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PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

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Was gibt es schöneres als mit Minka oder Bello herumzutollen, zu spielen und zu sehen dass es dem Haustier einfach gut geht? Vielleicht - aber ganz vielleicht nur - auch von unterwegs und der Arbeit mal zu schauen, wass der heimische Vierbeiner so treibt UND sogar mit ihm spielen zu können. Wie das funktioniert? Mit dem PetCube (https://www.smart-wohnen.de/haus-garten/artikel/petcube-kamera-und-spielzeug-fuer-hund-und-katze/) Denn darin ist nicht nur eine "Webcam" und eine Gegensprecheinrichtung eingebaut, sondern auch ein kleiner Laser, den man von quasi überall aus der Welt, wo es Internet gibt, aus steuern kann. Via Smartphone dirigiert man den kleinen roten Punkt und hofft dass das Tier zuhause mit viel Spaß und Elan dem selben folgt.

Usere Testblogger von www.smart-wohnen.de probieren das einmal im Alltag und der Praxis aus... Wir sind gespannt ob sie auf den Hund oder die Katze kommen. 

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

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Hallo! Ich bin einer der ausgewählten Testblogger Smiley (fröhlich)

Heute kam der Petcube bei mir an und wurde schon etwas getestet.

 

Kurze Erklärung zu meinen Tieren / Standort:

Ich bin stolze Besitzerin zweier Meerschweinchen. Das Weibchen ist herzkrank, weswegen ich sie u.a. schon alleine deswegen öfters mittels Petcube beobachten will. Meine Tiere wohnen nicht bei mir, sondern im gesonderten Raum (anderes Stockwerk), da ein Familienmitglied allergisch reagiert. Mit den Petcube werde ich nun öfters einen Blick auf die Beiden werfen können Herz

 

 

Nun zum Petcube:

 

Zunächst war ich erstaunt, wie leicht und hochwertig doch die Verpackung ist.

So etwas sieht man nicht oft bei technischen Geräten! Top. Die Verpackung (sowie Handbuch) ist u.a. auch in deutscher Sprache.

 

Verpackung.jpg

 

Ausgepackt hatte ich dann dies vor mir:

 

Ausgepackt.jpg

 

3 Sticker, Ladekabel (übrigens Micro USB), Anleitung sowie natürlich den Petcube.
Das mitgelieferte Kabel ist nicht sehr lang, weswegen hier ggf. auf eine Steckdosenverlängerung zurückgegriffen werden muss.

 

 

Auf den Petcube an sich möchte ich später eingehen.

Doch zunächst folgendes:

Er ist sehr leicht und meiner Meinung nach auch sehr rutschig an den Seiten. Die untere Seite ist mit einer rutschfesten Seite ausgestattet, wobei man dort auch den Petcube an ein Stativ befestigen kann. Werde ich ggf. mal noch mit Stativ testen Smiley (zwinkernd)

 

 

Die erste Installation war einfach.

Petcube anschließen und ab an die Steckdose Roboter (fröhlich)

Der Anleitung kann man entnehmen, wie man nun weiterverfahren muss.

Nachdem man die Anleitung durchgelesen, sich die Petcube-App (für Android & iOS) heruntergeladen und sich registriert hat, kann's schon losgehen.

Von der Installation habe ich leider keine Fotos gemacht. Wie gesagt, die 'erste' war sehr erfolgreich. Das erste Testbild war vielversprechend.

 

Als ich aber dann den Petcube in den Garten aufbauen wollte, fand Petcube scheinbar nicht mehr das WLAN Signal (obwohl es deutlich verfügbar war), so dass ich über mehrere Stunden (!) dann versuchte, zuerst ein anderes WLAN auszuwählen, den Petcube dann anschließend noch mal neu installierte und es irgendwann dann mit einem zweiten Android Gerät endlich geklappt hat & ich wieder ein Bild hatte. Die mitgelieferte Anleitung hatte mir für die Fehlerbehebung leider nicht helfen können - jedoch gibt es eine doch recht umfangreiche Fehlerbehebung (PDF) im User-Guide auf der offiziellen Petcube-Seite, welche sehr hilfreich gewesen ist.

