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Im Test: Das Ednet Starterkit Security inklusive weiterer Komponenten

Einfach und unkompliziert zum Smart Home? Das wünschen sich viele! Ob Ednet hier vielleicht eine geeignete Lösung bietet? Unsere Testblogger werden genau das die nächsten Wochen für uns herausfinden. Wir haben ihnen das Starterkit Security, eine Innensirene sowie Indoor- und Outdoor-Smart Plugs in ihr Paket gepackt und sind nun gespannt, wie ihre Eindrücke sind. Von der Inbetriebnahme über die Einbindung einzelner Komponenten bishin zum alltäglichen Betrieb: Wo tauchen Schwierigkeiten auf? Was funktioniert besonders gut?

Wir wünschen unseren Testbloggern viel Spaß beim Ausprobieren!

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Betreff: Im Test: Das Ednet Starterkit Security inklusive weiterer Komponenten

Hallo zusammen,

 

ich bin Johannes, einer der glücklichen Testblogger des Ednet Starter-Security-Kits und möchte schon jetzt meine ersten Erfahrungen mit euch teilen.

 

als erstes zum meinem Lieferumfang:IMG_20180209_142537.jpg

 

- das HD Starterkit mit Kamera, zwei Fenster oder Türkontakten und einem Bewegungsmelder

 

- der Innensirene

 

- einer Innen-Schaltsteckdose

 

- einer Außen-Schaltsteckdose

 

-> nach dem Auspacken wir schnell klar, dass sich Ednet viel Mühe gegeben hat, eine hochwertige Verpackung zu entwerfen.

Die Verpackungen des  Starterkit, der Sirene und der Außensteckdose lassen sich vorne aufklappen um die Geräte sehen zu können. Die Innensteckdose ist wie man es von vielen anderen Artikeln kennt in Kunststoff eingepackt.

 

 

Nach dem Öffnen der einzelnen Teile kann ich mich nun von der Qualität überzeugen, hier ist anzumerken, dass sich die einzelnen Bauteile wertig aber recht leicht anfühlen.

 

IMG_20180209_234058.jpgDas Startrkit enthält alles, was man für die ersten Versuche in sachen Home Automatisierung braucht.

 

Die Kamera wird mit dem enthaltenen Netzteil per mini USB mit Strom versorgt und hat einen Standfuß, der für ihre Größe ideal ausgelegt ist und auch an die Wand geschraubt werden kann.

 

Die Schließkontakte und Schließer haben auf ihrer Rückseite einen Klebestreifen der gut auf vorher gereinigten Flächen hällt und werden Batteriebetrieben (im Bauteil verbaut / betriebsbereite Auslieferung).

 

Zum Bewegungsmelder, welcher mir recht groß und "globig" vorkommt, gehört ein beweglicher und anklipsbarer Halter, der mit zwei Schrauben an der Wand befestigt werden kann (diese sind leider nicht im Lieferumfang enthalten). Er wird mit zwei AAA Batterien (enthalten) betrieben und ist nach dem Einsetzen in das auf der Rückseite befindliche Fach ebenfalls sofort betriebsbereit.

 

IMG_20180209_233629.jpgDie Sirene ist mit einem Akku versehen der anscheinend ständig geladen wird wenn sie in eine Steckdose eingesteckt ist. Sie hat die Form eines Nachtlichtes und muss nach dem Anlernen lediglich irgendwo "versteckt" in einer Ecke in eine Steckdose eingesteckt werden. Hinter der roten Plastikabdeckung vorne befinden sich mehrere LEDs, die die Betriebsbereitschaft, den Akkuladestand und Alarm signalisieren können.

 

 

 

 

 

 

IMG_20180209_233848.jpgIMG_20180209_233737.jpg

Zu den Steckdosen ist nicht all zu viel zu sagen, sie werden einfach eingesteckt und mit hilfe des einzigen Knopfes auf der Vorderseite angelernt und Signalisieren die Schaltstellung durch eine  LED. Die Außensteckdose hat eine Klappe und Gummidichtung zum Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit.

 

 

 

In meinem nächsten Beitrag werde ich von der Installation, dem Anlernen der einzelnen Komponenten und der Einrichtung der ersten Regeln eingeben bevor ich mehr zur Bildqualität der Kamera sagen werde. Auch erste Erfahrungen der Funktion werde ich hoffentlich schon bald preisegeben können.

 

Falls ihr schon jetzt Fragen haben solltet, meldet euch einfach.

 

Gruß Johannes

 

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Betreff: Im Test: Das Ednet Starterkit Security inklusive weiterer Komponenten

[ Bearbeitet ]

Hallo liebe Smart-Wohnen-Community,

 

mein Name ist Marco und ich gehöre auch zum ausgewählten Testerkreis vom Ednet Starterkit Security.

