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Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Ob Wasser, Erschütterungen, Schmutz oder Vibration – das CAT S41 soll laut Caterpillar allen Widrigkeiten problemlos standhalten und das auch noch mit ordentlich Power. Im Notfall kann der 5.000-mAh-Akku deshalb auch andere Geräte und Smartphones via Battery-Share-Funktion mit Strom versorgen. Mit einer Standby-Zeit von bis zu 44 Tagen ist das Rugged Smartphone nicht nur für ein schwieriges Arbeitsumfeld sondern auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet, bei denen über einen längeren Zeitraum keine Steckdose in Sicht ist. Unsere Testblogger haben nun die Aufgabe, genau diese Funktionen und viele weitere genauer in ihrem Alltag unter die Lupe zu nehmen. Wir sind gespannt, ob das CAT S41 sie dabei überzeugt und wünschen viel Spaß beim Testen!

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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Schönen guten Abend Community.

 

Ich bin einer der 3 Tester für das CAT S41.

 

Am Freitag war es soweit und das Päckchen fand den Weg zu mir.

Doch bevor ich euch vom Unpacking erzähle, möchte ich euch noch kurz erzählen, welches Testumfeld das CAT S41 bei mir zu erwarten hat.

 

Ich bin in einem Unternehmen tätig, welches auch einen Stahlbau Zweig beinhaltet.

Im Stahlbau, in der Fertigung, sowie in der Montage muss ein Smartphone vielen einflüssen trotzen.

Im Fertigungsprozess in einer kleinen Werkhalle entstehen viele Stäube und metalliche Spähne, welche schnell kratzer verursachen oder sich am Lautsprecher und den Anschlüssen festsetzen. Sowie Wärmeeinwirkung durch Schweiß- oder Brennvorgänge welches ein empfindliches Gerät schnell auf Temperatur bringen.

In der Montage erwarten das Gerät alle möglichen Umwelteinflüsse von Kälte bis Regen. Auch Stöße oder Stürze muss es hier hin und wieder hinnehmen.

 

Nun zum Unpacking.

 

Als ich die Verpackung des CAT S41 aus dem Versandkarton entnahm war ich erst einmal überrascht wie gewichtig diese ist.

Die Verpackung fühlt sich sehr wertig und Robust an, ähnlich wie der Hersteller das Handy anpreist.

 

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Den Deckel der Verpackung kann man ganz einfach nach oben abziehen.

Darauf hin erblickt man direkt das massiv wirkende S41. Das Display ist mit einer Transportschutzfolie versehen welches erste Infos zur Inbetriebnahme bietet.

 

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Begraben von diesem Barren liegen Betriebsanleitung sowie das Garantieheft und was mich erstaunte, eine Displayschutzfolie. Darunter findet sich das Schnellladegerät mit zugehörigem Kabel, welches sehr groß ist. Der Abgang für das Kabel ist leider an der Front. Somit steht die ganze Einheit sehr weit von der Wand weg, was bei versteckten Steckdosen, beispielsweise hinter dem Bett oder Schrank, durchaus ein Nachteil sein kann. Der Adapter zum Aufladen anderer Geräte über das CAT S41 ist auch dabei. Solche, optisch gleichen, Adapter kennt man schon von Sony, welche es im Regelfall auch ermöglichen eine Festplatte oder Maus und Tastatur anzuschließen.

Leider vermisse ich hier ein Headset, welches bei Outdooraktivitäten doch recht praktikabel sein kann.

 

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Zur ersten Inbetriebnahme habe ich mir direkt die Twinsim und eine MircoSD Karte bereit gelegt. Die Einschübe hierfür befinden sich auf der linken Seite des Smartphones. Von einer sehr straff wirkenden Gummiabdeckung geschützt befindet sich darin der Schlitten für 2 Simkarten und der Schlitz für die MicroSD.

Wenn man immer recht kurze Fingernägel hat kann es hier recht fummelig werden, sodass ich sogar einen Kugelschreiber zu hilfe nehmen musste um die Speicherkarte zu arretieren. Das kommt daher, da die Anschlüsse sehr tief sitzen.

 

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Das CAT S41 liegt meines erachtens gut in der Hand. Es ist deutlich dicker wie heutige HighEnd Smartphones und das Gehäuse wurde fast vollsändig mit einer angenehmen Gummierung überzogen.

Ein klarer Pluspunkt sind die 3 Steuertasten auf der Vorderseite, welche glücklicherweise nicht mit über das Display angesteuert werden wie heutzutage sehr üblich.

Auf der linken Seite befindet sich eine Programmierbare Zusatztaste. Diese ist Farblich abgehoben und gibt dem S41 auch einen gewissen Akzent.

