Smart Wohnen Community
Antworten
3 Sterne Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?


the0bone schrieb: zusätzlich sehr **bleep**.
Hääää, wer hat denn da das böse Worte Buch aus Amerika an? Wenn etwas größer ist, dann nennt man das in Deutschland halt fett oder ein Wort mit 4 Buchstaben, dass mit einem D anfängt und mit ick aufhört. Damit ist dann nicht das männliche Ding gemeint, wie in Amerika. ADMIN!!!!
1 Sterne Mitglied
Beiträge: 8
Registriert: ‎14.03.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Hey the0bone, wirklich lustig!  Smiley (fröhlich)

Danke dass Sie für mich getestet haben. Bin gespannt was sie alle noch schreiben, ein sehr interessantes Produkt, genau sowas suche ich derzeit. Viele Grüsse Bini

2 Sterne Mitglied
Beiträge: 8
Registriert: ‎18.03.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Das mit dem **bleep** ist mir auch schon aufgefallen in einem meiner Blogs ... ich hab es kurzerhand als D I C K ausgeschrieben. Das Bamboo Folio Smartpad hätte mir auch sehr gut gefallen für einen Test, mein Scanner zuhause übergibt sich regelmäßig ;-)

Viel Spaß weiterhin.

1 Sterne Mitglied
Beiträge: 7
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

@the0bone Die Cloud-Definition von Wikipedia die Sie gepostet haben finde ich wenig ausreichend. Am besten mal mit der NIST Definition vertraut machen, die gilt schon seit 2011.

 

Außerdem ist Cloud eben nicht nur ein Hype, sondern eben einer der vier beherrschenden Kräfte die im Zuge der Digitalisierung einiges umkrempeln (Cloud, Anaytics, Mobile, Social).

 

Nutzen Sie noch MP3 oder schon Spotify? Noch Fileservices oder schon Dropbox, Onedrive, etc.?

 

3 Sterne Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?


SebastianAlmer schrieb:

@the0bone Die Cloud-Definition von Wikipedia die Sie gepostet haben finde ich wenig ausreichend. Am besten mal mit der NIST Definition vertraut machen, die gilt schon seit 2011.

 

Außerdem ist Cloud eben nicht nur ein Hype, sondern eben einer der vier beherrschenden Kräfte die im Zuge der Digitalisierung einiges umkrempeln (Cloud, Anaytics, Mobile, Social).

 

Nutzen Sie noch MP3 oder schon Spotify? Noch Fileservices oder schon Dropbox, Onedrive, etc.?

 


Kurze Gegenfrage: Den Zusammenhang gelesen, den ich geschrieben habe? Verstehe daher den Zusammenhang nicht, da ich die hohle Phrase von jan1966 nur hinterfragt habe.

 

Zu den Fragen:

Wenn man Anbieter wie Spotify oder aber auch Amazon Video oder Netflix als Cloud sieht, ist das eines. Da dieses ein einsetiges Download (Streaming Download) Angebot ist, ist es aus meiner Sicht ein Fileservices mit anderem Protokoll und in einer App.

 

Und Nein, ich würde keinem raten keinen der genannten Dienste professionel zu nutzen. Gleiches zu Cloud Emaildiensten, wo ja grade letzte Woche rauskam, dass ein Clouddienst die Nutzerdaten an Uber verkauft hat. Oups... Cloud und der Kunde und seine Daten werden verkauft. Steht in allen AGB.

 

Ja, ich nutze diese Clouds auch, aber nur für SchnickSchnack Daten. Nicht mal für Familienfotos, da (wer die AGB der Anbieter liesst) die Fotos für Werbezwecke benutzt werden können. Und ich möchte nicht, dass meine Kinder auf einmal in einer Werbung stehen.

 

Und trotzdem habe ich Cloud privat. Diese steht bei mir zuhause und bei Bekannten. Synology DS 1513+, 416play und DS216j für Live und verschiedene Backup Level und Ausfall.

