

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Dabei ist mir natürlich klar das Ich hier Mittelklasse mit Highend vergleiche. Dennoch wollte ich darauch hinweisen, dass das CAT eigentlich die viel hellere LED hat.

 

Bei Bildern mit guter Beleuchtung schlägt sich das CAT S41 eigentlich nicht schlecht, und auch Nahaufnahmen, wie für meinen Job oftmals notwendig, sind kein Problem.

Ein paar Beispiele.

 

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Dank der IP Zertifizierung des Geräts sollte es ja eigentlich auch Staubgeschützt sein. Leider weis das der Lautsprecher für Telefongespäche noch nicht. Diesen musste ich schon am 2ten Tag auf Arbeit mit einem Magneten reinigen, da er meine Hosentasche von Schleifstaub und Metallspähnen befreit hatte.

 

Auf dem nächsten Bild schon der gereinigte Lautsprecher mit einer leider sehr fettfingerfreudigen Displayschutzfolie.

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Dennoch kann ich bisher zum großteil nur ein positives Bild zeichnen. Das CAT S41 ist wirklich sehr Robust. Den ersten Sturz aus ca. 80cm Höhe hat es schon ohne einen Kratzer überstanden.

Ob es die Wasserdichtigkeit hält werde ich demnächst testen, und damit auch das ein oder andere Neue berichten.

Bis dahin eine schöne Woche.

 

PS: Die Kamera vermag von Haus aus BiB/PiP zu knipsen, was ich persönlich recht amüsant finde. Mehr darüber next time.

 

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KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Schönen guten Abend.

 

Ich melde mich einmal mehr zum CAT S41.

Dieses mal nur ein kurzer Zwischenbericht.

 

Die Wasserdichtigkeit habe ich in letzter Zeit ab und zu genutzt, um das Smartphone nach der Arbeit gebührend zu reinigen.

Bisher sind dabei noch keine Probleme aufgetreten. Jedoch konnte ich den Unterwassermodus noch nicht testen.

Dies wird wohl kommendes Wochenende stattfinden, da ich mit der Tochter ins Schwimmbadgehen möchte und da sollte dann ausreichend Gelegenheit bestehen.

 

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Die Anfänglichen Probleme mit Metallstaub am Lautsprecher sind bisher auch noch nicht wieder aufgetreten. Warum das Problem jedoch zu Anfang bestand kann ich leider nicht genau sagen.

 

Zur Wärmebeständigkeit kann ich noch kurz eine Erfahrung abgeben.

Und zwar ist mir anscheindend bei der Arbeit eine Schweißperle vom MAG Schweißen oder irgend etwas anderes auf die Plastikaußenkante neben dem Bildschirm gefallen, sodass es da jetzt eine leichte Verformung gibt. Nicht unbedingt tragisch und noch relativ unauffällig, aber mit einem Alurahmen mit Teilgummierung wäre dies wohl nicht passiert. Wobei ein Alurahmen sicher bei der Sturzsicherheit wieder von Nachteil wäre.

Ich habe die mal in einem Bild festgehalten, leider ist es auf Grund der kurzen Distanz der Aufnahme und durch die Reflektierungen des Display relativ schwer zu erkennen.

 

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Dennoch bin Ich sehr zufrieden und das CAT S41 ist schon jetzt ein Treuer begleiter im Arbeitsleben geworden.

 

Falls jemand irgendwelche Fragen hat dann immer raus damit, und ich versuche diese Zeitnah zu beantworten.

 

Genießt den Abend und bis bald.

KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Hallo liebe Community.

 

Ich bin ein weiterer, ausgewählter Tester des CAT S41 Smartphones.

 

Testumgebung:

Beruflich bin ich im Medienbereich tätig. Viel draußen unterwegs und muss dennoch immer erreichbar sein (Telefon, SMS, E-Mail und diverse andere Messenger sowie soziale Medien) und somit immer Internetverbindung eingeschaltet lassen.

In meiner Freizeit bin ich ebenfalls viel draußen: mit dem Hund, Ski fahren, Wandern, Klettern, Bergsteigen, Hochtouren, etc. Des weiteren bin ich ehrenamtlich in der Bergwacht/Bergrettung tätig.

 

Was hat mich bewogen, mich als Tester für das CAT S41 zu bewerben?