Hätte ich kein zweites Androidgerät gehabt, dann wäre ich wohl immernoch dabei, den Petcube neu zu installieren Frustrierte Smiley

Bei folgenden Sachen bin ich nicht weitergekommen: "Empfang der Petcube-Daten" (dafür gibt es dann auch Hinweise zur Fehlerbehebung im User-Guide) sowie beim auswählen des "WLAN Netzwerkes". Die erste Installation ging recht flott, danach hatte ich diese Probleme und kam ewig nicht weiter - beim zweiten Androidgerät ging's dann wieder genauso schnell wie beim ersten Mal.
Das Problem könnte u.a. daran gelegen haben, dass Petcube eine Art eigenes WLAN Netzwerk hat, was aber kein eigenes Internet empfängt. Bei Androidgeräten ist es so, dass man dann extra bestätigen muss, dass eine Verbindung erwünscht ist. Die Bestätigung kam zwar bei mir, funktionierte aber scheinbar nicht "immer" richtig. Wie dem auch sei: sollte jemand auch diese Probleme haben, empfehle ich wirklich die Verwendung eines anderen Androidgerätes.

 

Seitdem habe ich jedenfalls keine Probleme mehr und wieder ein Bild Smiley (fröhlich)

 

 

Hier ist auch schon das erste Testfoto:

 

Erstes Foto.png

 

Die Qualität des Bildes hängt natürlich stark vom Licht ab. Interessanterweise hat mein Tablet ein viel schlechteres Bild gehabt, als mein (neueres) Smartphone. Könnte zum einen an der Auflösung liegen (die Petcube-App ist wohl nur für Handys entwickelt wurden), zum anderen aber natürlich auch an der eingebauten Hardware.

 

Das Mikrofon habe ich auch probiert. Bis auf die Tatsache, dass es doch in der App sehr rauschend klingt, finde ich es echt hervorragend. Ob das Rauschen noch weg geht (vielleicht Standort ändern?) oder nicht, werde ich weiterhin beobachten.

Außerdem gibt es noch einen Laserpointer. Ich denke, dass dieser eher für Hunde & Katzen entwickelt wurde. Meine Meerschweinchen interessierten sich noch nicht dafür Lachender Smiley

 

 

 

Nächste Woche werde ich auch häufiger unterwegs sein und den Petcube somit mehr aus der Ferne bedienen.

Ich bin schon gespannt! Herz

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Hallo zusammen

 

Ich habe mir vor ein paar Tagen auch ein petcube gekauft. Jetzt bin ich bei der Arbeit und wollte nach sehen was mein kleiner Hund^so treibt, aber leider habe ich keine Verbindung? Muss ich immer mit einem W-Lan verbunden sein? Wenn ich unterwegs bin geht das ja nicht? Danke für eure Rückmeldung. Dylan

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Auch bei mir ist der PetCube bereits angekommen.
Beworben zum testen hatte ich mich, da unsere beiden Hunde, wenn sie alleine sind, einen unserer Nachbarn wohl derart stören, dass er schon mit einer Anzeige drohte.
Nun habe ich die Möglichkeit kontrollieren, protokollieren und eingreifen zu können.