Beruflich stehen Server auf der ganzen Welt verteil und ich würde keinen Dienst dadrauf als Cloud sehen. Auch wenn MDM, Emails etc. auch ausserhalb des Netzwerk laufen.

 

Zusammenfassend: Cloud ist leider zu schnell gekommen, als das sich der User damit beschäftigt hat. Und alle sind auf die schöne neue Welt geflogen und regen sich jetzt über Datensammeln, Sicherheitslücken, Hacks etc. auf. Aber scheinbar ist es dem Großteil der Leute egal.

1 Sterne Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Hallo an alle Leser,

 

wir testen den Bamboo Folio im Schuleinsatz.

Neben den von den anderen Testern schon erwähnten Einsatzmöglichkeiten im Privatbereich schauen wir uns an, wie wir ihn in der Klasse verwenden können.

 

Noch vor dem Praxistest überlegten wir:

- Digitalisierung von Hefteinträgen, Lernkarten, Mindmaps um diese auf unserer Homepage zu archivieren und bereitzustellen

- schnelle Weitergabe von oben genannten Medien per Mail

- kreative Gestaltung mittels Papier und digitaler Nachbearbeitung

 

Nach dem Auspacken bemerkten wir:

- es ist egal was für ein Papier aufliegt und wie kräftig dieses ist

-> man kann ein beliebiges Heft auflegen (super Vorteil!)

- die Art des Papieres spielt keine Rolle

 

Unten findet ihr ein ausführliches Video der ersten Inbetriebnahme und dem Entdecken des Inhaltes.

 

Eine Dokumentation des Einsatzes in der Praxis folgt.

 

Liebe Grüße und nochmals Danke an das Team von smart-wohnen.de, auch im Namen meiner Klasse!

 

Sascha

Spoiler
Klassenlehrer an der Mittelschule Karlsfeld

 

1 Sterne Mitglied
Beiträge: 7
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Nach nun einigen Tagen im Dauereinsatz muss ich sagen: Licht und Schatten bei dem Gerät:

 

Licht:

+ Ich habe absolut keine Setup-Zeit. Das Gerät ist sofort einsatzbereit. Kein Warten, keine App starten. Einfach rausziehen und drauf los schreiben.

+ Die Übertragung klappt wirklich problemlos. Sofort auf Knopfdruck

+ Ich hab alle meine Notizen sofort digital auf dem Handy

+ Man kann beliebiges Papier verwenden, also auch einen vernünftig perforierten A5-Block (am falschen Ende gespart liebe Wacom!)

+ Muss man das Teil eigentlich auch mal laden??

 

Schatten:

- Die fehlende Onenote-Integration nervt jetzt schon gehörig. Das könnte sich zu einem Showstopper entwickeln

- OCR ist genauso mies wie jede andere die ich kenne. Sobald im Text mit Skizzen, Highlights oder anderen Kennzeichnungen gearbeitet wird ist, kann man es vergessen. Den Cloud-Service werde ich somit vermutlich nicht verlängern.

 

Aber so weit bisher die beste Alternative zum gewöhnlichen Notizblock, die ich kenne.

Hat aber leider aktuell für mich das gleiche Ergebnis wie handschriftliche Notizen scannen und dann als PDF nach OneNote bringen. Einziger Unterschied ist die Zeit (und die ist nicht zu unterschätzen). Ich hab die Notizen SOFORT auf dem Handy. Nicht erst wenn ich das nächste mal meinen ganzen Verhau einscanne.

3 Sterne Mitglied
Beiträge: 13
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Unboxing, App und Fazit - YouTube

1 Sterne Mitglied
Beiträge: 7
Registriert: ‎24.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

So, nach einer Woche Dauereinsatz in Meetings kommt so langsam die erste Ernüchterung:

-> Der Timeout nach 15 Minuten Inaktivität is maximal nervend. Da hab ich dann nachher 5 Dateien die ich miteinander verbinden muss. Das Verinden klappt nur mäßig gut, weil die Position auf dem Papier wohl nach dem Neu-Aufsetzen nach dem Timeout etwas verutscht. 