Einzig die Ein/Aus und die Lautstärke Tasten auf der rechten Seite können mich nicht wirklich begeistern. Sie wirken zum Rest des Smartphones relativ billig und stechen auch nur maginal hervor, sodass man sie schlecht erfühlen kann.

An der Unterseite befindet sich der MicroUSB Anschluss und die Klinke an der Oberseite des Geräts. Beide sind ebenfalls durch straffe Gummiabdeckungen geschützt.

 

Die erste Inbetriebnahme dauerte etwa 2 Minuten. Danach erwartet den Anwender ein klares Android 7.

 

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Das war es vorerst von mir und ich melde mich demnächst wieder mit den ersten Eindrücken zur Funktionalität und wie es sich in der Praxis bewährt.

 

Bis bald.

 

 

 

 

 

 

KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

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Hallo liebe Community,

 

heute melde Ich mich zum 2ten mal und möchte euch nun die ersten Eindrücke geben, welche Ich mit dem CAT S41 gesammelt habe.

 

Zunächst kann ich sagen, dass ich von der Einsatzbereichtschaft des Smartphones positiv überrascht bin.

Alles läuft überwiegend flüssig, auch wenn es beim ersten Start ausgewählter Apps eine kurze Gedenkpause einlegt.

Dazu muss Ich jedoch erwähnen, dass bei mir das Gerät permanent im ausgeglichenen Modus läuft und ich es noch nicht in den Leistungsmodus versetzt habe.

 

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Daraus ergibt sich aber dennoch eine beachtliche Betriebszeit. Natürlich unter der Vorraussetzung, das man das Telefon für die Arbeitszwecke ausschließlich für Telefonate, Nachrichten oder gelegentliche Schnappschüsse mit der Kamera verwendet.

Schaut man sich jedoch das eine oder andere mal Videos, bsw. bei Netflix an, so muss man damit rechnen, dass man mit einer Akkuladung spätestens am dritten Tag ans Netz muss.

Wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann, war bei mir derzeit der größte Akkuverbraucher das Bluetooth.

Ich habe meine Samsung Gear S3 dauerhaft mit dem Smartphone gekoppelt, als Fitnesstracker etc, aber bei der Laufzeit empfinde ich das doch als sehr gering. Auch das WLan, sowie der Standort waren dauerhaft aktiviert.

 

Der Lautsprecher des CAT S41 gibt leider nur in Mono wieder, was ich durchaus schade finde, wenn man sich nun auf Montage o.Ä. doch einmal einen Film zu gemüte führen möchte. Dafür ist er sehr laut und kann auch in belebten Umgebungen überzeugen.

Bei Telefonaten kann sichg auch der interne Lautsprecher beweisen. Dieser gibt den Gesprächspartner kristall klar wider und ist selbst für laute Umgebungsgeräuche gut geeignet.

Das verdankt er definitiv auch den guten Empfang, welcher im Vergleich zu meinem Sony XZ Premium bemerkenswert besser ist.

 

Nun eine kurze Bemerkung zur Zusatztaste des CAT S41.

Hier hat man die Wahl, diese mit 2 Programmierungen zu belegen. Das tat ich auch gleich noch am ersten Abend.

Dabei unterscheidet man zwischen kurzem Tastendruck, welchem Ich die Kamera zuwies, und dem langen Tastendruck, welchen ich mit der Taschenlampenfunktion belegte.

Die Funktion für den kurzen Tastendruck habe ich mittlerweile deaktiviert, da Ich diese mehrmals durch versehentliches berühren ausgelöst habe.

Den Shortcut für die Taschenlampe nutze ich noch immer und konnte eben diese neulich abend mit meinem Sony XZ Premium vergleichen.

Die Taschenlampe des CAT S41 ist wirklich sehr Hell, wogegen diese des Sony wie ein Spielzeug wirkt.

 

Leider macht sich die bei Nachtaufnahmen keineswegs bemerkbar. Das Sony verwendet wohl eine sehr hohe Belichtungszeit, weswegen die Aufnahmen trotz schwächerem Blitz sehr viel heller und klarer erscheinen.

Wenn wir nun einige Nachtaufnahmen beider Geräte vergleichen, werden wir leider feststellen, dass das CAT S41 dabei auch einen gelblichen Schimmer hat und sehr verschwommen wirkt.

Links die Bilder des CAT S41. Rechts die Bilder des Sony Xperia XZ Premium.

 

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Dabei ist mir natürlich klar das Ich hier Mittelklasse mit Highend vergleiche. Dennoch wollte ich darauch hinweisen, dass das CAT eigentlich die viel hellere LED hat.

 

Bei Bildern mit guter Beleuchtung schlägt sich das CAT S41 eigentlich nicht schlecht, und auch Nahaufnahmen, wie für meinen Job oftmals notwendig, sind kein Problem.