Nach dem Auspacken (an dieser Stelle hatte ich eigentlich ein Video geplant, was sich leider nicht hochladen lässt) einfach an den Strom angeschlossen, App installiert, angemeldet und PetCube eingebunden.
Hat ein bisschen gedauert, da ich zunächst den Startknopf nicht gefunden hatte (er befindet sich auf der Rückseite und ist der Einschaltknopf) und die Verbindung via Wlan nicht so recht funktionieren wollte, da mein Handy immer wieder die Wlan Verbindung verloren hatte.
Habe ca. 20 Minuten benötigt, machbar ist es aber in 2-4 Minuten.
Die Auflösung der Camera ist für mich persönlich völlig in Ordnung. Es war auch schon etwas später und dunkel, somit nur Lampenlicht. Heute über Tag ist die Qualität dann nochmal deutlich besser.
Den Laser habe ich kurz getestet, er macht anstandslos was er soll. Ob ich den für die Hunde nutze wird sich dann zeigen.
Den Ton einzustellen gestaltete sich schmerzend, denn ich bekam immer eine Rückkopplung beim Einschalten des Tons in der App, auch wenn ich gar nicht im Zimmer war. Musste ein bisschen rumprobieren, bis ich die perfekte Mischung gefunden hatte.
Allerdings scheinen die Hunde von meiner Ansprache noch relativ unbeeindruckt, was aber auch daran liegen kann, dass ich nur in einem anderen Raum war und die Wohnung nicht verlassen hatte.
Die Alarmfunktion konnte ich bisher noch nicht testen.
Hatte die Hunde heute zwar alleine gelassen, aber sie waren ruhig und dann wollte ich sie auch nicht verwirren.
Von unterwegs aus war es überhaupt gar kein Problem eine Verbindung zu bekommen und die Hunde zu beobachten. Das Bild lief absolut flüssig und einwandfrei.

Zum PetCube selbst:
Klein, schick, unauffällig.
Der rutschfeste Boden verdient einen Daumen hoch, denn da hat definitiv jemand mitgedacht.
Die Bohrung mit Gewinde am Boden für einen Fuß, oder Stativ finde ich super.....jetzt brauche ich nur noch ein Stativ.
Etwas schade finde ich, dass man die Camera mit der App nicht schwenken oder zoomen kann. Das wäre richtig genial.

Ich werde den PetCube in den kommenden Tagen grundsätzlich auf Standby haben, wenn ich arbeiten fahre.
Dort bekomme ich dann mit, wenn der Alarm sich meldet und mal kurz verschwinden, um zu sehen was passiert.

Bis jetzt (und es sind erst ein paar Stunden) bin ich sehr zufrieden.

Man darf gespannt sein....
2 Sterne Mitglied
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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Mittlerweile habe ich auch die Stativfunktion des Petcubes getestet.

Ich habe ein normales Kamerastativ, allerdings war der Petcube nicht passend dafür. Von der 'Breite' hatte ich bei der Schraube keine Probleme, jedoch benötigt der Petcube vermutlich eine längere Schraube beim Stativ, damit er hält. Da es nicht gepasst hat, habe ich die Stativfunktion nicht weiter getestet.

 

Hier einmal die Unterseite vom Petcube:

 

IMG_20160820_130050.jpg

 

Auch habe ich den Petcube mittels einer normalen Powerbank für Smartphones im Garten ausprobiert.

Es funktioniert, doch wie lange der Strom für den Petcube dann reicht (er benötigt ständig Strom, hat keine Akkufunktion), habe ich nicht weiter getestet.

Hier ein Foto im Schatten:

 

img_2016.08.20_13.10.07.png

 

Ab und an fallen auch deutliche Qualitätsunterschiede auf.

Hier zwei Fotos von der einen zur anderen Sekunde:

 

img_2016.08.21_16.03.30.png

 

img_2016.08.21_16.00.40.png

 

Mindestens zweimal hatte ich sogar einen komplett grauen Bildschirm, wo ich nichts mehr sehen konnte (bzw. schon noch, aber eben wenig). Dies könnte ggf. auch an der WLAN-Leistung liegen, könnte aber auch ein Kameraproblem sein. Mehrheitlich ist das Bild gut (liegt selbstverständlich auch am Licht), dennoch tauchen hin- und wieder diese bildlichen Unterschiede auf.

Meine Kamera hat auch schon gehangen: dann war für ein paar Sekunden das Bild eingefroren.
Könnte aber auch hier wieder ein WLAN Problem sein .. das Problem würde ich nicht unbedingt beim Petcube suchen.