Unser Mit-Blogger Johannes hat bereits den Lieferumfang vorgestellt, dazu möchte ich noch ein kurzes Unboxing-Video beitragen:

 


Nun zur Einrichtung:

Die Anleitungen liegen mehrsprachig in den Verpackungen bei.  Starten wir mit dem Hauptprodukt, der HD Starterkit – Kamera, welche auch als Basisstation dient.
Die Installation geht recht einfach von statten. Man installiert zunächst die App ednet.home aus dem Google Play Store (oder dem Apple App-Store). Dort registriert man sich zunächst mit E-Mail-Adresse und Kennwort. Nach der Registrierung muss man sich nochmals anmelden, ein Punkt, der ja eigentlich überflüssig ist, die App kennt die Daten ja bereits 😊

Die Kamera wird nun in eine Steckdose gesteckt und das eigentliche Setup beginnt. Durch eine etwas längere Folge von Tönen werden die nötigen Einstellungen vom Smartphone im sogenannten Audiosetup übertragen. Eine einfache und interessante Variante, die ich so bei diversen anderen Smart-Home Geräten noch nicht gesehen habe. Beim dritten Versuch hat es dann auch geklappt und die Kamera war mit dem WLAN-Netz verbunden. Interessanterweise spricht die Kamera während des Setup-Vorgangs auch mit dem Einrichtenden und informiert über den aktuellen Status.

Kurz nach dem Abschluss der WLAN-Einrichtung meldete sie sich aber gleich wieder zu Wort, dass die Verbindung unterbrochen sei. Kurz darauf stand die Verbindung wieder, das Signal sei Okay, wobei die Betonung auf dem Wort Okay doch schon irgendwie ironisch klingt.

Daran stört mich, dass der Abstand zwischen dem Router und er Kamera nur ca. 3 Meter beträgt, alle Geräte in der Umgebung der Kamera auch über eine sehr gute Signalstärke verfügen. Die Internet-Verbindungsgeschwindigkeit (100k DSL via Telekom) sollte auch mehr als Ausreichend sein. Diese Verbindungsabbrüche haben mich im weiteren Verlauf der Einrichtung durch die häufigen akustischen Warnungen gestört.

 

Hinzufügen von Sensoren und Aktoren:

Begonnen hab ich mit dem Bewegungssensor, der im Keller, direkt unter der Kamera installiert wurde. Nach dem einlegen der Batterien (unter den Batterien gibt es noch zwei Schiebe-Schalter um die LED ein- bzw. auszuschalten und das Intervall der Bewegungsprüfung zwischen 5 Minuten und 5 Sekunden umzuschalten) und dem festschrauben der Halterung geht es weiter in der App.

Innenleben des Bewegungssensors:
Innenleben des Bewegungssensors

 

Ich war inzwischen wieder im Wintergarten, in dem die Kamera steht angekommen. In der Smartphone-Applikation ist es möglich im Bereich „Aktoren/Sensoren“ über den +-Button ebensolche hinzuzufügen. Man wählt zunächst die Art des Sensors/Aktors aus und vergibt einen Namen. Um die Verbindung herzustellen muss nun beim Bewegungssensor Bewegung ausgelöst werden. Dementsprechend bin ich wieder in den Keller gegangen, löste damit den Bewegungsmelder aus und die Verbindung bestand.

Im nächsten Schritt habe ich die Tür-Sensoren hinzugefügt. Hier ist die Anleitung sehr dürftig, es gibt keine Hinweise zum maximalen Abstand zwischen den beiden Teilen des Tür-Sensors (Sender und Magnet). Auch über die Ausrichtung der beiden Kontakte zueinander gibt es keinen Hinweis.

Innenleben des Türsensor-Senders
Innenleben Türsensor

Durch ausprobieren (vor dem Ankleben an der Tür) stellte sich heraus, dass der Abstand möglichst sehr gering sein sollte, damit es nicht zu Fehlalarmen (false positives) kommt. Die Ausrichtung der beiden Teile zueinander spielte dabei aber kaum eine Rolle. Auch hier muss zum hinzufügen der Sensor ausgelöst werden. Also öffnete ich kurz die entsprechenden Türen  und die Sensoren waren verbunden.

 

Jetzt kam die Innensirene an die Reihe, hier fiel mir beim Auspacken direkt auf, dass die rote Plastikspitze ziemlich zerkratzt war, aber ansonsten machte die Verarbeitungsqualität, wie übrigens bei allen Geräten bisher einen guten Eindruck. Die Sirene hat einen eingebauten Akku, der sich, sobald sie am Netzstrom hängt auch auflädt. Dieser lässt sich separat ein- und ausschalten. Außerdem gibt es noch einen Taster mit der Beschriftung „SET“ an der Sirene. Mit diesem lässt sich die Lautstärke in einigen Stufen bis zum „nur-blinken-modus“ abregeln. Um diesen Aktor hinzuzufügen, muss man wieder den oben schon beschriebenen Weg in der App gehen und den SET-Button für mindestens 5 Sekunden drücken, dann ist auch sie verbunden.

 

Jetzt waren ja die wesentlichen Komponenten verbaut und eingerichtet, also wurde es Zeit für einen Test, also wurde das Alarmsystem via App scharfgeschaltet.

