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Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Man schreibt seine Notizen handschriftlich auf einen Block und digitalisiert sie ganz einfach dank dem Bamboo Folio Smartpad. Wenn das so gut funktioniert, wie Wacom das verspricht, könnte das das Ende der Zettelwirtschaft bedeuten. Lästiges Abtippen wäre auch nicht mehr nötig, wodurch wir uns sehr viel Zeit sparen könnten. Kollegen, Kommilitonen oder Freunde könnten ebenfalls auf die notierten Informationen zugreifen, was die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch verbessern und beschleunigen könnte. Die Testblogger von www.smart-wohnen.de haben nun die Aufgabe das Smartpad von Wacom in der Praxis zu testen und mögliche Schwachstellen, technische Schwierigkeiten aber auch positive Aspekte des Bamboo Folio Small aufzudecken. Wie gut klappt die Digitalisierung der eigenen Handschrift? Ist die App kompliziert zu bedienen? Gibt es Einschränkungen, die den Benutzer behindern? Wie unterstützend erweist sich das Bamboo Folio im Alltag oder im Beruf? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen liebe Testblogger und sind gespannt zu welchem Ergebnis ihr kommt. Eure Eindrücke könnt ihr hier im Anschluss an diesen Eintrag festhalten.

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Test'n'Review: erste Eindrücke auf die erste Seite geschrieben

Hier mein erstes Tagebuch zum Folio. Den Text habe ich auf dem Folio geschrieben und hier nur noch mal abgetippt. Aktuell nutzt ich den Folio offline. Also ohne Cloud Dienst von Wacom, um seine Tauglichkeit dahin die nächsten Tage anzuschauen. Damit kann man die geschriebenen Seiten als Bild, PNG, PDF und WILL exportieren.

Anhängend das originale PNG aus dem iPhone.

Da ist er also. Mein Bamboo Folio zum Testen von smart-wohnen.de

Die Einrichtung auf dem iPhone 6s war ein Kinderspiel. Ein paar Schritte und fertig. Und schon schreibe ich meinen ersten Text über den (oder das) Folio.

Der Stift, welcher eine Drehmine hat, liegt gut in der Hand, wenn er auch etwas schwer ist. Er kommt mit einer Ersatzmine und einem Wacom typischen Auswechsel-Tool.

Der A5 Folio ist von außen mit einer Art Stoff bezogen und liegt sehr stabil auf dem Schoß.

Die „Taschen“ links sind für Visitenkarten oder beschriebene Zettel. Das iPhone oder iPad passt da nicht rein.

Für den Stift gibt es eine Halteposition neben dem Block. Weiter unten eine LED, die mich jetzt grade etwas stört, da diese sehr hell und blau leuchtet. Dadrunter der einzige Taster am Gerät. Der Rest geht über das iPhone.

Aufgeladen wird der Folio über MicroUSB. Dabei zeigt eine kleine LED den Status an.

So, der erste Zettel ist voll und ich schaue jetzt, wie es weiter geht.

CU Test ’n’ Review

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Betreff: Test'n'Review: erste Eindrücke auf die erste Seite geschrieben

Erfahrungen aus Tag 2.
PNG und PDF export klappt super. Leider hat OneNote kein OCR, um das weiter zu bearbeiten.
Wer damit klar kommt oder ein OCR Tool hat, der kommt auch gut ohne Wacoms Cloud zurecht.

Warum ist das wichtig?
Ich würde keinem Geschäftsmann zu dem Gerät mit der Cloud Nutzung raten. Die Daten liegen irgendwo. Nicht mal in Europa. Wacom schreibt in seinen Nutzungsbedingungen explizit, dass die Server auch in USA und sonst wo stehen können. Das ist aus Sicherheitsbrille und auch aus einem Unternehmen heraus, dass viele Geheimhaltungserklärungen hat, ein NoGo!

Schön, dass der Offline (ohne Cloud) Modus also geht. Trotzdem werde ich morgen die Cloud testen.

 

Anhängend die Testseite von heute.

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Betreff: Test'n'Review: erste Eindrücke auf die erste Seite geschrieben

Tag 3,4,5

 

Die App & Cloud OCR

Jetzt bin ich also in der Cloud und nicht mehr Herr meiner Daten. Positiv ist, dass man die Übermittlung an die Cloud, trotz angemeldet zu sein, unterbinden kann.