 

Hat da jemand zufällig schon eine Lösung dafür?

Highlighted
J_H
1 Sterne Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: ‎29.04.2017

Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Soo, nach einigen Tests mit dem Bamboo Folio möchte ich hier meine Eindrücke mit euch teilen.

 

Für die Ungeduldigen, die ungern ganze Texte lesen: Für den Normalverbraucher wie mich würde ich dem gerät 3,5 von 5 Sternen geben.

Und für die Geduldigen gehen wir jetzt noch etwas weiter ins Detail:

 

Zuerst einmal: Womit haben wir es zu tun?

Nun, das Bamboo Folio ist ein Schreibblock, mit dessen Hilfe handschriftliche Notizen, Skizzen und alles andere, was sich mit einem Stift auf Papier bringen lässt, digital auf ein Bluetooth-fähiges Endgerät übertragen werden kann. Das schöne dabei ist, dass das Ganze durch die Kombination des Schreibpads mit dem Stift funktioniert, worauf wir genau schreiben ist also egal. Oder sagen wir lieber, wir können jedes Papier verwenden, dass wir mögen. Auf die doch ziemlich teuren von Bamboo sind wir also nicht angewiesen. Den Stift benötigen wir allerdings zwingend, da das Gerät nur mit dem Bamboo Stift funktioniert, immerhin benötigt dieser aber keinerlei Batterien oder ähnliches.

 

Das Bamboo Folio in A5 ist recht handlich und fühlt sich durch das Textilcover sehr angenehm und wertig an. Auf der rechten Seite wird der Block eingesteckt, der Stift links daneben. Auf der Innenseite des Covers wird durch mehrere Schlitzfächer die Möglichkeit gegeben Zettelchen oder Visitenkarten in den vorderen und bis zu A5 Zettel in dem hinteren Fach unterzubringen. Bei mir ist das jetzt das neue Zuhause für in der Uni angesammelte Handouts und ein Geodreieck. Insgesamt nimmt es wenig Platz weg, sieht gut aus, hält alles stabil und aufgeräumt dort, wo es hin gehört und passt in jede Aktentasche und jeden Rucksack.

 

Was finden wir alles in der Packung?

Das Bamboo Folio wird in einem wertigen Schubkarton geliefert. Das Gerät selbst ist im A5 Format (alternativ Din A4) und zusätzlich in einem Schutzumschlag. Beiliegend finden eine Gebrauchsanweisung mit wenig Inhalt, diesen dafür aber in vielen Sprachen, der Bamboo Stift, ein passender DinA5 Block, ein USB-B zu Mikro-USB Kabel, eine Wechselmine und ein kleines Tool, um die Minen zu wechseln. An sich also alles was wir brauchen, um ein bisschen damit zu zaubern.

 

Wie funktioniert das Bamboo Folio?

Das Gerät wird über einen kleinen Knopf links neben der Fläche für den Schreibblock bedient. Dieser Knopf ist für sämtliche Features zuständig, also für das Ein- und Ausschalten, die Synchronisierung mit dem Empfangsgerät und das Einrichten einer neuen Seite. Feedback über das aktuelle Treiben gibt dabei eine kleine über dem Knopf eingebaute LED-Leuchte. Grünes Licht zeigt an, dass das Gerät eingeschaltet und die aktuelle Seite leer ist. Blaues durchgehendes Leuchten steht für eine beschriebene Seite, blau blinkendes Licht dafür, dass das Bamboo Folio nach einem Bluetoothgerät sucht. Ist die Leuchte rot, ist der Speicher des Geräts voll und es können keine weiteren Seiten gespeichert werden. Bis der Speicher voll ist, dauert dass aber eine ganze Weile, ich habe das zumindest noch nicht geschafft.