Ich öffnete die erste Tür und mit einer Verzögerung von ein paar Sekunden machte das Smartphone Geräusche wie eine PKW-Alarmanlage. Die Innensirene blieb stumm. Auf dem Bildschirm erschien der Hinweis, dass die Wintergartentür geöffnet sei. Außerdem gibt es zwei Buttons, einen um das Kamerabild (zur Qualität folgt ein späterer Beitrag) anzuzeigen und um die App normal zu öffnen. Hier kann man zur Sirene wechseln und sie manuell aktivieren.

So weit, so gut. Auch der Bewegungsmelder im Keller und der zweite Türkontakt lösten den Alarm aus.

Nun dachte ich mir, dass ich mich ein wenig in der App umschaue, und ja, es gibt die Möglichkeit, die Innensirene direkt zu aktivieren, wenn ein Sensor etwas feststellt.  Mehr zur App-Experience aber dann im nächsten Blog-Beitrag.

 

Fehlen noch die Steckdosen:

Okay, ich kenne mich aufgrund meines beruflichen Hintergrundes ganz gut mit Technik aus, auch mit diversen Smart-Home Geräten hab ich schon gute (manchmal auch anstrengende) Erfahrungen gesammelt. Es kann also nicht so schwer sein, die Steckdosen zum laufen zu bringen.

In den Verpackungen lagen jeweils zwei Anleitungen bei, ich entschied mich aus dem Bauch heraus für die jeweils dickere der beiden.

Die ersten Seiten überflog ich nur, Account und App hatte ich ja schon. Dann ging es zum Hinzufügen des Gerätes, das sollte über das Hamburger-Menü - WLAN-Geräte - + - Button funktionieren. Dieses Menü gab es aber gar nicht. Das war dann doch etwas irritierend. Also blätterte ich noch mal ein wenig zurück in der Anleitung und dann stellte ich fest:

Für die Indoor-Steckdose sollte ich mir die App ednet.living herunterladen. Okay, schnell installiert und dann musste ich mich anmelden. Also die Zugangsdaten, die ich bereits in der ednet.home App benutzt habe eingegeben und schwupps: Account nicht bekannt. Hmmm, das ist komisch. Ich habe ja zehn Minuten zuvor gerade einen Account erstellt. Nach mehrfachen Fehlversuchen hab ich mich entschlossen, eine erneute Registrierung zu probieren. Das klappte auch prompt. Nach der Anmeldung musste ich nun nochmal die Zugangsdaten eingeben (siehe oben). Jetzt gab es auch das Beschriebene Menü. Das Koppeln der WLAN-Steckdose schlug dann aber doch fehl. Die Steckdose wurde nicht erkannt.

Gleiches spielte sich dann auch mit der Außensteckdose ab. Dafür benötigte ich dann aber auch eine weitere App, ednet.power. Auch hier das gleiche Spiel, erst anmelden. Dass klappte hier aber mit einem der bestehenden Accounts. Einbinden per ednet.power lies sich die Steckdose dennoch nicht.

Mir ist allerdings während des Prozesses aufgefallen, dass sich die Abbildungen von den Steckdosen sehr stark von der Realität unterscheiden, das machte mich dann doch etwas stutzig. Da kam mir die zweite, jeweils beiliegende Anleitung wieder in den Kopf.

 

Wie gehts weiter?

Ob und wie die Steckdosen sich haben einbinden lassen, erfahrt ihr in meinem nächsten Blog-Beitrag. Weitere Themen sind App-Experience, Verbindungsqualität, Videoqualität und das erstellen von Regeln, die mithilfe von Aktionen an Sensoren die Aktoren steuern können. Ein weiteres wichtiges Thema, welches für mich persönlich eine sehr große Rolle spielt, ist die Einbindung in vorhandene Smart-Home Komponenten, die ich verwende. Ob, und falls ja wie das geht, lest ihr ebenfalls beim nächsten Mal.

 

NACHTRAG (siehe Nachtrag 2):

Über Nacht (also die erste Nacht, in der er in Betrieb war) hat sich der erste Türkontakt verabschiedet.  Ich bekam einen Alarm, obwohl die Tür geschlossen war. Die integrierte LED blinkte erst zwei Stunden hochfrequent, dann ging sie aus. Auch das herausnehmen und wiedereinlegen der Batterie brachte keine Abhilfe. Heute werde ich mich an den Support von ednet bzw. Assmann wenden. Mehr dazu im nächsten Blog.

NACHTRAG 2:

Nach zwei Gesprächen mit Support-Mitarbeitern von ednet hat sich meine Vermutung, dass die Batterie schon nach den ersten Stunden platt war, bestätigt. Laut Multimeter hat die 23-A - Batterie nur noch eine Spannung von 3V, normal sollten es 12V sein. Also an alle Kunden: Hochfrequentes Blinken eines Türkontaktes informiert über eine zu niedrige Batteriespannung. Ich werde mir jetzt mal eine Neue besorgen.

Marco Spönemann
- der Nerd von nebenan
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Betreff: Im Test: Das Ednet Starterkit Security inklusive weiterer Komponenten

Screenshot_20180210-151144.pngZum Einrichten, muss als erstes die im Play oder Appstore erhältliche ednet.home App heruntergeladen werden und sich kurz registiert werden. Ohne eine Bestätigung der Email Adresse oder Anderweitigem, kann gleich losgelegt werden.