 

 

Was ich aber wirklich vermisse ist ein Nachtmodus. Er ist sicherlich nicht notwendig, aber wenn man sich überlegt, dass der Petcube neu 200$ kostet, dann wäre diese Funktion echt schön gewesen. Ich überlege, mir irgendwann mal einen intelligenten Stecker mit WLAN Funktion zu holen, wo ich dann eine Lampe anbringen und so einen Nachtmodus von der Ferne aus starten kann.

 

 

Mittlerweile haben meine Tiere übrigens auch den Petcube ausfindig gemacht. Hier ein schönes Foto dazu Herz

 

img_2016.08.20_16.23.13.png

 

 

Für den Laserpointer interessieren sich meine Tiere allerdings nach wie vor nicht.

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Hallo Smiley (fröhlich)

 

Ich habe auch meinen Petcube erhalten und ich muss leider sagen, dass ich enttäuscht von dem Produkt bin.

 

Klasse Verpackung, hochwertige Optik und Haptik, schickes Design!

 

Direkt beim Aufbau fiel gleich auf, dass das Stromkabel leider so konzipiert ist, dass man es nicht seitlich der Steckdose in einem Kabelkanal verstauen kann, da es geradeaus in den Raum zeigt. Das ist in meinem Fall besonders schlecht, da ich einen Kabelkauer unter meinen Katzen habe. Ich habe die Kamera also getestet, kann sie aber in Zukunft leider nicht nutzen.

 

Zum Bild: Das Bild ist klasse! Man erkennt den ganzen Raum und die Kamera hat einen klasse Winkel. Es ist schön hell und deutlich. Nachteil: Sobald es dämmert wird es grenzwertig, wer Abends weg ist, sieht einfach mal: Nix.

 

Laserspiel: Bei mir läuft es sehr ruckelig und die Katzen, die sonst total auf Laserspiele abfahren sind eher irritiert dadurch, dass der Laser meterweite Sprünge macht, anstatt Runden zu ziehen.

 

Weiteres: Ich muss ehrlich sagen, in der heutigen Zeit, in der es vieeele Maschen gibt um an Daten zu kommen, wird man sehr vorsichtig. Die Installation war idiotensicher und leicht, jedoch ist mir die Tatsache sauer aufgestoßen, dass man einwilligen sollte, dass Petcube Standortdaten vom Smartphone verwenden darf (oder so)... Das fand ich doch sehr befremdlich. Wenn man unterwegs ist und seine Haustiere beobachtet, möchte man ja nicht, dass irgendwer noch weiß, wo ich mich gerade aufhalte. Vielleicht im Urlaub in Spanien? Nunja. Muss jeder selbst wissen, für mich war es zu befremdlich.

 

Den weiteren Testern wünsche ich noch viel Spaß mit dem Cube und hoffe, dass er den anderen mehr Freude bringt! Tut mir leid!

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Registriert: ‎25.08.2016

Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

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So, nach dem der Petcube heute angekommen, ausgepackt und eingerichtet ist, kommt hier mein erstes Fazit als Testblogger:

Von der Verpackung war ich postiv überrascht. Sehr hochwertig und möglichst wenig Plastik. Dafür Daumen hoch
für die Umwelt.

IMG_1841.jpgIMG_1842.jpg

Im Karton findet man eine Kurzanleitung, den Petcube und einen 2-teiligen Netzstecker, der an den Micro-USB-Anschluss
des Petcube angeschlossen wird. Neben diesem gibt es noch einen Ein- und Ausschalter und ein Gewinde für die Installation auf einem Stativ.

 IMG_1845.jpgIMG_1846.jpgIMG_1847.jpg

 

Zur Einrichtung erstmal mit dem Handy (Samsung Galaxy S5 Neo) in den Google Play-Store und die ca. 18 MB große
Petcube-App geladen. Diese ist optisch recht angenehm gestaltet, könnte allerdings , meiner Meinung nach,
eine etwas intuitivere Bedienerführung gebrauchen.

