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Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

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Mit der Spotlight Cam hat sich der Hersteller Ring dazu entschieden, eine Überwachungskamera für die verschiedensten Anwendungsfälle ins Sortiment zu nehmen. Ob mit der Akku-, Kabel- oder Solar-Variante – durch das integrierte Weitwinkel-Objektiv sowie der intelligenten Bewegungserkennung ist der Hausbesitzer immer auf dem aktuellsten Stand über das, was in seinem überwachten Bereich passiert. Unsere Testblogger haben nun die Chance die Akku- sowie die Kabel-Variante auf Herz und Nieren zu testen. Von der Inbetriebnahme bis zum täglichen Alltag: Wo liegen die Vorteile? Wo die Nachteile? Wie funktioniert die Steuerung über das Smartphone? Wie zufrieden sind sie mit der Qualität? Los geht’s!

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Wir, dass sind mein Mann und ich, haben uns für die verkabelte Variante entschieden. Wie haben bereits ein Smart-Home und nutzen das System free@home von buschjäger. Damit sind wir zufrieden, nur eine Kamera hat uns noch zu unserem Glück gefehlt.

Heute traf ordentlich verpackt die Ring-Kamera ein. Die Verpackung und auch die Kamera machen auf den ersten Blick einen hochwertigen Eindruck.
Mein Mann ist Elektromeister und jetzt natürlich dabei, die Kamera anzubauen.
Zwei Bemerkungen hatte er schon. Es ist unglücklich, dass ein Stecker am Kabel ist, da dieser so zum sinnvollen Anbau erstmal abgeknipst werden muss. Mit Stecker passt das Kabel nicht durch das gebohrte Loch.
Sein erster Eindruck war auch, dass man die Kamera sehr leicht beschädigen oder gar abbrechen könnte, wenn man denn an diese ran kommt.

Weiterer Bericht folgt, wenn die Kamera angebaut ist und läuft. Wir freuen uns sehr, testen zu dürfen‘
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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Nach 24 Stunden Praxis-Test sind wir absolut begeistert. Das Bild ist gestochen scharf, bei Tag und bei Nacht. Auch der Ton ist kristallklar. Alle beschriebenen Funktionen funktionieren einwandfrei. An die Sirene haben wir uns noch nicht getraut, das probieren wir mal wenn der Geossteil der Nachbarn ausgeflogen ist Smiley (zwinkernd).
Die Bedienung per Smartphobe mit der App klappt ganz toll, auch von außerhalb mit normalen mobilen Daten.
Man bekommt sofort eine Meldung, wenn Bewegung im Bereich der Kamera stattfindet, man kann sofort zuschalten und wenn man möchte kommunizieren.
Der Bereich, der von der Kamera aufgenommen werden soll, kann genau eingestellt werden. Auch die Installation hat problemlos und einfach geklappt.

Das Licht, dass nachts angeht, ist total hell und blendet, so dass man die Kamera gar nicht direkt wahrnimmt. Tagsüber fällt diese auch nicht auf! Vor allem zur Nachtzeit ist das sehr abschreckend.

Man kann sogar Zeiten einstellen, in denen man persönlich unterwegs ist, zb wenn man das Haus zur Arbeit verlässt. In diesem Zeitraum löst die Kamera dann nicht aus. Das ist auch eine sehr sinnvolle und gute Funktion. Ebenfalls lässt sich die Sensibilität des Bewegungsmelders sehr einfach einstellen in der App. Eben hat die Kamera auf Grund von Schneefall ausgelöst und Zack, hat mein Mann innerhalb von Sekunden alles besser eingestellt.

Die App ist sehr schnell und selbst erklärend.
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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Hallo zusammen,

 

ich freue mich das erste Mal ein Produkt hier testen und berichten zu dürfen.

Erstmal kurz zu mir, ich heiße Jörg, bin 40 Jahre alt und recht IT affin. Von Strom und Elektro habe ich keine Ahnung und traue mich meist auch nicht dran. Deshalb habe ich mich für die Akku Variante entscheiden.

 

So als erstes Mal Infos über die Verpackung.