 

 

 

 

 

 

Screenshot_20180209-234514.pngEs muss am Anfang eine Verbindung zwischen Kamera und W-lan hergestellt werden. Dies funktioniert in der App recht einfach. Jedoch muss hierzu der Lautsprecher am Smartphone eingeschaltet sein und sich in der Nähe der Kamera befinden. Die Übertragung des Passwortes und Netzwerknamen geschieht anscheinend arkustisch. Ist dies passiert kann man ihr nun einen Namen wie "Gang / Eingangstüre" geben und Einstellungen für das Bild vornehmen (Spiegeln/Drehen) - je nach Aufstellort. Ich habe die Kamera gleich mal upgedatet, Firmware war zwei Versionen neuer. Ebenfalls lässt sich die Intensität des Bewegungsalarmes zwischen 1 und 5 verstellen und für jeden Wochentag ein Erkennunsg/Aufnahmezeitfenster einstellen. Wenn ich das richtig sehe, aber nur ein definierter Zeitraum pro Tag. Leider finde ich die Einstellung zwischen Foto- oder Videoaufzeichnung nicht wie in der Anleitung beschrieben auf der selben Seite der Zeiteinstellung, meine nimmt nun also wie voreingestellt Videosequenzen bei Bewegung auf. Diese werden dann auf der nicht im Lieferumfang befindlichen SD Karte, die nur bis 32GB größe haben darf und oben in der Kamera eingesteckt sein muss gespeichert. Ist diese nicht schon richtig formatiert muss man das mit Hilfe der App machen, was auch recht schön funktioniert. Meine ist mit 32 GB an der Grenze und ich werde berichten, wie viel Videomaterial hierauf gespeichert werden kann.
Wer sich wundert, warum die Zeit im Bild flasch ist, sollte die Zeit mit dem Netzwerk syncronisieren (bei mir ist das nicht automatisch geschehen). Wenn die Kamera eingeschalten wird, teilt sie die einzelnen Schritte wie W-Lan suchen und Signalstärke arkustisch mit. Wenn die Kamera nun angelert ist, kann man sehr einfach durch öffnen der App von überall (nicht nur im eigenen Wlan) auf ihr Bild zugreifen und die Aufzeichnungen anhand einer Timeline ansehen, sehr schön gemacht! Ebenfalls kann man über das Handy sprechen und zuhören, leider etwas blechern und manchmal funktionierte es erst nach einigen Sekunden bis Ton zu hören war (trotz "guter" Wlan verbindung). 

 

Hier noch Unterschiedsbilder zwischen Tag und Nachtaufnehme. Qualitativ wie ich finde recht gut! (War das einzige Zimmer, das ich einfach komplett abdunkeln konnte)

Screenshot_20180212-154806.pngScreenshot_20180212-154840.png


Screenshot_20180210-143541.pngAlles in allem, finde ich die Kamera eine gute Investition. Bewegungsregistrierungen der Kamera können per Push-Benachrichtigung in echtzeit auf den Smartphone angezeit werden, wenn gewünscht. Die App könnte aber noch etwas weiterentwickelt werden.

 

 

 

 

 

Screenshot_20180210-143224.pngAnscheinend werden die anderen Komponenten über die Kamera in der App durch eine (+) Schaltfläche hinzugefügt. Währen dieses Vorganges muss dann am Gerät selbst nur per Knopfdruck oder Auslösen der Schließkontakte bestätigt werden und schon sind die angelernt wenn man nicht wie ich beim ersten mal vergisst, abschließend auf "Anwenden" zu klicken.

 

Für den Anfang habe ich den ersten Schließkontakt an unserer Haustüre mithilfe der mitgelieferten Klebestreifen befestigt. Dieser verfügt über einen Manipulationsschutz (welcher auslöst wenn man ihn entfernen sollte) und einen wie ich finde sehr schönen Erkennungsradius, der Magnet wird in einem 3-5 cm nahen Bereich erkannt und dies auch durch kurzes Leuchten einer Roten LED signalisiert.

Screenshot_20180212-154610.pngEbenfalls habe ich den Bewegungsmelder im ersten Stock unseres Hauses im Gang installiert und diesen mit der Schaltsteckdose für den Innenraum gekoppelt. Dies kann in der App direkt am Auslösenden Bauteil in den Einstellungen definiert werden. So ist es Beispielsweise möglich nach Auslösen des Bewegungsmelders oder Fensterkontaktes eine Aktion wie "einschalten" oder "ausschalten" auszulösen und dies auch Zeitverzögert.
In meinem Fall - sofortiges einschalten der Innensteckdose und als zweite Aktion - ausschalten der Innensteckdose mit 10s Verzögerung. >> in Kurz, bei Bewegung Steckdose für 10s an! hier habe ich mal ein Licht angeklemmt. Könnte man schön für einen Bwegungsmelder nutzen bzw. als automatisch geschaltenes Licht im Gang wie ich es mache. Genauso könnte man hier die Sirene als Alarm nutzen wobei ich mir hier dann noch eine Zeitsteuerung hierfür wünschen würde. Tagsüber können die Fenster im Erdgeschoss ja ruhig geöffnet werden nur z.B. zwischen 22 und 06 Uhr mit Alarm gesichert sein.