Ein paar Beispiele.

 

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Dank der IP Zertifizierung des Geräts sollte es ja eigentlich auch Staubgeschützt sein. Leider weis das der Lautsprecher für Telefongespäche noch nicht. Diesen musste ich schon am 2ten Tag auf Arbeit mit einem Magneten reinigen, da er meine Hosentasche von Schleifstaub und Metallspähnen befreit hatte.

 

Auf dem nächsten Bild schon der gereinigte Lautsprecher mit einer leider sehr fettfingerfreudigen Displayschutzfolie.

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Dennoch kann ich bisher zum großteil nur ein positives Bild zeichnen. Das CAT S41 ist wirklich sehr Robust. Den ersten Sturz aus ca. 80cm Höhe hat es schon ohne einen Kratzer überstanden.

Ob es die Wasserdichtigkeit hält werde ich demnächst testen, und damit auch das ein oder andere Neue berichten.

Bis dahin eine schöne Woche.

 

PS: Die Kamera vermag von Haus aus BiB/PiP zu knipsen, was ich persönlich recht amüsant finde. Mehr darüber next time.

 

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KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Schönen guten Abend.

 

Ich melde mich einmal mehr zum CAT S41.

Dieses mal nur ein kurzer Zwischenbericht.

 

Die Wasserdichtigkeit habe ich in letzter Zeit ab und zu genutzt, um das Smartphone nach der Arbeit gebührend zu reinigen.

Bisher sind dabei noch keine Probleme aufgetreten. Jedoch konnte ich den Unterwassermodus noch nicht testen.

Dies wird wohl kommendes Wochenende stattfinden, da ich mit der Tochter ins Schwimmbadgehen möchte und da sollte dann ausreichend Gelegenheit bestehen.

 

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Die Anfänglichen Probleme mit Metallstaub am Lautsprecher sind bisher auch noch nicht wieder aufgetreten. Warum das Problem jedoch zu Anfang bestand kann ich leider nicht genau sagen.

 

Zur Wärmebeständigkeit kann ich noch kurz eine Erfahrung abgeben.

Und zwar ist mir anscheindend bei der Arbeit eine Schweißperle vom MAG Schweißen oder irgend etwas anderes auf die Plastikaußenkante neben dem Bildschirm gefallen, sodass es da jetzt eine leichte Verformung gibt. Nicht unbedingt tragisch und noch relativ unauffällig, aber mit einem Alurahmen mit Teilgummierung wäre dies wohl nicht passiert. Wobei ein Alurahmen sicher bei der Sturzsicherheit wieder von Nachteil wäre.

Ich habe die mal in einem Bild festgehalten, leider ist es auf Grund der kurzen Distanz der Aufnahme und durch die Reflektierungen des Display relativ schwer zu erkennen.

 

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Dennoch bin Ich sehr zufrieden und das CAT S41 ist schon jetzt ein Treuer begleiter im Arbeitsleben geworden.

 

Falls jemand irgendwelche Fragen hat dann immer raus damit, und ich versuche diese Zeitnah zu beantworten.

 

Genießt den Abend und bis bald.

KevAusNw
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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Hallo liebe Community.

 

Ich bin ein weiterer, ausgewählter Tester des CAT S41 Smartphones.

 

Testumgebung:

Beruflich bin ich im Medienbereich tätig. Viel draußen unterwegs und muss dennoch immer erreichbar sein (Telefon, SMS, E-Mail und diverse andere Messenger sowie soziale Medien) und somit immer Internetverbindung eingeschaltet lassen.

In meiner Freizeit bin ich ebenfalls viel draußen: mit dem Hund, Ski fahren, Wandern, Klettern, Bergsteigen, Hochtouren, etc. Des weiteren bin ich ehrenamtlich in der Bergwacht/Bergrettung tätig.

 

Was hat mich bewogen, mich als Tester für das CAT S41 zu bewerben?

Vor allem in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit kann ich ein robustes Handy mit lange haltendem Akku gut gebrauchen. Normalerweise lasse ich mein herkömmliches Smartphone gut geschützt im Rucksack, damit es bei Regen und Schnee nicht nass wird, damit es beim Abseilen nicht am Fels beschädigt wird, damit kein Staub und Dreck eindringen kann und damit es nicht kaputt geht, wenn es im sumpfigen Wald herunterfällt und im Matsch versinkt. Unsere Einsätze beginnen hauptsächlich Spätnachmittags gegen Abend und können bis spät in die Nacht dauern. Hat man aber schon einen Arbeitstag hinter sich, sind bei den herkömmlichen Handys meist die Akkus schon ziemlich runter, so dass man auf Sparflamme mit der Restkapazität haushalten muss. Das CAT S41 verspricht hier eine längere Akkulaufzeit, welche mir erlauben würde, dass Handy deutlich länger mit voller Leistung zu nutzen. Da es heute für alles die passenden Apps gibt wie Taschenlampe, Wanderkarten, Kompass als Orientierung zum Beispiel etc. was bei eingeschaltetem Internet und GPS ordentlich Akku verbraucht, wäre das CAT S41 ein toller Helfer bei Einsätzen und Übungen, aber auch bei meiner Arbeit und meiner Freizeitaktivität in den Bergen und beim Klettern.

