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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

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Huhu Rebecca,

also, mittlerweile bin ich ein wenig weiter, aber leider blieb der entscheidende Erfolg noch aus. Bei mir meckerte das Android (ja, ist eins, wobei ich das Gleiche heute auch mit meinem iPhone versuchte mit dem gleichen Ergebnis) nicht. Ich konnte keine Verbindung zum Petcube-Netzwerk herstellen. Des Rätsels Lösung: Ich bin farbenblind.... Ich konnte gelb nicht von grün unterscheiden und war damt immer im falschen Modus.

 

Jetzt konnte ich mein Netzwerk verbinden (hurra) und scheitere an unserem Router, weil der eine MAC-adresse braucht.

 

Ich bleib dran.

 

LG
Gemuese

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Kleiner Jubelschrei zum Sonntag: es funktioniert! Endlich! :-)

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Farbenblind trifft es ziemlich genau. ;-)
Ist mir auch mehrere Male passiert.
Das Gelb sieht im ersten Moment auch grün aus. Wenn man dann das grün gesehen hat, wird der Unterschied zwar deutlich, dennoch ist es im ersten Moment verwirrend.
Das Gelb ist einfach nicht gelb genug. Vielleicht hätte man an dieser Stelle besser eine andere Farbe gewählt.
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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Wie angekündigt folgt nun noch meine Fortsetzung zum Thema Laser, Care und Qualität...

 

Laser

Der Laser ist eine wirklich schicke Sache. Eine kurze Einrichtung des Lasers war zu Beginn nötig, danach funktionierte er ziemlich genau. Klar nicht auf den Milimeter, aber das muss ja auch nicht sein. Smiley (fröhlich) Es macht Spaß ihn mit dem Smartphone durch das Zimmer zu schicken und die beiden Kater waren davon auch mehr als begeistert. Man muss beachten, dass die Steuerung logischerweise ein wenig zeitversetzt ist. Am besten nicht direkt auf die Kater richten, dann bleibt immer ein wenig Zeit um den Laser von empfindlichen Stellen wie dem Auge o. ä. weg zu steuern. Nach ein paar Tagen haben die Kater es dann zwar ab und zu verstanden wo der Laser herkommt und eher vor Petcube verharrt, aber nicht immer. Der Spaßfaktor bleibt also definitiv gegeben. 

 

Care

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Oh ja. Care hätte mich auch sehr interessiert. Ein Bild bei Bewegung aufs Handy geschickt zu bekommen klingt interessant. Auf Kickstarter wird geschrieben, dass Care freigeschaltet ist. Für jedes Modell der Petcube Kamera. Aber wie ihr am Screenshot sehen könnt - geht da zumindest in meinem Fall leider gar nichts. Die Kamera war jetzt locker eine Woche am WLAN angeschlossen und auch zwischenzeitlich mal 2 Tage in der Firma. Ein Update kam hier nie an und somit konnte ich CARE auch nicht ausprobieren. Mal sehen, ob hier noch irgendwas passiert.. 

 

Qualität

2016-09-08 06.25.04.jpg

Ich habe diverse Dinge ausprobiert und mal einen Screenshot der Ansicht innehralb der App hergenommen, ein anderes mal unten rechts auf die Kamera geklickt und die beiden verglichen, aber irgendwie hätte ich mir von 720p etwas besseres vorgestellt. Details sind praktisch keine da, selbst die beiden Kater sind im Grunde fast nur Fellflecken auf dem Foto. Weder das Handy (Galaxy S7 edge) noch die Verbindung (Unitymedia mit 150 mbit) können daran Schuld sein, dass irgendwas hätte heruntergerechnet werden müssen.  Das Videomaterial sieht für mich aus wie ein QVGA-Bild, welches hochgerechnet wurde - oder die Bitrate ist extrem runtergeschraubt. Das ist in meinen Augen sehr schade, da doch einer der Hauptgründe ein solches Gadget zu kaufen die Kamera ist.

 

Und sonst noch?

  • Möchte man die eigentlich super portable Kamera mal zu einem Bekannten, oder in die Firma oder dergleichen mitnehmen, so muss sie dort frisch ans WLAN gekoppelt und eingerichtet werden. Das Konto kann zwar wieder beispielsweise aus Facebook genommen werden, aber dennoch bleibt die alte Konfig nicht irgendwo gespeichert. Das bedeutet, dass die Kamera zu Hause wieder frisch eingerichtet werden muss. 
  • Ein paar IR-LEDs hätten Petcube nicht geschadet, damit man die Katzen auch bei Dunkelheit beobachten könnte. Das will ich aber hier nicht ankreiden, da von vorn herein bekannt. Vielleicht erwartet uns so etwas in einem kommenden Modell?