 

Der Karton ist sehr robust und alles bestens verpackt. Dies sollte beim Versand keine Probleme geben.


Enthalten ist folgendes:

- Kamera und sehr bewegliche Halterung

- der Akku selber, war 36% geladen nach der Einrichtung

- Ladekabel für den Akku, aber nur für USB und keine Angaben über welchen Adapter dies zu laden ist. Habe jetzt meinen vom iPhone Adapter genommen und er zeigt zumindest an das er lädt.

- Aufkleber sind Geschmackssache

- Schraubendreher und Bohrer Aufsatz (wer es braucht, ist es ein Gimmick)

- Dübel und Schrauben (Dübel aber ganz billige)

- Quick Start in zahlreichen Sprachen (eigentlich nur die Info zur App, sonst nichts)

 

So dies alles Wichtige zur Verpackung und zum Zubehör.

Ich wollte hier gerne noch Fotos hochladen, aber ein Zip geht nicht und bei den Anhängen kann ich nur ein einziges hochladen.

Hat hier einer Tipps? Fotos würden ja sicher einige interessieren,

 

Jetzt begebe ich mich an die Einrichtung und werde dann hier weiter berichten.

 

Schönen Gruß Joerg

 

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Hallo zusammen,

 

so nun ist die Kamera fertig und im Einsatz und es ist Zeit euch das este Feedback zu geben.

 

Die Einrichtung ist kinderleicht, einfach die App laden und alles ist in Wort und Bild beschrieben.

Es fehlt nur eine Info welchen USB Adapter man zum laden an der Steckdose nutzen kann, bzw. sollte.

 

In der Praxis stellen sich einige Punkte heraus die gut und schelcht sind.

Hier mein erstes Fazit:

 

Vorteile:

- Akku Betrieb klappt ohne Störungen

- Sehr gutes Bild und Ton für eine Outdoor Kamera

- Der Zugriff klappt vom internen WLAN genauso gut wie von unterwegs (falls man ein odentlichen Netz hat)

- Die Einstellungen sind selbsterklärend, aber leider auch sehr eingeschränkt.

- Breiter Sichtberich durhc Fisheye Technik

 

Nachteile:

- Die Aufnahmen laufen immer 30 Sekunden, hier ist keine Einstellung möglich

- Das Licht kann man nur auf Auto ein oder Aus stellen obwohl in der Anleitung Screenshots sind das die Zeit wählbar ist

- Beim Anzeigen der Aufnahmen steht das Bild fast immer ab Sekunde 8 für 5-10 Sekunden und der Ton wird weiter wiedergegeben (hier werde ich mal eine Meldung aufmachen)

- sehr schlecht ist die Einstellung des Bewegungsbereiches. Hier kann man nur links, mitte und rechts an und ausstellen und die Entfernung wählen. Andere Kameras können hier in einem Raster dies wählen was gerade sinnvoll ist wenn man einen Teil der Strasse mit drauf hat

- Daraus resultiert das man die Kamera meiner Meinung nach nicht nutzen kann sobald ein Teil außerhalb des Grundstückes aufgenommen wird. Hier muss dringend etwas passieren. Aus rechtlichen Gründen darf ich öffentliche Flächen nicht aufnehmen. Hier hat z.B. Foscam die Möglichkeit bestimmte Bereiche in einem Raster zu wählen welche unkennlich gemacht werden. Aufgrund des breiten Sichtfeldes der Linse ist es sicher vielen nicht möglich nur ihr Grundstück zu wählen. 

 

Aufgrund der letzten beiden Punkte sehe ich sehr großen Handlungsbedarf beim Hersteller. Diesen werde ich dort mal anbringen und abwarten welche Reaktion gezeigt wird.

 

Dies als erstes Fazit zur Kamera für Euch. Ich hoffe es hilft vielen Leuten bei der Auswahl.

 

Weitere Berichte folgen natürlich.

 

Gruß Joerg

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Hallo zusammen,

 

so nach einiger Testzeit habe ich weitere Erkentnisse gewonnen.

Leider bin ich mit dem Produkt nicht sehr zufrieden.