Vor allem in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit kann ich ein robustes Handy mit lange haltendem Akku gut gebrauchen. Normalerweise lasse ich mein herkömmliches Smartphone gut geschützt im Rucksack, damit es bei Regen und Schnee nicht nass wird, damit es beim Abseilen nicht am Fels beschädigt wird, damit kein Staub und Dreck eindringen kann und damit es nicht kaputt geht, wenn es im sumpfigen Wald herunterfällt und im Matsch versinkt. Unsere Einsätze beginnen hauptsächlich Spätnachmittags gegen Abend und können bis spät in die Nacht dauern. Hat man aber schon einen Arbeitstag hinter sich, sind bei den herkömmlichen Handys meist die Akkus schon ziemlich runter, so dass man auf Sparflamme mit der Restkapazität haushalten muss. Das CAT S41 verspricht hier eine längere Akkulaufzeit, welche mir erlauben würde, dass Handy deutlich länger mit voller Leistung zu nutzen. Da es heute für alles die passenden Apps gibt wie Taschenlampe, Wanderkarten, Kompass als Orientierung zum Beispiel etc. was bei eingeschaltetem Internet und GPS ordentlich Akku verbraucht, wäre das CAT S41 ein toller Helfer bei Einsätzen und Übungen, aber auch bei meiner Arbeit und meiner Freizeitaktivität in den Bergen und beim Klettern.

 

Am Montag Abend 29.01. kam nun also das Paket bei mir an. Nach dem Öffnen fiel mir die Größe des Handykartons positiv auf. Ich hatte befürchtet, dass das Smartphone aufgrund der angepriesenen Robustheit ein sehr großer, unhandlicher, schwerer Klotz sein könnte. Hier wurde ich positiv überrascht, es ist nur geringfügig größer, dicker und nicht viel schwerer als jenes Handy, welches ich zur Zeit benutze. Das ist auch gut so, da ich es gerne schnell mal in die Hosentasche stecke.
Passend zu diesem hochwertigen Handy, ist die Verpackung sehr Wertigrobust und ansprechend, man sieht gleich, was der Karton beinhaltet ohne viel Schnickschnack drumherum.

 

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Der Karton ließ sich leicht öffnen, Deckel einfach nach oben ziehen. Oben auf als Erstes liegt das Smartphone. Die Optik ist ein wenig anders, es hat abgerundete Ecken und das Handy hat anstatt der üblichen Plastikschale hinten eine Gummierung. Alle Öffnungen werden ebenfalls mit der Gummiabdeckungen abgedeckt. Die Klappen vor den Öffnungen für NanoSIM-Karten/microSD-Karte, Kopfhörer und USB lassen sich leicht öffnen. Ob allerdings öfteres Öffnen und Schließen Auswirkung auf die Wasserdichtigkeit hat, muss die Zeit bringen. Auf dem Display ist eine Schutzfolie für den Transport mit ein paar Infos zum Telefon.

 

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Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-Ladekabel incl. eines soliden Ladegerätes, welches ebenfalls robuster und wertiger wirkt als jene, die bei anderen Herstellern mitgeliefert werden Ebenfalls im Lieferumfang ist eine Displayschutzfolie, ein Adapter zum Aufladen anderer Geräte, ein kleines Heft mit einer Schnell-Bedienungsanleitung, sowie das Garantieheft. Ich vermisse allerdings ein Headset, welches bei den meisten anderen Herstellern beiliegt und bei Outdooraktivitäten sehr hilfreich sein kann.

 

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Das gelieferte CAT S41 ist DualSim fähig. Zum Einlegen der Simkarte(n) befinden sich auf der linken Seite des Gerätes die soliden und wasserdicht wirkenden Gummikappen. Diese müssen leicht angehoben und zur Seite gedreht werden. Mit einer Feinmechanikerzange (mit kurzen Fingernägeln sehr frickelig) kann dann der Träger für die beiden Simkarten herausgezogen werden. Gleich daneben ist der Slot für die zusätzliche Speicherkarte. Die 2. Sim blockiert also nicht deren Slot - alle drei Karten können gleichzeitig genutzt werden. Unterhalb der Öffnung für Simkarten befindet sich eine individuell programmierbare Zusatztaste, welche sich farblich abhebt. Was ebenfalls direkt auffällt sind die drei Steuertasten unten auf der Vorderseite des Smartphones. Allerdings sind diese nicht beleuchtet. Ob und inwiefern diese Tasten nun Vorteile oder Nachteile bringen, wird der Praxistest zeigen.
Der interne Speicher des S41 bietet 32 GB Kapazität, doppelt soviel wie ich momentan zur Verfügung habe, welcher sich aber mittels Micro-SD Karte sogar noch erweitern lässt. Maximal mit 128 GB.