Screenshot_20160827-123910.png

Zuerst muss man sich registrieren, was sich, durch die Möglichkeit dies mit dem Facebookaccount zu tun, recht einfach
und problemlos gestaltet. Dann soll man das Handy per Wlan mit dem Petcube-Netzwerk vebinden. Hier hakte es bei mir etwas, da das Handy das Netzwerk anfangs einfach nicht finden wollte. Nach ein bischen probieren und einem Neustart der Kamera hat es dann irgendwann funktioniert. Im Verlauf der Einrichtung sprang das Wlan im Handy einige male zwischen Heimnetzwerk und Petcube hin und her. Zum Abschluss poppt in der App ein Fenster auf, in dem man das Heimnetzwerk auswählen und den Netzwerk-Pin eingeben muss damit die Einrichtung abgeschlossen werden kann. Alles in Allem relativ einfach (wenn das Petcube Netzwerk gleich gefunden wird ;-)  )

 

Die Verbindung klappt dann Problemlos, das Bild ist sehr gut. Die Kamera steht bei uns im Schlafzimmer, da sich unser
Hund und die beiden Stubentiger, sobald sie alleine sind, dorthin zurückziehen. Das Objektiv schafft es, fast den kompletten,
ca. 20qm grossen Raum zu zeigen, dafür Daumen hoch,

 

Mit dem Mikrofon hatte ich Anfangs massive Probleme. Es gab Rückkopplungen vom Allerfeinsten, selbst ein Standortwechsel brachte keine Besserung. Komischerweise geht es, seit ich die Verbindung für das Handy meiner Frau freigegeben habe.

Der Laser sollte vor Gebrauch kalibriert werden, reagiert allerdings sehr langsam und sprunghaft, was das Spielen mit der Katze eher sinnlos erscheinen lässt. Da ein Kamera bei mir aber eher eine Überwachungsfunktion erfüllen muss, sehe ich das aber
nicht so tragisch.

 

Für erste bin ich zwar nicht restlos begeistert aber doch sehr zufrieden. Mal schauen wie sich der Petcube im Ernstfall bewährt.

 

 

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Registriert: ‎31.08.2016

Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Yeeha! Auch ich bin einer der neuen Besitzer des Petcube und habe ihn gestern erhalten und natürlich gleich ausgepackt und ausprobiert. Ich hatte mich speziell für meine beiden Kater Stitch und Garfield beworben, die sich sicher über den integrierten Laser freuen dürften. Mich persönlich hat es natürlich interessiert, was die beiden Racker so in meiner Abwesenheit anstellen. Meine Erfahrungen etc. könnt ihr folgend lesen. 

 

Lieferumfang

Petcube Lieferumfang.jpg

Einmal ausgepackt finden sich in der hochwertigen und sehr stabilen Verpackung der folgende Inhalt:

  • Petcube selbst
  • Netzteil mit 2A USB-Anschluss
  • USB -> MicroUSB Kabel
  • 3 Petcube Aufkleber
  • kleine Anleitung

Ein paar Worte zum Petcube selbst

Petcube.jpg

Der kleine Würfel ist ein schickes Design-Stück und fällt im Regal gar nicht groß auf. Seitlich ist er mit silbernem Alu verkleidet und die Front ist bis auf die Kamera, das Mikrofon, den Laser und die Status-LED in Schwarz gehalten. Auf der Rückseit finden wir den Lautsprecher, den MicroUSB-Anschluss und den Power-Button.

Petcube Rückseite.jpg

Auf der Unterseite ist eine gummierte Fläche angebracht. Diese sorgt dafür, dass der Würfel gut auf glatten Oberflächen steht. In der Mitte befindet sich ein Stativ-Gewinde. Damit kann der Petcube auch auf einem Stativ oder dergleichen montiert werden. Eine breite LED auf der Vorderseite zeigt den jeweiligen Zustand der Kamera an.