 

Benachrichtigungen

- Häufig erhalte ich auf dem Handy Benachrichtungen obwohl keine Aufnahme vorhanden ist.

- Die Meldungen erscheinen teils sehr zeitversetzt, bis zu 30 Minuten

- Bei der Standard Einstellung nimmt die Kamera ein Ereignis auf und das nächste dauert dann 7-10 Minuten. Das macht wenig Sinn. Wenn man diese auf Hoch stellt nimmt er alles auf. Wünschenswert wäre hier eine Einstellung der Pausen Bei Hoch ist der Akkuverbrauch auch sehr hoch.

 

Akku

- Der Akku ist nach ca. 9 Tagen schon leer

- Eine Benachrichtung bei geringem Stand erhält man nicht, mann muss immer in die App schauen

- Einen zweiten Akku finde ich niergendwo zu kaufen, sehr komisch

 

NAS Fritzbos Anbindung

- Es gibt scheinbar keine Möglichkeiten die Kamera an die Fritzbox anzuschließen

- Auch eine Anbindung an ein NAS scheitert. Die Aufnahmen sind nur über die App möglich und werden ausschließlich in die Cloud geladen. Vermutlich um das extra Geld hierfür zu machen.

- Gerade bei einer Synology hätte man durch die Surveillance Station viele Möglichkeiten der Konfiguration welche in der App fehlen. Sehr schade und unfelxibel.

 

Aufgrund zahlreicher Fehler und Probleme (trotz Umbau des WLANs damit es als Gut angezeigt wird) werde ich die Kamera am Wochenende mal komplett Reseten und Neuanbinden. Vielleicht hilft dies entsprechend weiter.

 

Aber unter dem Strich finde ich diese sehr unpraktisch da man sehr wenig Möglichkeiten der Anpassungen hat. Dies ist für eine private Überwachung fast unbrauchbar.

 

Gruß Joerg

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Die Kamera ist schön ordentlich und sicher verpackt.

Die Bedienungsanleitung und das Installatinskit sind schnell gefunden .Ich war überrascht, dass ein Schraubendreher und ein Bohrer dem Kit beigepackt sind.

 

Zunächst prüfte ich die Kamera auf ihre Funktion. Zuerst muss man die App runter laden. Sie war schnell gefunden und installiert. Die App ist für verschiedene Geräte. Die Cam war aber schnell gefunden und man wurde gut durch das Hinzufügen dieser geführt. Die Verbindung mit meinen W-Lan hat bei mir nicht auf Anhieb geklappt. War nach ca. 5 Minuten aber auch erledigt.

Das Bedienen des Gerätes über die App war für mich nicht sofort klar. Ich musste mich erst kurz reinfuchsen. Dann habe ich die Kamera erstmal auf meinen Schrank im Wohnzimmer positioniert. Dann war ich begeistert, was alles möglich war und wie gut es funktionierte. 

Man kann den Bewegungsmelder für seine Bedürfnisse einstellen. Der Bereich ist frei wählbar. Die Sensibilität ist auch einstellbar, von jeder kleinsten Bewegung bis zur Bewegung von Personen. Ebenso ist die Helligkeit dimmbar. Auch der Zeitraum wie lange die Lampen an sind.

Über den Livestream kann ich jederzeit den Überwachungsbereich einsehen. Ich kann das Licht einschalten. Ich kann die Sirene ein- und ausschalten. Ich kann mit den Personen vor der Kamera sprechen. Ich kann auch alles im Dunkeln sehen.

 

Kurz um, funktioniert alles recht gut.

 

Das befestigen der Kamera stellt mich aber nun vor ein Problem. Am Kabel ist ein Stecker befestigt. Ich möchte aber die Steckdose im Außenbereich nun nicht jederzeit aktiviert lassen. Man könnte zu leicht den Stecker von der Kamera ziehen. Die Überwachung wäre nicht mehr möglich und die Steckdose könnte für elektrisches Einbruchswerkzeug gut genutzt werden. 

Was nun? Ein Loch durch die Hausmauer bauen? Kommt für mich auch nicht in Frage. Zumal der Stecker fest mit dem Kabel verbunden ist und mir das Wissen fehlt diesen für die Installation abzutrennen. Das Loch müsste also recht groß sein. 