Da ich nun erst meine Simkarten „verkleinern“ lassen muss, bevor ich diese in das S41 einlegen kann, kann ich noch nichts weiter zum Einrichten und Inbetriebnahme des Smartphones schreiben. Aufgeladen habe ich es aber schon mal, damit es dann gleich losgehen kann.

 

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Bis bald dann mit neuen Eindrücken :-)

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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Ich bin der dritte Tester, des CAT S41. Wegen akuter Grippe, konnte ich nichts zuvor schreiben. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

Doch es sei vorausgeschickt, dass ich das CAT S41 unter anderem, als Freizeit-Mountain-Biker, nutzen will. Natürlich intessiert mich auch der technische Vergleich, mit meinem Samsung S7 Edge.

Bis die Tage Smiley (zwinkernd)

 

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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

So. Nun der von mir angekündigte Bericht, welcher sich wegen einer nervigen Grippe, etwas hingezogen hat. Frustrierte Smiley

 

Ich habe mich als Tester für das CAT S41 beworben, weil ich es, unter anderem, mit meinem Galaxy S7 Edge vergleichen will.

Als Hobby-Mountain-Biker, nutze ich das Galaxy auch als Navi, mit einer entsprechenden Halterung am Lenker. Auch die stärksten Erschütterungen haben dem Handy „noch“ nichts ausgemacht und es funzt nach über 2 Jahren immer noch einwandfrei.

 

Doch so ganz glücklich war ich nie damit, weil das S7 kein echtes Outdoor-Handy ist.

Das S7 ist zwar Wasser und Staubdicht und auch bedingt Stoßgeschützt, doch alles nur im „geringen“ Rahmen. Sehr starkes Rütteln, was beim Biken unvermeidlich vorkommt, geht auf Dauer nicht. Wenn ich solche Strecken gefahren bin, nahm ich das Galaxy S7 Edge aus der Halterung und steckte es in meine Jacke. (Sehr sinnvoll, wenn man dabei das Navi nutzen will)

 

Anfangs des Jahres, habe ich mich nach einer echten Outdoor-Alternative umgesehen, bzw. recherchiert.

Mir ist besonders das CAT S41 ins Auge gefallen. Eckdaten, wie Wasser, Staubdicht und besonders Stoßfest (Militärstandard!), sowie technische Ausstattung, haben mich überzeugt. Ergo …. Ich wollte mir das Handy kaufen.

Da wird sich doch mein Mountain-Bike wie ein „Leopard“ vorkommen, wenn wir mit dem CAT S41, auf Tour sind. Smiley (zwinkernd)

Noch ein sehr interessanter Fakt ist die Temperaturbeständigkeit des CAT S41.

Es ist von ca. -20 0C bis + 55 0C verwendbar.

(Eine witzige Anekdote dazu aus der Original-Bedienungsanleitung. Der Text lautet in etwa; „Nicht in Ordnung ist, wenn das CAT S41 außerhalb dieses Temperaturbereiches genutzt wird, weil es nicht für eine Gefriertruhe oder einen Ofen konstruiert worden ist.“)

Ob man es nun glaubt oder nicht…. 2 Tage später hatte ich die Möglichkeit bekommen, mich für dieses Handy als Tester zu bewerben. Manchmal schmeißt das Glück einem ein Wunschhandy zu. Herz

 

Als ich das CAT S41 ausgepackt habe, wurde ich angenehm überrascht. Es macht nicht nur einen soliden, Eindruck, sondern liegt auch angenehm in der Hand. Trotz der kantigen Bauweise, mit entsprechenden Charm, welche dem Schutz des CAT S41 dient.

Es liegt ein USB-Adapter (zum Aufladen anderer Handys oder Tablets. USB-A/Mikro-USB-B), sowie ein USB-Ladekabel, der USB-Ladeadapter und sogar eine Display-Schutzfolie dabei. Doch leider, meiner Meinung nach, nicht die Richtige für den Zweck des CAT S41.