Petcube LED.jpg

 

 

Einrichtung bzw. Installation des Petcube

Die Einrichtung ging eigentlich recht flott. Auf dem kleinen Handbuch steht geschrieben, dass man entweder für iOS oder Android die jeweilige App aus dem Appstore herunterladen soll. Knapp 18 MB (Android) später, war die Anwendung auch schon auf meinem Handy installiert. Ein Einrichtungs-Assistent leitet dann durch den Installationsvorgang:

Petcube App Einrichtung.jpg

Hier muss dann logischerweise entweder ein Petcube-Konto oder eine Verknüpfung mit dem Facebook-Konto stattfinden. Das muss getan werden, damit auch von unterwegs auf die Kamera zugegriffen werden kann. Die Anwendung leitet ganz bequem durch diesen Vorgang. Nun muss die Kamera mit dem heimischen WLAN verbunden werden und schon kann es losgehen. Smiley (fröhlich)

Petcube App Einrichtung2.jpg

 

Nebenbei erwähnt:

Petcube Powerbank.jpg

Dank des MicroUSB-Anschlusses kann der kleine Würfel auch mit einer Powerbank an etwas unzugänglicheren Stellen betrieben werden. Für normale Anwendungsgebiete sollte aber das Netzteil mit seinem grob 1m langen USB-Kabel genügen. Falls nicht, kann ja für wenige Cent ein längeres Kabel erworben werden. 2m sollten problemlos zu überbrücken sein.

 

Wenn ich bzw. die beiden Kater dann ein paar Tage damit gespielt haben, werde ich ein paar weitere Eindrücke zum Laser (Kalibrierung), CARE (funktioniert erst nach einem Firmwareupdate) und der Qualität der Kamera schreiben. Stay tuned! Smiley (fröhlich)

 

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Registriert: ‎29.08.2016

Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

Huhu,

kannst du dich noch erinnern, was genau du versucht hast, damit sich dein Handy mit dem PetCube-Netzwerk verbindet? Bei mir wählt er an und dnan steht ewig "Petcube-Daten werden abgerufen", aber es passiert nichts weiter. Ich werde noch irre....

Danke & liebe Grüße

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Betreff: PetCube: Funktionert das smarte Spielzeug wirklich im Alltag? Der große Praxistest!

[ Bearbeitet ]

Mitschi schrieb:

Weiteres: Ich muss ehrlich sagen, in der heutigen Zeit, in der es vieeele Maschen gibt um an Daten zu kommen, wird man sehr vorsichtig. Die Installation war idiotensicher und leicht, jedoch ist mir die Tatsache sauer aufgestoßen, dass man einwilligen sollte, dass Petcube Standortdaten vom Smartphone verwenden darf (oder so)... Das fand ich doch sehr befremdlich. Wenn man unterwegs ist und seine Haustiere beobachtet, möchte man ja nicht, dass irgendwer noch weiß, wo ich mich gerade aufhalte. Vielleicht im Urlaub in Spanien? Nunja. Muss jeder selbst wissen, für mich war es zu befremdlich.

 

Als Informatikstudentin kann ich da eventuell etwas dazu erklären.

 

Der Petcube verlangt folgende Berechtigung bei Android Geräten:

- Kontakte lesen
- Standort
- Mikrofon (Audio aufnehmen)
- Speicher ändern, lesen oder löschen

- WLAN Verbindungen herstellen und trennen
- Internetdaten erhalten
- Vibrationsalarm abrufen
- Auf alle Netzwerke zugreifen
- Dauerhaften Boradcast senden
- Pairing mit Bluetoot-Geräten durchführen

 

(und noch ein paar mehr, welche aber nicht ganz so wichtig sind)

 

Wenn man die App betrachtet, dann wird zumindest deutlich, an welcher Stelle der Standort für die App interessant ist: bei den Einstellungen, wo man den Ort des Nutzers angeben kann. Daneben steht auch eine Option "Mich finden" - also eine Option, welche GPS benötigt. Eine Standortabfrage heißt nicht immer, dass die Daten 'gesammelt' werden, sondern lediglich einfach nur abgeruft werden (können).