Ein Verbessungspotential in der App wäre auf jeden Fall eine Ordner Struktur. Und das ich auf diesem Level ein Cloud Sync aktivieren oder deaktivieren kann. So könnte man Themen teilen und wichtige Dinge auch lokal lassen.

 

Mit der Anmeldung sind im Export Dialog 3 weitere Punkte aufgetaucht. Am besten das Bild anschauen.

 

Scheinbar hat die App auch einen Übersetzungfehler. Weil "Aufteilen" und "Teilen" sind nur Hauptpunkte. Klickt man "Aufteilen", kommt man in einen Bearbeitungsmodus. Bei "Teilen" kommt man zum Teilen. Nicht schlimm, aber in der Preisklasse zählt 0 Fehler!

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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

[ Bearbeitet ]

Schon beim Auspacken bin ich das erste mal kurz beeindruckt. Ich weiß noch gar nicht so genau was mich erwartet, aber die äußere Eindruck des Umschlags ist schon mal hervorragend. Eine augenscheinlich gut und solide verarbeitete Stoff-Mappe.

Beim Herausnehmen fällt mir gleich der Stift ins Auge. Sieht wie ein gewöhnlicher Kugelschreiber aus. Nicht größer und auch nicht schwerer. Hm. Wie Wacom hier wohl die Erkennung macht? Der Kugelschreiber hat auch keinen Anschluss. Nicht so wie bei früheren Smart-Pens.

Das Papier hat ein Punktraster so wie bei den alten Smart-Pens mit Spezial-Papier. Scheint hier aber wegen des Schreibwerkzeugs anders zu funktionieren. Hoffentlich über Positionsbestimmung!

Nun gut nehmen wir mal die Anleitung raus:

  • Zur ersten Inbetriebnahme Gerät laden --> Also Micro USB ran und ab an die Steckdose. Kabel ist dabei, Stecker für die Steckdose nicht. Ist mir gerade recht, davon liegen eh genug rum und außerdem hab ich 12V USB-Steckdosen im ganzen Haus verbaut um mir die Schuko-Dinger zu sparen. Passt!
  • Dann die App runter laden

 

Die App führt einen sehr einfach durch den Pairing-Vorgang mit dem Handy. Ich nutze dazu ein iPhone 5S. Das klappt völlig problemlos und auf Anhieb. Der Assistent drängt mir einen Wacom-Account auf, den ich auch anlegen. Kostenlos für die ersten 3 Monate. Was es ab dann kostet steht nirgends, ich muss aber auch keine Zahlungsinformationen hinterlegen. Dafür steht mir die Ink to Text Funktion erst mal kostenlos zur Verfügung.

 

Gut dann probieren wir es mal aus.

Ich schreibe einen kurzen Hallo-Welt-Test auf das echte Papier mit echter Kugelschreibermine. Die Hapitk ist perfekt. Kein Unterschied zu normalem schreiben. Danach drücke ich auf einen Knopf an der Seite der Mappe und die Seite erscheint auf meinem Handy. Sieht beeindruckend gut aus, ich erkenne keinen Unterschied zum Original. Wesentlich besser als alle Versuche so was abzufotografieren. Ich probiere dann auch gleich die OCR (Ink to Text) aus und bin mal kurz schwer beeindruckt. 100% meines Gekrakels wurde korrekt in getippte Letter transferiert. Wenn ich das jetzt auch noch nach Onenote exportieren kann, dann werde ich das sofort für mein Team bestellen.

Hm, da gibt's jetzt erst mal keinen Knopf dafür. Als PDF bekomme ich es schnell nach Onenote, aber nicht den Text aus der OCR. Aber den bekomme ich in die Zwischenablage und in Mail. Gut, das soll mir für die ersten 10 Minuten erst mal genügen.

 

Fazit: Ich bin schwer beeindruckt! Würde ich mir sofort nach nur dem ersten Test sofort selbst kaufen. Bleibt zu prüfen, ob das im Business-Alltag brauchbar ist. Dazu dann bei Gelegenheit mehr.

Soviel aber schon mal vorab:

  • Positiv:
    • Die Qualität der Mappe ist beeindruckend gut und vor allem leicht
    • Der Stift schreibt sich wie ein normaler Kuli
    • Das System funktioniert mit jedem Papier, ich brauch keine Vordrucke
    • Die Einrichtung und das Übertragen aufs Handy ist kinderleicht
    • Die OCR ist beeindruckend gut (zumindest nach einem kurzen Test)
  • Negativ:
    • Keine direkte Exportfunktion nach Onenote

 

/Das Produkt wurde zum Testen freundlicherweise von smart-wohnen.de zur Verfügung gestellt

 

/Noch ein Hinweis zu meiner Person:

Ich unternehme nun schon seit Jahren regelmäßig versuche meine Notizen zu digitalisieren und lande am Ende immer wieder beim guten alten Einscannen. Das ist zwar Mist, aber immer noch das Beste.