Nach Prüfung der mitgelieferten Display-Folie, habe ich mir umgehend, beim Online-Händler meines Vertrauens, eine spezielle Panzerglas-Folie, mit Anti-Fingerprint, bzw. Schmutzabweisung, besorgt. Damit ist auch das Display des CAT S41 besser geschützt und im Einsatz jederzeit bereit, auch wenn es „schmutzig“ wird.

Die sonst übliche Schlierenbildung, die das Display oft vernebelt und die Sicht stört, wird damit vermieden.

Die mitgelieferte Folie weist diese Vorteile leider nicht aus. (Jammern auf hohem Niveau)

 

Der Ladeadapter ist im Gegensatz zu den üblichen Adaptern relativ groß und das USB-Ladekabel **bleep** und etwas steif. Logischer Weise ist das dem großen Akku, bzw. der Leistung (5000 mAh) geschuldet.

Beim ersten Laden, betrug die Ladezeit akzeptable ca. 190 Minuten. Besonders wenn man die daraus resultierende Gespräch- oder Stand-Bye-Zeit (bis zu 38 Std/44 Tage!) beachtet.

Im Vergleich zu meinem Galaxy, kürzere Ladezeit (ca. 100 Min) und relativ geringe Gesprächs- sowie Stand-bye-Zeit (bis zu 27 Std/bis zu 3 Tage im Energie-Spar-Modus – Eigene Erfahrung), sind die Werte vom CAT S41 natürlich überragend.

 

Was mich persönlich interessierte, ob die Arbeitsgeschwindigkeit des CAT 41, mit meinem Galaxy S7 Edge, mithalten kann.

Viele wissen zwar, dass man mit einem Handy so einiges machen kann, doch fast niemand, nutzt das gesamte Potential des mobilen Computers.

 

Da ich von Grund auf neugierig und wissbegierig bin, versuche ich Stück für Stück, mehr zu nutzen, insofern es für meine Zwecke geeignet ist und/oder mir neue Möglichkeiten eröffnet.

Somit ist die Arbeitsgeschwindigkeit (CPU-Leistung) oberste Priorität.

 

Das Galaxy S7 Edge arbeitet mit 4 x 2,3 und 4 x 1,6 GHz, 4 GB RAM.

Das CAT S41 arbeitet mit 8 x 2,3 GHz, mit 3 GB RAM.

Die Arbeitsgeschwindigkeit sollte daher, in einigen Funktionen annähernd gleich sein. Bei normaler Nutzung war es auch so, doch bei arbeitsintensiven Anwendungen konnte das CAT S41 nicht mit dem Galaxy S7 Edge mithalten, was zu erwarten war.

Dennoch erfüllt das CAT S41, alle Anforderungen, welche ein gutes Outdoor-Handy, dem Nutzer bieten kann.

Unter anderem habe ich einige funktionelle Tests, mit dem CAT S41 durchgeführt, welche ich ständig mit dem Galaxy S7 Edge nutze.

Das geht von Finanz-, Büroanwendungen, Google- und Mobilitätsdienste aller Art, div. sozialen Medien (Facebook, Twitter, Snapchat und Co), bis hin zu Multimediaanwendung (Nebenbei sei erwähnt, dass das CAT S41 auch über ein UKW-Radio verfügt.  Als Antenne werden die Kopfhörer genutzt)

 {Da drängt sich mir die Frage auf, ob das auch mit Bluetooth-Kopfhörer funzt. Werde ich noch herausfinden und hier mitteilen}

 

Nach verschiedenen Szenarien, mit Nutzung von mehreren Apps gleichzeitig, war ich hochzufrieden. Für ein Handy dieser „Klasse“ einwandfrei.

 

Nun machte ich einen Test, mit einem HD Video.

Der Film wurde, wie zu erwarten, einwandfrei abgespielt und auch die optische Brillanz kann sich sehen lassen.

Zwar ist die Farbtiefe nicht mit dem Galaxy S7 Edge vergleichbar, doch völlig ausreichend.

Jetzt wollte ich die Leistungsgrenze, auf meine Art, austesten und habe einen HD-Film konvertiert. Im Vergleich zu meinem Galaxy S7 Edge, hat die CPU des CAT S41 gut mitgehalten. Es dauerte zwar viel länger, doch man darf nicht vergessen, dass es sich bei dem CAT S41 lediglich um ein sogenanntes „Mittelklasse-Handy“ handelt.