 

 

 

Die Schaltsteckdosen können in der App über die Kamera mit (+) hinzugefügt werden und durch auswählen auch sehr schön ein- u. ausgeschaltet werden und tun dies zuverlässig mit ca. 1 sec Verzögerung wirklich zügig. Leider wird der aktuelle Schaltstatus nicht in der App angzeigt.

Die Sirene ist in der Lautsärke verstellbar und im maximalen ungefähr mit einen handelsüblichen Feuermelder zu vergleichen und sollte in einer normalen Wohnung überall gehört werden.

Für heute abschließend muss ich sagen, das mir der sofortige Zugriff von überall auf die Kamera sehr gefällt und auch die Push-Meldungen wirklich zuverlässig und züging angezeigt werden. Zum Thema Datenschutz kann ich nichts sagen. Ich werde das System jetzt eine Weile testen und mich hin und wieder mit Feedback melden.

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Betreff: Im Test: Das Ednet Starterkit Security inklusive weiterer Komponenten

Hallo liebe smart-wohnen-community,

 

mein Name ist Jan und ich möchte mich zunächst dafür bedanken, dass ich ausgewählt wurde um das Ednet Starterkit Security zu Hause testen zu können.

 

Hiermit möchte ich nun allen Interessierten meine ersten Eindrücke schildern.

Den Lieferumfang des Testpakets habe ich in folgendem kurzen Video zusammengefasst:

 

Enthalten sind

  • HD Starter Kit Security mit 1 x HD720 Kamera, 1 x Bewegungssensor, 2 x Tür-/Fensterkontakt
  • Innensirene
  • App gesteuerte Steckdose für den Innenbereich
  • Smart Plug für den Aussenbereich

 20180214_181722.jpg

 

Alle Komponenten machen einen guten Eindruck in Bezug auf Verarbeitungsqualität. Die weiße Optik der einzelnen Teile ist sehr neutral, nur die Sirene für den Innenbereich ist für meinen Geschmack etwas zu aufällig geraten.

Zu allen einzelnen Produkten gib es mehrsprachige bebilderte Bedienungsanleitungen. Für die Erstinstallation des HD Starter Kit Security gibt es eine sehr große gefaltete Bildanleitung. Darin ist beschrieben, wie man die passende App auf seine Smartphone lädt und installiert. Für meinen Geschmack hätte hier ein kleines einseitiges Blatt ohne Bilder auch gereicht. Die Bedienungsanleitungen sind sehr hilfreich und machen einem die ersten Schritte deutlich leichter.

 

 

Inbetriebnahme

Wie das bei Männern oftmals so ist, werden auch die besten Bedienungsanleitungen erst einmal ignoriert. Hier gleich ein großes Lob an ednet bzw. Assmann, denn die App ist sehr intuitiv und man bekommt das Starter Kit sehr schnell ans laufen. Das Hinzufügen der einzelnen Sensoren funktioiert sehr einfach und ist quasi selbsterklärend. Die Steckdosen sind ebenfalls im Handumdrehen mit eingebunden und können durch die Programmierung von Regeln beim Auslösen eines Alarms mit eingebunden werden. So kann eine an der Steckdose abgeschlossene Lampe zum Beispiel beim Auslösen eines Alarms mit eingeschaltet werden. Was sich mir nicht gleich erschloss, war die Funktion zum aktivieren und deaktivieren des Alarms und was es mit der Teilaktivierung auf sich hatte. Dadurch ging bei der Inbetriebnahme natürlich permanent der Alarms los, was meiner Freundin nicht wirklich gut gefallen hat. Hietzu konnte ich auch in den Bedienugsanleitungen keinen Hinweis finden. Wenn man jedoch erst einmal weiß wie es funktioniert, dann geht es ganz leicht und auch die Teilaktivierung ist ein sehr sinnvolles Feature.

20180214_181619.jpg

 

Die Kamera

Die HD Kamera ist recht klein und unscheinbar, was mir gut gefällt. Die Möglichkeit eine microSD-Karte für die Speicherung von Aufnahmen einzufügen gefällt mir sehr gut. Die Wahl der Kabel- & Steckerfarbe finde ich etwas unglücklich. Da das ganze Set komplett Weiß ist, hätte ich mir hier auch ein weißes Kabel samt Stecker gewünscht. Die Bildqualität der Kamera geht für mein empfinden grundsätzlich in Ordnung und auch der Bildbereich ist weit genug für meine Bedürfnisse. Was mir sehr gut gefällt ist die Zoomfunktion aus der App heraus und auch die Bildqualität im Dunkeln.  Dafür hat die Kamera rund um die Linse kleine rote LED die für Restlicht sorgen aber nicht zu hell sind oder wie ein Scheinwerfer im dunkeln wirken. So können auch Tiere im 20180216_163250.jpgDunkeln beobachtet werden ohne das diese vor Schreck umfallen oder weglaufen. Was mir weniger gut gefällt ist die Farbwiedergabe der Kamera. Das Bild hat bei mir einen violetten Stich, wie auf den Bildern zu sehen. Ich weiß nicht ob das normal ist, werde dies aber noch über den Support abklären. Ebenso machen das eingebaute Mikrofon und der Lautsprecher ein paar Probleme. Wenn ich in der App den Ton aus dem Raum hören will höre ich ständig irgenwelche Störgeräusche. Woran das leigt konnte ich noch nicht ausmachen. Die Änderung der Kamraposition im Raum brachte noch keine Besserung.