  • Meine Versuche mit iPAD und Stylus-Stifen mit allen möglichen Spitzen wurden nach einem Jahr beerdigt, ich konnte mich nicht an die Haptik der Glas-Oberfläche gewöhnen
  • Convertibles wie das Lenovo X220t (ja, das ist schon ein bisschen her) sind einfach zu unhandlich im Meeting und die Haptik ist auch Mist.
  • Handschriftliche mit unterschiedlichen Apps abfotografieren führt immer zu Verzerrung und schlechter Qualität. OCR ist häufig auch nur schlecht.
  • Somit bleibt nur das Scannen und PDF in Onenote ablegen. Allerdings ist hier die Erkennung meiner Handschrift nur mäßig gut.

 

Viele Grüße,

Sebastian Almer.

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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Cloud ist die Zukunft
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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

Zunächst einmal: ich bin ein Bürochaot. Ich habe täglich Meetings, bei denen ich mir Notizen machen muß. Das läuft dann in etwa so ab, dass ich mir kurz vor dem Meeting ein Blatt Papier aus dem Drucker oder irgendeinen rumliegenden Notizblock schnappe um das Wichtigste aufzuschreiben.

Weil merken kann ich das mir nicht. Des Alters wegen.

Umso mehr Meetings umso höher der Stapel irgendwelcher Zettel...

Da ich schon immer nach Möglichkeiten gesucht habe mir das Leben so einfach wie möglich zu machen, kam mir der Test des Bamboo Folio Smartpads mehr als gelegen.

Einen Tag, bevor ich einen Zwei-Tages-Workshop in Magdeburg hatte, kam das Gerät an.

Hochwertig verpackt mit auch genau dem Inhalt, der auf der Packung beschrieben war. Irritiert war ich aber erst einmal über die Beschriftung des Kartons. Auf der Stirnseite las ich englische und französische Beschreibungen. (...ich bin der fremdländischen Zunge zwar zugetan, jedoch nicht sonderlich talentiert)

Auf der Rückseite und der Seite jedoch kleine Übersetzungen. USB Kabel (ohne Ladeteil), Ersatzmine und Minenentferner (...nicht missverstehen, ich bin Pazifist) gut und solide verpackt.

Und das Pad selbst sehr wertig. Die Schutzhülle aus Kunstleder innen und aussen strapazierfähiger Stoffbezug (anthrazit) mit aufgesticktem Bamboo-Logo.

Augeklappt kommt ein Schreibblock (...ca. 80 Blatt) und der Bedienknopf zum Vorschein. 

 

Wenn ich Eins nicht mag. Dicke Anleitungen lesen um Technik zu bedienen. (...die Zeit brauche ich um meinen Schreibtisch aufzuräumen oder 'ne Fremdsprache zu lernen ;-)

 

Muß man beimBamboo aber auch nicht. Die Anleitung ist ca. 15 cm x 15 cm groß und die deutsche Version umfasst gerade mal eine Doppelseite in diesem Heftchen. 

 

Also bis hierhin alles relativ easy und übersichtlich.

 

Um das Foliopad zu nutzen, sollte man ihn nur via Bluetoth mit einem Smartphone oder Tablet verbinden, was tadellos klappt. Im Vorfeld benötigt das Gerät, das verbunden werden soll die Wacom Inkspace App, aus dem Playstore.

 

Hier war ich im Vorfeld entsetzt, dass die Bewertung anderer Nutzer bei nur 2,4 lag. Ich selbst nutze Bewertungen anderer User bei vielen Kaufentscheidungen. Von den knapp 700 Bewertungen waren knapp 420 mit 1 und 2 Sternen benotet.

 

"...dit kann ja was werden..." dachte ich und war überrascht. Bei meinen Geräten LG V10 (6,2 Zoll, Android 6.0) und Lenovo Yoga 2 (13 Zoll, Android 5.0.1) klappte die Installation schnell und unkompliziert. Erfreulich.