Dennoch muss ich klar betonen, dass es sich in dieser Klasse, mit seiner Ausstattung, im obersten Bereich ansiedelt.

 

Ja klar werden nun einige Leser denken; „Dafür ist das CAT S41 ja nicht gedacht“. Stimmt, nicht in erster Linie, doch reize ich gern die Technik zu meinen Gunsten und Vorlieben aus.

Und in meinem Fall, muss das CAT S41 auch das mitmachen können. Smiley (fröhlich)

 

Nun etwas zur Haptik und Bedienung des CAT S41.

Es liegt gut in der Hand und die Bedienknöpfe sind leicht erhaben, so dass die Bedienung auch mit Handschuhen relativ gut möglich ist.

(Dazu die Anmerkung, dass es eine Einstellung gibt, welche eine „Handschuh-Bedienung erleichtern soll. Die Einstellung erhöht die Kontaktempfindlichkeit des Displays)

Das werde ich dann mit Fahrrad-Handschuhen auch noch genauer testen.

 

An der linken Seite befindet sich eine frei programmierbare, goldene Taste. Die Einstellung ist relativ einfach und fast selbsterklärend.

 

  • Es gibt den PTT-Modus (für Gruppengespräche im Walkie-Talkie Modus. Bedeutet: Wenn einer spricht, kann man nur zuhören. Zwischenrufe werden technisch unterbunden.)
  • Kurz drücken (div. Apps und Funktionen einstellbar) oder
  • Lang drücken (div. Apps/Funktionen und Taschenlampe einstellbar) und
  • „Unterwassermodus“! (Dieser sperrt das Display, damit Wasser das Display nicht stören kann. So eingestellt ist das CAT S41 als Unterwasserkamera einsetzbar und der Auslöser ist der + Lautstärkeknopf)

 

Ich habe die Taschenlampen-Funktion, mit „lang drücken“, programmiert.

 

Auf der rechten Seite befindet sich die Ein/Aus und Laut/Leiser-Taste

 

Der DUAL-SIM Schacht (Nano-SIM) befindet sich auf der linken Seite, über den goldenen Knopf.

Im Falle von Störungen, bei der Dual-SIM-Funktion, befindet sich ein Reset-Loch neben dem SIM-Schacht.

 

Die SD-Kartenschacht liegt gleich darüber, unter der gleichen Abdeckung (Micro-SD bis zu 128 GB).

 

Nun zur Kamera.

Das Galaxy S7 Edge hat 12/Front 5 Megapixel.

Das CAT S41 hat sogar 13/Front 8 Megapixel.

 

Im direkten Vergleich einiger Fotos und auch Videos komme ich zu folgendem Schluss.

 

Das CAT S41 macht relative gute Fotos/Videos, jedoch kommt die „Tiefe“ und Farben nicht so gut, wie mit dem Galaxy S7 Edge, was auch an den jeweiligen Auflösungen, der Displays liegt.

 

(Vergleich auf hohem Niveau)

 

Alles in allem bin ich auch damit hochzufrieden und mal gespannt, wann ich den ersten Frosch, mit dem CAT S41, unter Wasser aufnehmen kann.

In der Badewanne hatte es ja schon funktioniert, doch es war kein Frosch drin.

 

PERSÖNLICHES FAZIT:

 

Das CAT S41 erfüllt alles, was ich mir von einem guten Outdoor-Handy gewünscht habe.

Nun werde ich mir noch eine Fahrradhalterung besorgen und wenn es wärmer wird, wieder auf Bike-Tour gehen. Natürlich dann in „Action“, mit dem CAT S41.

Mein Galaxy S7 Edge wird mich dann zwar auch immer begleiten, doch nur geschützt, an meiner Brust.

 

Das Galaxy S7 Edge ist mein „Sportwagen“ und dass CAT S41 mein „Leopard“. Von wegen Militär-Standard. Smiley (zwinkernd)

 

Ich kann das CAT S 41 Jedem empfehlen, der ein gutes Outdoor-Handy braucht und bin selber abersowasvonauch zufrieden. Weitere Infos werden folgen. Howgh, BlackEagle