Kontakte lesen wird zB benötigt, wenn man auf Followers geht und anhand der eigenen Kontaktliste des Telefons festgestellt wird, welcher Kontakt Petcube besitzt und welcher nicht.

 

Berechtigungen wie Speicher ändern oder Mikrofon sind denke ich mal selbsterklärend (also u.a. Aufnahme von Bildern / Videos und deren Speicherung).

 

Wie es bei Apple mit den Berechtigungen aussieht, kann ich nicht sagen. Hier dürfte es aber ähnlich wie mit Android sein.

 

Das Petcube eure Standortdaten also gezielt weiterverwendet und an Dritte weitergibt, halte ich eigentlich schon fast als ausgeschlossen. Dennoch müssen die Berechtigungen angezeigt werden, da Petcube halt auch auf GPS (oder Speicher, oder Mikrofon..) zugreift.

 

Gemueseriese schrieb:

Huhu,

kannst du dich noch erinnern, was genau du versucht hast, damit sich dein Handy mit dem PetCube-Netzwerk verbindet? Bei mir wählt er an und dnan steht ewig "Petcube-Daten werden abgerufen", aber es passiert nichts weiter. Ich werde noch irre....:smileymad:

Danke & liebe Grüße


 

Meinst du mich? Smiley (fröhlich)

 

Das Problem hatte ich ja auch. Es brachte nichts, den ganzen Vorgang neu zu starten. Hatte ich mehrmals ohne Erfolg versucht.
Zunächst würde ich (siehe oben, mein erster Beitrag) schauen, ob das Android-Handy (ist's Android bei dir?) wegen der WLAN Verbindung ohne Internet rummeckert. Wenn es da steht, dann müsstest du auf "Verbindung dennoch erlauben" (oder so ähnlich) klicken.
Interessanterweise kam ich dann mit deinen Problem weiter, indem ich bei diesen Schritt mehrmals zwischen "normalen WLAN-Netz" und "Verbindung mit Petcube" bei den WLAN Einstellungen hin- und hersprang. Aber auch dies klappte im Endeffekt nicht ganz, da ich lediglich ein- zwei Schritte weiterkam. Vielleicht hilft's dir ja?

 

Das Problem konnte ich letztenendes nur beheben, indem ich auf meinen Android Tablet ebenfalls die App installierte und ausführte. Könnte ggf. auch daran liegen, dass mein Tablet Android 4 und mein Handy Android 6 benutzt. Und / vielleicht auch daran, dass es keine WLAN Verbindungsprobleme hat (oder zumindest nicht so ausgeprägt).

 

woode28 schrieb:

Mit dem Mikrofon hatte ich Anfangs massive Probleme. Es gab Rückkopplungen vom Allerfeinsten, selbst ein Standortwechsel brachte keine Besserung. Komischerweise geht es, seit ich die Verbindung für das Handy meiner Frau freigegeben habe.

 

Da würde mich eine (andere) Lösung auch interessieren. Die Audioqualität ist auch bei mir extrem.
Standortwechsel brachte nichts, an der Verbindung kann's auch nicht liegen, da es gleich bei WLAN bzw. unters. Handyverbindungen gleichauf miserabel ist.

 

 

 

Apropro miserabel:

Die Bildqualität hängt bei mir wirklich mit der Verbindung, nicht aber mit den Petcube an sich zusammen.

Dies konnte ich sehen, indem ich unterwegs einmal mit "HSDPA" und einmal mit "Edge" auf meinen Petcube zugreifen wollte.

Ersteres hatte ein super Bild, letzteres hatte mehr Verbindungsabbrüche und graue Bilder, als alles andere.

 

Ansonsten bin ich nach wie vor von den Petcube begeistert.
Demnächst werde ich auch wieder Fotos und Videos posten Smiley (fröhlich)