 

Man kann die Kamera jedoch vom Kabel trennen. Sie sind über einen Adapter verbunden. Also entweder tauscht man den Sockel gegen einen für den Akku- oder Solarbetrieb aus oder man nutzt die Kamera für den Innenbereich. 

 

Fazit: Ich finde die Kamera toll. Mit Kabel bin ich jedoch in der Nutzung eingeschränkt.

 

Aber vielleicht fällt mir noch eine Lösung für mein Problem ein ;-)

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

Nach etwas längerer Testzeit nun noch einmal ein Fazit:

Wir sind zufrieden. Mittlerweile haben wir auch die Sirene ausprobiert, sie ist recht laut und definitiv abschreckend. Ich würde spätestens dann abhauen, wenn nicht sogar schon beim strahlend hellen Licht.

Das Licht ist oft recht lange an. Da hab ich noch nicht rausfinden können, wie das abzustellen ist. Da frag ctg meinen Mann nochmal, der weiß das ganz bestimmt.

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Betreff: Im Praxistest: Wie schlägt sich die Ring Spotlight Cam?

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Hallo zusammen :-)

 

Leider habe ich es durch den ganzen Feiertagsstress nicht eher geschafft, hier ein Feedback zu geben. Dies hole ich nun aber selbstverständlich nach:

 

Kurz zu mir: ich besaß bisher noch keine Überwachungstechnik, da ich erst kürzlich von einer Mietwohnung in das eigene Haus gezogen bin. Die Ring SpotlightCam ist somit die erste Überwachungskamera, die ich besitze. 

Da wir meist mehrere Tage am Stück nicht daheim sind, hatte ich bei der akkubetriebenen Variante meine Sorge, dass die Kamera, wenn es ernst wird, vllt. den Geist aufgibt. Deshalb entschied ich mich für kabelgebundene Variante.

 

In der Verpackung, die schön schlicht gehalten ist, befindet sich alles, was man zur Installation benötigt. Enthalten sind:

 

- natürlich die Kamera an sich

- diverse Dübel, Schrauben, Klemmen für Kabel, ein Schraubendreher (Install Kit) - jedoch haben wir unsere eigenen Schrauben und Dübel verwendet, da uns die mitgeliferten nicht so vertrauenswürdig erschienen

- eine Installationsbeschreibung (via App und physisch)

 

Die App-Installation, die leider teilweise auf englisch ist, war einfach nachvollziehbar. Es gibt auch Hilfevideos mit deutschem Untertitel!

 

Bei der Einrichtung konnte man die Funktionen der Cam bereits testen: Ton - und Videoqualität sind hervorragend. Hier gibt es nichts auszusetzen.

 

Super fande ich, dass eine 30tägige Testversion zum Abspeichern der Videos mit im Package war.

 

UPDATE:

Leider ist uns bei der Installation am Haus folgendes aufgefallen: unser WLAN-signal ist scheinbar zu schwach, sodass die Kamera nicht connected wird.

 

Wir werden uns nun erstmal um einen Verstärker kümmern und dann weiter berichten.

 

 

 

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Nach einer zweiwöchigen Testphase kann ich nun ebenfalls einen Bericht abliefern :-)

 

Positiv:

 

- sehr gutes Bild - Auflösung und Weitwinkel sind spitze

- Benachrichtigung per Handy funktionieren zuverlässig

- MotionSensor funktioniert in den allermeisten Fällen sehr gut

 

Negativ:

 

- Tonübertragung  - Funktioniert überhaupt nicht 

- Deutscher Support nicht vorhanden, MediaMarkt kann auch nicht helfen

 

FRAGE IN DIE RUNDE:

 

Wer hat noch Probleme mit dem Ton? Ich kann weder über die Kamera hören - man hört nur ein permanentes Rauschen, noch kann ich über die Kamera mit dem Gegenüber sprechen. Man hört gar nichts.

 

Wem geht es genauso?

Den Support habe ich leider nicht erreicht bzw, nur auf englisch, da die angegebene deutsche Hotline nicht funktioniert und existiert.