 

Am Montag Abend 29.01. kam nun also das Paket bei mir an. Nach dem Öffnen fiel mir die Größe des Handykartons positiv auf. Ich hatte befürchtet, dass das Smartphone aufgrund der angepriesenen Robustheit ein sehr großer, unhandlicher, schwerer Klotz sein könnte. Hier wurde ich positiv überrascht, es ist nur geringfügig größer, dicker und nicht viel schwerer als jenes Handy, welches ich zur Zeit benutze. Das ist auch gut so, da ich es gerne schnell mal in die Hosentasche stecke.
Passend zu diesem hochwertigen Handy, ist die Verpackung sehr Wertigrobust und ansprechend, man sieht gleich, was der Karton beinhaltet ohne viel Schnickschnack drumherum.

 

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Der Karton ließ sich leicht öffnen, Deckel einfach nach oben ziehen. Oben auf als Erstes liegt das Smartphone. Die Optik ist ein wenig anders, es hat abgerundete Ecken und das Handy hat anstatt der üblichen Plastikschale hinten eine Gummierung. Alle Öffnungen werden ebenfalls mit der Gummiabdeckungen abgedeckt. Die Klappen vor den Öffnungen für NanoSIM-Karten/microSD-Karte, Kopfhörer und USB lassen sich leicht öffnen. Ob allerdings öfteres Öffnen und Schließen Auswirkung auf die Wasserdichtigkeit hat, muss die Zeit bringen. Auf dem Display ist eine Schutzfolie für den Transport mit ein paar Infos zum Telefon.

 

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Im Lieferumfang enthalten ist ein USB-Ladekabel incl. eines soliden Ladegerätes, welches ebenfalls robuster und wertiger wirkt als jene, die bei anderen Herstellern mitgeliefert werden Ebenfalls im Lieferumfang ist eine Displayschutzfolie, ein Adapter zum Aufladen anderer Geräte, ein kleines Heft mit einer Schnell-Bedienungsanleitung, sowie das Garantieheft. Ich vermisse allerdings ein Headset, welches bei den meisten anderen Herstellern beiliegt und bei Outdooraktivitäten sehr hilfreich sein kann.

 

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Das gelieferte CAT S41 ist DualSim fähig. Zum Einlegen der Simkarte(n) befinden sich auf der linken Seite des Gerätes die soliden und wasserdicht wirkenden Gummikappen. Diese müssen leicht angehoben und zur Seite gedreht werden. Mit einer Feinmechanikerzange (mit kurzen Fingernägeln sehr frickelig) kann dann der Träger für die beiden Simkarten herausgezogen werden. Gleich daneben ist der Slot für die zusätzliche Speicherkarte. Die 2. Sim blockiert also nicht deren Slot - alle drei Karten können gleichzeitig genutzt werden. Unterhalb der Öffnung für Simkarten befindet sich eine individuell programmierbare Zusatztaste, welche sich farblich abhebt. Was ebenfalls direkt auffällt sind die drei Steuertasten unten auf der Vorderseite des Smartphones. Allerdings sind diese nicht beleuchtet. Ob und inwiefern diese Tasten nun Vorteile oder Nachteile bringen, wird der Praxistest zeigen.
Der interne Speicher des S41 bietet 32 GB Kapazität, doppelt soviel wie ich momentan zur Verfügung habe, welcher sich aber mittels Micro-SD Karte sogar noch erweitern lässt. Maximal mit 128 GB.

Da ich nun erst meine Simkarten „verkleinern“ lassen muss, bevor ich diese in das S41 einlegen kann, kann ich noch nichts weiter zum Einrichten und Inbetriebnahme des Smartphones schreiben. Aufgeladen habe ich es aber schon mal, damit es dann gleich losgehen kann.

 

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Bis bald dann mit neuen Eindrücken :-)

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Betreff: Wie überzeugt das CAT S41 im Praxistest?

Ich bin der dritte Tester, des CAT S41. Wegen akuter Grippe, konnte ich nichts zuvor schreiben. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

Doch es sei vorausgeschickt, dass ich das CAT S41 unter anderem, als Freizeit-Mountain-Biker, nutzen will. Natürlich intessiert mich auch der technische Vergleich, mit meinem Samsung S7 Edge.

Bis die Tage Smiley (zwinkernd)