 

Fazit

In Sachen Style und Innovation ist die Kamera weit vorn. Vergleicht man sie mit den üblichen Überwachungskameras kann man im Falle des Petcube defintiiv von Style sprechen. Preislich macht man auch nicht viel falsch. Wobei ich aber auf Kickstarter geschnuppert habe, und dort wurde gerade ein Update (Petcube Bites) der Kamera gebacked. In dieser Version ist dann sogar noch ein Leckerlie-Spender integriert! Wie cool ist das denn? Smiley (überglücklich) Aber der Verkaufsstart bzw. bis die Bites im Handel ist kann noch dauern und der Preis dürfte auch noch ein wenig über dem der Petcube Kamera liegen. Deshalb von mir eine Empfehlung für Petcube. Mit 1-2 Updates könnte sich an der Videoqualität und der Care-Unterstützung ja noch was ändern. 

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Hallo,

ich bin auch einer der Testblogger und würde gerne meinen ersten Eindruck preisgeben.

 

Als ich den Petcube bekommen habe, war ich überrascht, wie hochwertig die Verpackung war. Sehr schickes Design, sehr ansprechend - sieht so aus, als könnte das Gerät was.

Auch die Verarbeitung des Petcubes finde ich sehr gut. Keine doofen Kanten und absolut unaufällig, wenn er denn dann auf dem Schrank steht. Ich habe mich  natürlich sofort rangemacht und wollte den Petcube testen.

Also habe ich die App runtergeladen und mich erst einmal registriert.

 

Die Bedienoberfäche der App finde ich gut, auch wenn es manchmal ein wenig verwirrend ist.

Dank dem kleinen mitgeschicktem Heftchen und der Hilfe auf der App war mein Petcube schnell registriert und einsatzbereit.

Sicherlich dauert es die ersten Male immer ein wenig, bis man sich da reingefuchst hat, aber das war schon in Ordnung und alles war toll und einfach erklärt.

 

Leider sind - das weiß ich dank dem Petcube jetzt - meine beiden Hunde ruhiger als gedacht. So ist der Laserpointer absolut uninteressant, aber eine schöne Spielerei für den Besitzer, wenn er den Petcube präsentieren möchte. ;-)

Positiv finde ich, dass die Kamera nach unten gerichtet ist. Steht der Petcube also auf einem Schrank (bei mir etwa kniehoch), werden wirklich nur die Tiere abgelichtet.
Selbst wenn man nun zuhause ist und ein anderer die Kamera bedient, so sieht man wirklich nur den Boden mit den Tieren (sofern sie sich denn dort aufhalten) und keine Menschen.
Außerdem finde ich es sehr gut, dass jedes Mal die Lampe angeht, wenn die Kamera aktiviert wird. So sieht man, wenn jemand Zugriff auf die Kamera hat.

 

Das einzige, was ich noch nicht hinbekommen habe ist jemanden freizuschalten, sodass mehrere Leute Zugriff auf den Petcube haben.  (Weiß das jemand?)

 

Das Steuern von unterwegs klappt einwandfrei (meistens zumindest - ich habe auch schon Fehlermeldungen bekommen) und beruhigt wirklich, wenn man sieht, dass das Tierchen ruhig schläft. Wenn ich zuhause bin zieh ich den Stecker immer aus der Steckdose - so ganz den Dreh raus wie man sich dann wieder verbindet hab ich noch nicht, aber ich denke, dass das noch schneller klappen wird. Ich habe nämlich keine Lust jedes Mal 15 MInuten damit rumzuhantieren, bevor ich das Haus verlassen kann.

 

Ich werde ihn jetzt vermehrt benutzen - die Idee und die Umsetzung begeistern mich bisher auf jedenfall!

Nach dem Gesamteindruck geht es jetzt demnächst um die "dauerhafte" Bedienung.

 

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Hallo,

 

wir haben den Petcube jetzt ein paar Wochen getestet. Es ist ein hilfreiches Gadget wenn man sehen will, was die Haustiere zuhause machen, zu mehr reicht es aber leider nicht.


Angefangen mit der Laserfunktion, leider funktioniert diese auch nach der Kalibrierung nicht richtig. Man kann damit nicht spielen, da der Punkt nur im Raum hin und her springt. Unserem Kater gefällt es trotzdem und er jagt danach. Deshalb benutzten wir ihn manchmal, um ihn ein bisschen zu bewegen solange wir nicht daheim sind.