Screenshot_20180216-101657.png

 

Der Bewegungssensor

Der Bewegungsensor ist Eiförmig und relativ groß. Mit dabei sind zwei kleine Schrauben um den Sensor mit der Grundplatte an der Wand zu befestigen. Er lässt sich gut ausrichten und reagiert auch sehr gut. Die LED zur Signalisierung der Bewegungserkennung lässt sich auch deaktivieren. So ereknnt ein Einbrecher im Zweifel nicht das er entdeckt wurde.

20180215_202226.jpg

 

Tür-/Fensterkontakte

Die Tür-/Fensterkontakte sind sehr unscheinbar und daher relativ unauffällig an den Fenster anzubringen (vorausgesetzt diese haben weiße Rahmen). Wenn die Kontakte im untereen Bereich angebracht werden, kann man die Fenster in Kippstellung öffnen ohne den Alarm auszulösen. Mir gefällt das sehr gut. Mit dem Werkseitig befestigten beidlseitigem Klebeband lassen sich die einzelnen Teile auch sehr leicht anbringen.

20180216_163355.jpg

 

App gesteuerte Steckdosen

Die beiden  App gesteuerten Steckdosen sind mit in weniger als einer Minute in die App intergriert und können dann ganz einfach aus der App heraus gesteuert werden. Die Programmierung von Regeln geht sehr leicht und erhöht die Sicherheit. So kann beim auslösen des Bewegungssensors oder der Fensterkontakte automatisch das Licht eingeschaltet werden (dazu muss natürlich eine Lampe an der Steckdose angeschlossen sein ;-))

20180215_194357.jpg

 

Sirene

Wie ich schon schrieb finde ich diese vom Design her nicht so gelungen. Dafür macht sie was sie soll und das auf Wunsch in einer Lautstärke das sogar di Polizei am anderen Ende der Stadt sofort Bescheid weiß. Es gibt 8 verschiedene Lautstärken und 4 einstellbare LED Alarmbenachrichtigungen. Die Sirene besitzt einen integrierten Akku, so hilft dem Einbrecher das abziehen der Sirene aus der Steckdose nicht.

20180215_195724.jpg

 

Erste Erfahrungen

Ich wollte schon lange eine Kamera zur Überwachung meines Hauses haben. Dabei ging es mir jedoch weniger um den Schutz vor Einbrechern sondern eher um die Beobachtung unserer Haustiere. Wir haben 2 Wellensittiche und gerade wenn einer von beiden krank ist, wollte wir gerne sehen wie sich die Krankheit entwickelt und was der Vogel den Tag über macht. Wie ich jetzt von unterwegs feststellen kann, is die Beobachtung der vögel doch sehr langweilig. Entweder sie schlafen oder sie fressen.

Der Zugriff auf die Kamera von unterwegs funktioniert sehr schnell und einfach über die App.

Screenshot_20180215-085239.png

Die Probleme bei der Tonwiedergabe und die Bildfarbe habe ich schon ja schon erwähnt. Ich habe die App auf meinem Smartphone und dem von meiner Freundin installiert und mich in beiden Apps mit dem selben Konto angemeldet. Dies klappt auch soweit problemlos und die Funktionen lassen sich auch alle steuern. Was nicht funktioniert ist die Auslösung des Alarms auf beiden Telefonen. Wie es scheint geht der Alarms nur auf dem Telefon los, mit dem man als letztes auf die App zugegriffen hat. Ob die Einrichtung eines zweiten Benutzerkontos hier Abhilfe schafft werde ich noch testen. Das Aktivieren und Deaktivieren des Alarmmodus funltioniert sehr zuverlässig und auch die Auslösung der Sensoren an Türen und Fenstern klaapt bisher sehr gut. Das Kamerabild wird mit einer Zeitverzögerung von ungefähr 2 Sekunden angezeigt.

Die Steuerung der Steckdose von unterwegs klappt sehr gut und ist in meinen Augen auch sinnvoller aus Steckdosen mit Zeitschaltuhr welche das Licht immer zur gleichen Zeit einschalten. So kann ich individuell meine Stehlampe eineschlten und per Kamera auch sehen ob sie angegangen ist.

In den nächsten Tagen werde ich die einzelnen Komponenten noch weiter testen und dann wieder hier berichten.

Fragen oder Testwünschen stehe ich sehr aufgeschlossen gegenüber. Also immer her damit ;-)

 

Beste Grüße

Jan

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Hallo zusammen,

 

ich bin Andreas und auch einer der glücklichen Testblogger für das Ednet Starterkit Security.

 

Der Lieferumfang bei mir scheint ein wenig abzuweichen. 