 

Also die ersten Versuche mit Schrift und Bildern, die ich zu Papier brachte, brachten mehrere Erkenntnisse. A) die Übertragung des Geschriebenen klappt wirklich gut und B) meine Handschrift ist gruselig. Also hoffe ich darauf, dass es in der Plusversion der App die Möglichkeit gibt, das Geschriebene in eine Worddatei umzuwandeln.

 

Aber zum Handling: Das Gewicht des Bamboo mit Block und Stift beträgt 617 g, nur die Hülle ca 460 g. Liegt gut in der Hand. 

Der Eingabestift wiegt ca 16 g, ist nun nicht der Ergonomischste aber tut es. Ich halte seit der Grundschule schon Stifte falsch  (...zwischen Daumen und Zeigefinger).

 

Also Pad einschalten (...grüne LED leuchtet) >>> Schreiben (...LED wird blau) >>> Übertragen zur Speicherung (Synchronisierung)  durch Knopfdruck (...LED blinkt kurz blau).

 

Jedoch hat ich beim Workshop einmal vergessen, die Synchronisierung via Knopfdruck zu bestätigen, so hatte ich zwar das Geschriebene jedoch nicht in elektronischer Form vorliegen. Hier sollte es die Möglichkeit geben, vor einer "Session" per Einstellung festzulegen, das im Minutentakt gespeichert wird. Auch ist mir noch nicht ganz klar, wie man es schafft, wenn ich drei Seiten schreibe (...durch Umlättern des Blockes) nur eine Seite gespeichert zu bekommen.

 

Ich habe das Bamboo Foliopad gerade mal 3 Tage im Einsatz und gehe nun in den täglichen Dauertest im Büro.

 

+++ Positiv +++

+ handliches Format A5

+ wertige Verarbeitung

+ geringes Gewicht

+ schnelle Übertragung und Synchronisation (via Bluetooth)

+ simple Installation

+ jedes Papier nutzbar

 

- neutral ( Verbesserung erwünscht)

- Perforierung des mitgelieferten Blocks (schwer abreißbar)

- Verbindung mit Bluetooth intelligenter lösen (LED grün beim Einschalten, danach zum Verbinden geht LED kurz aus, was irritiert, da man davon ausgeht, dass man das Gerät wieder ausgeschaltet hat)

- kein Ladeteil

 

Bisher würde ich mir das Teil kaufen, weil es die Ordung erleichtert. Der Langzeittest wird zeigen, ob es sich auch lohnt.

 

Bisher keine Beanstandungen. Eine weitere Rezension erfolgt demnächst.

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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

[ Bearbeitet ]
jan1966 schrieb:
Cloud ist die Zukunft
  1. Warum?
  2. Wie definierst du Cloud?

Oder ist das jetzt einfach mal ne hohle Phrase in den Raum gedroschen, weil die Werbung von dem Schlagwort voll ist?

Weil eigendlich gehört der Cloud auch die Vergangenheit und die Zukunft. Selbst BTX war ja in dem Sinne schon "Cloud".


https://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing
Cloud Computing (deutsch Rechnerwolke[1]) beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Technischer formuliert umschreibt das Cloud Computing den Ansatz, IT-Infrastrukturen über ein Rechnernetz zur Verfügung zu stellen, ohne dass diese auf dem lokalen Rechner installiert sein müssen.

Daten werden wo hingeschickt um dort weiterverarbeitet und bereitgestellt zu werden.

 

Wenn es also geht, dann ein bisschen genauer. Danke 

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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

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Ein Hallo an alle Testblogger! Ich bin nur stiller Mitleser, hätte eine Frage an euch : habt ihr mal getestet ob auch normales Papier in der Digitalisierung funktioniert, oder funktioniert nur der mitgelieferte Block? 

Ich danke euch!

Spoiler
 
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Betreff: Was halten unsere Testblogger vom Bamboo Folio Smartpad?

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Bini schrieb:

Ein Hallo an alle Testblogger! Ich bin nur stiller Mitleser, hätte eine Frage an euch : habt ihr mal getestet ob auch normales Papier in der Digitalisierung funktioniert, oder funktioniert nur der mitgelieferte Block? 

Ich danke euch!

Spoiler
 

Hi Bini,

beim Papier kannst Du nehmen, was Du willst. Der Bamboo Block ist nichts besonderes und ist zusätzlich sehr **bleep**.

Anhängend kleines Foto mit einer Seite absolut weissem Kopierpapier.

Die LED zeigt sofort an, dass eine Seite aufgezeichnet wird und nach dem Abschliessen der Seite, wird diese auch in die App übertragen.

 

Es geht also alles an Papier.