 

Das Bild ist leider nicht das Beste, aber man kann erkennen wo die Tiere sind. Wir haben seit kurzem noch einen neuen Kater und fanden es daher super, dass wir sehen konnten was sie machen wenn sie alleine sind.


Der Ton ist leider sehr schlecht, das Gesagte kommt als Geschrei mit viel Verspätung an. Uns und unsere Kater hat es leider nicht überzeugt.


Was wir jedoch zum Schluss noch positiv anmerken möchten, die Installation sowie die Verbindung mit den Smartphones hat reibungslos funktioniert und auch ein gemeinsamer Zugriff ist möglich. Die App ist sinnvoll gestaltet und nach kurzem Probieren ieinfach zu Bedienen.

 

Alles in einem ist der Petcube ganz ok und wir benutzen ihn auch, aber wenn man nur beobachten will (und für mehr ist es leider nicht geeignet), dann gibt es bestimmt bessere Kameras.

 

Auf den Bildern ist unser Kater Leo beim Unpacking sowie beim Spielen mit dem Laser zu sehen.

 

Den anderen TestBloggern wünschen wir weiterhin viel Spaß beim Spielen und Beobachten und den Entwicklern viel Erfolg beim Optimieren  Smiley (zwinkernd)

 

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@TinaH: Das ist aber ein tolles Bild von Kater Leo! So schön hochauflösend! Smiley (fröhlich)

 

Leider gab es länger keine Nachricht mehr von mir. Nachdem ich nun den Petcube bereits länger testen durfte, möchte ich euch meine Vor- und Nachteile auflisten.

 

Vorab: der Petcube hat mir auf jeden Fall sehr geholfen! Als ich vor kurzem zweimal über das Wochenende auf Reisen war, konnte ich mittels Petcube überprüfen, wie die Haustierpflege sich um meine Tiere kümmert. Es bestätigte sich leider das, was ich mir schon denken konnte: man kümmerte sich nicht gut um meine Tiere und handelte sogar grob fahrlässig, so, dass sie sich leicht hätten verletzen können. Dank des Petcubes weiß ich nun davon.

 

Somit kann ich den Petcube jeden empfehlen, welcher auf Tierbetreuung (seien es Medikamente oder einfach nur so) in Abwesenheit angewiesen ist. Kommen wir nun zu meinen Vor- und Nachteilen.

 

Vorteile:

- Klein, kompakt: lässt sich durch eine Powerbank auch im Garten aufstellen

- Kann auf Kameraständer montiert werden

- Laserpointer für Tiere

- Gute Bildqualität

- Unterhaltungen mit Tiere möglich

- Rutschfeste Unterfläche

- Einfache Konfiguration

 

Nachteile:

- Schlechtere Bildqualität bei Empfang unter HSDPA

- Ton ist verzögert; hört sich laut und schrill an -> nicht zu empfehlen

- Bietet keinen Nachtmodus

- Hat leider keinen eingebauten Akku, sondern muss ständig über Strom betrieben werden

 

Allgemein kann ich den Petcube empfehlen.

Ich empfehle ihn allerdings nicht, wenn man

- einen Nachtmodus möchte

- auf die Tonqualität Wert legt.

 

Schon alleine durch meine Reisen (und ggf. nächstes Jahr ein paar Wochen Auslandspraktikum) möchte ich den Petcube nicht mehr missen. Es macht mich glücklich, wenn ich meine Tiere wohlbehalten sehen und (eingeschränkt) mit ihnen reden kann. Damit ich auch in der Nacht was sehen kann, werde ich mir aber auf jeden Fall noch eine Steckdose (+ Lampe dafür) holen, welche ich dann über das Internet steuern kann. Somit wird der Petcube dann ein echtes Allroundtalent.

 

Anbei auch noch ein Foto, welches durch den Petcube entstanden ist Smiley (fröhlich) 

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So, nach 6 Monaten Petcube-Nutzung mal ein weiters Fazit:

 

Die Kamera funktioniert gut und tut was sie soll. Der nachträglich spendierte Zoom ist gut und erhöht den Komfort.

Das einzige was mir definitiv fehlt, ist eine Nachtsichtfunktion. Gerade wenn man mal länger unterwegs ist und es dunkel 
wird, ist die Kamera dann leider nicht mehr verwendbar. Ansonsten durchaus eine Kaufempfehlung