 

Ich habe das HD Starterkit mit Kamera, zwei Fenster oder Türkontakten und einem Bewegungsmelder. Anstatt einer Innen- und eine Außensteckdose, habe ich zwei Außensteckdosen bekommen.

 

Alle Komponenten sind ansehnlich verpackt. Durch die Klappe in der Front, kann man jede Komponente schon sehen, ohne die Verpackung öffnen zu müssen.

 

Nach dem Auspacken und lesen der Bedienungsanleitung, habe ich die ersten Versuche erfolgreich absolvieren können, die Geräte einzubinden.

 

Über die App ist alles gut erklärt. Mühelos und schnell war die Kamera online.

 

Bei den Steckdosen bin ich zunächst darauf reingefallen, dass ich mir die App ednet.power heruntergeladen habe. Wie sich dann aber schnell rausstellte, kann jede Komponente in die gleiche App eingebunden werden, in der die Kamera als Hauptgerät fungiert.

 

Nach diesen ersten kurzen Versuchen muss ich meinen ersten Bericht jetzt leider schon beenden, da ich kurzfristig ein paar Tage in Urlaub bin.

 

Beim nächsten Mal wird es ausführlicher mit ein paar Bildern als Anschauungsmaterial.

 

Gruß
Andreas

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Hallo zusammen,

 

endlich kann ich zum ednet Starterkit auch mein 1. Feedback abgeben. Leider erst jetzt weil ich Probleme mit dem Login hatte Smiley (zwinkernd)

 

Erst einmal zu mir, ich bin der Markus aus München und ein ein Freak in Sachen Technik und Smarthome. Ich liebe die Vernetzung der verschiedensten Geräte wie meines Amazon-Echo, Echo-Dot, Samsung-Smart-TV, des High End Kühlschrankes der im Heimnetzwerk integriert ist, des SKY-UHD-Receivers und und und. Hierzu nun die neueste Errungenschaft Dank MediaMarkt und smart-wohnen.de; hierfür erst einmal besten Dank. Smiley (fröhlich)

 

So, nun aber zum ednet Starterkit, dieses wurde mir sicher verpackt geliefert und dann von mir wie folgt installiert.

 

Zuerst zu den einzelnen Bestandteilen:

 

1 Festersensor habe ich im Schlafzimmer angebracht, den 2. an der Terrassentüre, den Bewegungsmelder im Eingangsbereich wo auch die Kamera installiert wurde.

Da ich eine große offene Küche habe, habe ich die Innensirene dort oberhalb der Küchenschränke in der dort befindlichen Steckdose angebracht sodass ein evtl. Einbrecher dort garnicht ohne Leiter oder Stuhl hinkommen.  Die Steckdose für den Innenbereich ist im Wohnzimmer, hier ist eine Stehlampe angeschlossen um bei nicht Anwesenheit doch von aussen erkennen zu lassen das vielleicht doch jemand Zuhause ist. In So einem Fall sind die Jalousien schon unten, aber kleine Spalte offen sodass bei Dunkelheit bei Nacht immer etwas Licht nach draussen gelangt.

Die Außensteckdose kam leider defekt bei mir an sodass ich diese nicht nutzen kann da diese keinen "Laut" von sich gibt.

 

Alle Bestandteile kamen sicher verpackt bei mir an, und auch alles Funktioniert, bis auf die Außensteckdose Tadellos.

 

Wie auf dem Gesamtfoto zu sehen ist, habe ich mir zusätzlich eine ednet MOVE Wireless Indoor IP Camera gekauft, Diese ist per App ( leider eine andere ) von Unterwegs, dem PC oder Tablet schwenk und neigbar. Kostet im Handel ( in meinem Fall via eBay ) NEU 49,99€ und hat leider nur eine VGA Auflösung  mit 640x480 Bildpunkten. Diese lässt sich auch mit einer Micr SD-Karte erweitern.

 

Das Installieren erfolgte bei allen Komponenten Kinderleicht, jedoch werde ich alle Komponenten einzeln eine Beschreibung mit Fotos widmen. Im Anschluß fange ich dann mit dem Bewegungsmelder an.

 

LG Markus

 

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Feadback von Markus: Smiley (fröhlich)

 

So sieht nun mein ednet Starterkit aus:

 

1 Innenkamera vom Starterset

1 Innenkamera die Schenk.- und Neigbar ist ( Zukauf meinerseits )

2 Tür.- und Fenstersensoren

1 Bewegungsmelder

1 Innensirene

1 Innensteckdose

1 Außensteckdose ( leider Defekt )

 

Was mir sofort beim auspacken aufgefallen ist das sich der Hersteller hier sehr viel an Mühe gemacht hat für dieses Produkt eine sehr hochwertige Verpackung zu konzepieren was ich auch sehr gelungen halte.

Somit kann der Kunde im Geschäft gleich sehen das hier sehr viel Wert auf Hochwertigkeit gelegt wird.

 

Ich hatte Glück und es funktionierten alle Batterien  die den einzelnen Komponenten beilagen.

 

Für die Installation des Systems habe ich in etwa 1 Stunde benötigt.