 

Für die erste Einrichtung wird ein Bluetoothfähiges Gerät benötigt, welches über die Bamboo Inkspace App verfügt. Über diese App werden dann im Hintergrund alle 5 Minuten die geschriebenen Seiten vom Bamboo Folio auf das Bluetoothgerät synchronisiert. Ich habe hierfür mein Smartphone verwendet. An sich funktioniert die Übertragung zumeist gut, ich habe jedoch bereits häufiger Fehlermeldungen bei der Übertragung gehabt. An sich ist das nicht unbedingt tragisch, da diese Seiten zu einem späteren Zeitpunkt erneut übertragen werden, also nicht verloren gehen. Trotzdem hätte ich gerne manche Daten sofort auf meinem Smartphone und nicht erst beim nächsten geglückten Versuch sie zu synchronisieren.

 

Außerdem soll das Gerät einen Live-Modus haben, bei dem in Echtzeit die eigenen Kritzeleien auf das Smartphone übertragen werden. Den Modus habe ich ohne Probleme gefunden, die Verbindung hat in seltenen Fällen geklappt, funktioniert hat es aber noch nie. Weiter als zu einer leeren weißen Seite bin ich nie gekommen.

 

Wie arbeitet es sich mit dem Bamboo Folio?

An sich ziemlich intuitiv. Ein langes Drücken des einzigen Buttons schaltet das Gerät ein und schon kann es los gehen. Durch die Hintergrundsynchronisation müsste man an sich keine Gedanken machen, wann genau die Seiten synchronisiert werden - es sei denn man braucht etwas dringend, dann funktioniert gelegentlich nichts. 

Im Großen und Ganzen hat das Bamboo Folio aber einiges an Lob verdient:

Das Gerät erkennt verschiedene Druckstufen des Stifts und registriert selbst dünne Skizzen. Durch einen einfachen Knopfdruck wird alles Geschriebene gespeichert und lässt sich in der Inkspace App noch etwas modifizieren. Die eigenen Werke können entweder zusammengefügt, Teile davon im Dokument verschoben oder ein Dokument über einen Regler nach einem gewählten Zeitpunkt zerteilt werden. Dadurch ist es nicht weiter tragisch, wenn man mal vergisst eine neue Seite aufzurufen und versehentlich auf einer digital bereits vollen Seite schreibt: Mittels dem Zeitregler muss nur der richtige Zeitpunkt gefunden werden und schon kann man die doppelt beschriebene Seite in die zwei eigentlich gewollten aufteilen. Auch für Skizzen und Modelle ist die nachträgliche Bearbeitung einzelner Bausteine sehr angenehm.

 

Außer der Inkspace App soll es außerdem noch weitere Möglichkeiten geben, die Werke digital nachzubearbeiten. Ich habe mal die Bamboo Paper App ausprobiert - und wurde ziemlich enttäuscht. Zum einen lassen sich meine gespeicherten Seiten nicht in die Paper App übertragen, zum anderen bekommt man gerade einmal 3 Stifte von Bamboo zur Verfügung gestellt. Alles andere muss für ab etwa 70 Cent dazu erworben werden. Da es aber sowieso nicht funktioniert hat, hat sich die App nicht lange auf meinem Smartphone gehalten.

 

Insgesamt haben wir also ein handliches und wertiges Gerät, welches im wesentlichen das, was es tun soll, wirklich gut tut. Gerade für Zeichen, Modelle, Formeln und Skizzen, die sich auf einem Laptop nicht einfach darstellen lassen, ist das Bamboo Folio extrem hilfreich. Ganz günstig ist es natürlich nicht, man sollte sich daher vorher gut überlegen, ob man es wirklich benötigkt. Einen Großteil meiner Mitschriften mache ich aus Geschwindigkeitsgründen immer noch am Laptop.

Trotzdem kann ich das Gerät absolut empfehlen!

 

So viel zum jetzigen Stand, ich bin gespannt, wie zuverlässig sich das Bamboo Folio in Zukunft noch schlägt.

Viel Spaß und ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen etwas helfen.