 

Was mir bei der Kamera in sich jedoch sofort aufgefallen ist, dass hier ein sehr kurzes Micro USB Ladekabel verwendet wurde, was ich etwas schade finde. Auch hätte das Kabel nicht fest mit dem Netzstecker vereint werden sollen, ein 2-teiliges System, wie zum Beispiel bei Samsung Smartphones wäre schöner !!! Smiley (traurig)

Somit habe ich mir ein 2. Micro USB Verlängerungskabel zur Installation und der Verlängerung hinzugezogen; das war auch nicht so einfach zu händeln da der Stecker ja abgewinkelt ist und mein Kabelkanal ja unauffällig und schmal ist.

Trotz allem habe ich dies hinbekommen und alles installiert.

Aber eine Frage habe ich, warum beinhaltet die Kamera nicht auch wie zum Beispiel der Bewegungssensor  oder der Innensirene einen kleinen Akku der sich übers Netzteil selbst auflädt und bei einem Stromausfall das System für sagen wir 8 Stunden wie auch bei der Innensirene Aufrecht erhält? Die Kamera ist ja das Herz des Systems und dieses sollte schon für eine gewisse Zeit Unabhängig arbeiten können.

So das soll es für den Moment gewesen sein. Spätestens Heute Abend folgt ein Feedback zum Bewegungssensor.

 

LG Markus

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Hallo nochmals zusammen,... und gleich im Anschluß gleich ein paar Fotos wie ich dieses System installiert habe:

 Terrassensensor20180215_184302.jpg20180215_184400.jpg20180215_185112.jpg

 

Leider verdrehen sich nach dem Hochalden alle Fotos ?!?

Vielleicht kann mir jemand sagen woran es liegen kann, vielen Dank.

Ich versuche das zu ändern. LG Markus Smiley (fröhlich)

Spätestens am WE wenn ich herausgefunden habe wie das mit den Fotos funktioniert gehe ich in die Details der einzelnen Komponenten.

Smiley (fröhlich)

 

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Appsteuerung des Bewegungssensores Hallo zusammen, Heute möchte ich einmal den Bewegungssensor in sich ansprechen. Zuerst aber einmal gehts um den Bewegungssensor in such, also die Verpackung, die 1. Eindrucke und dann bis zur Erstinstallation und der Nutzung.

 

1. Die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck; hier merkt der Kunde im Laden gleich das es sich hier um einen doch sehr sehr guten Artikel handelt.

Die Verpackung ist Minimalistisch und beinhaltet alles was man zur Installation benötigt. Einmal den Bewegungsmelder selbst, Montagematerial zur Wand.- bzw. Deckenmontage, den bereits enthaltenen Batteriepack und eine detaillierte Installationsanleitung. Selbst habe ich diesen Bewegungsmelder fast ganz oben an der Wand im Eingangsbereich installiert.. Siehe  Foto:

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Die Erstinstallation via App klappte wie bei den anderen Zubehörteilen ohne jegliche Probleme. Was mich aber hier Nervt das der Bewegungsmelder immer und auch wenn dieser über die App Deaktiviert wurde und auch das System in  sich auf "Unscharf" gestellt ist immer via Push-Nachricht auf meinem Samsung Galaxy S8 meldet.

Screenshot_20180215-184457.pngFrage daher, kann man den Bewegungsmelder nicht über die App Deaktivieren?, ich hatte bisher mehrere Versuchte gestartet, jedoch leider immer ohne Erfolg. Selbst bin ich der Meinung das man einen Bewegungsmelder in sich garnicht benötigt. Viel mehr würde ich das Starterpaket wie folgt ausstatten:

 

1. die IP-Kamera die auch als Zentrale benötigt wird,

2. einfach anstatt 2 Tür.- bzw. Fensterkontakten einfach einen 3. oder sogar 4. dazu legen um damit die Eingangstüre/n zu sichern. Bei mir schlagen die Tür.- und Fenstersensoren binnen 3 Sekunden via Push-Nachricht auf dem Handy an, auch im LTE-Netz sehr Zuverlässig. Hier Funktioniert auch der Grad der eingestellten Alarmdaten wie der Zeitverzögerung etc. 20180215_185112.jpgNach nunmehr längerer Erfahrung mit diesem System kann ich ganz klar die Tür.- und Fenstersensoren vor dem Bewegungsmelder empfehlen. Zu 100% Zuverlässig und sicher; gegenüber dem Bewegungsmelder dem ich 0,0% Zuverlässigkeit zustehen kann da dieser bei mir leider nicht Deaktivierbar ist.

 

Screenshot_20180227-173749.pngDie Einstellungsmodi bezüglich des Bewegungsmelders kann man hier ja ändern, jedoch schlägt wie bereits erwähnt immer der Bewegungsmelder an; auch im Deaktivierten Modus.

Entweder hat mein Bewegungsmelder eine "Macke" oder die Software "App" sollte hier etwas überarbeitet werden.

 

Vielleicht kann mir hier jemand einen Tipp geben, sollte ich etwas falsch gemacht haben oder gar übersehen haben.

 

Das soll`s für Heute mit dem Bewegungsmelder gewesen sein.

 

Gruß Markus aus München