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Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine smarte Türklingel zuzulegen, dem ist die Ring Video Doorbell 2 sicher nicht unbekannt. Sie verbindet die Funktionen einer Türklingel mit denen einer Überwachungskamera und erlaubt sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation mit Besuchern, die vor der Haustür stehen. Damit ist sie ideal, um auch von unterwegs aus einen Blick vor die Tür zu werfen. Im Beitrag zur Ring Video Doorbell 2 haben wir nochmal detailliert festgehalten, was die schlaue Türklingel alles kann. Unsere Testblogger dürfen die Doorbell 2 nun auf Herz und Nieren prüfen. Was gefällt besonders gut? Wo gibt es Verbesserungspotential? Wie einfach geht die Montage/Installation? Wie gut funktioniert die Bedienung über das Smartphone? Findet es heraus und sagt uns eure Meinung. Wir wünschen viel Spaß beim Praxistest!

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

Dann werde ich mal den ersten Beitrag verfassen. Ich freue mich so sehr, dass ich an dem Test teilnehmen kann. Aber zum Thema:

 

Unboxing

 

Nach dem Auspacken schaute mich ein farblich dezenter, aber sehr ansprechender Artikelkarton an. Um diesen zu öffnen, muss man den inneren Teil seitlich rausschieben. Über seitlich angebrachte Siegel sieht man sofort, ob der Karton schon einmal geöffnet wurde oder nicht.

 

Karton

 

Diese Art der Verpackung, bei der man das innere Teil seitlich aufschieben muss, gefällt mir grundsätzlich nicht so gut. Das Wiederverschließen ist manchmal relativ schwer, weil durch das seitliche Einschieben der Karton sich an allen Ecken verhakt. Außerdem muss man besonders bei diesem Karton aufpassen, dass man den nicht falsch herum hält, da sich sonst die Klappe des inneren Kartons öffnet und im ungünstigsten Fall alles raus fällt.

 

Im Inneren ist alles recht klug verpackt. Über Zwischenlagen (leider aus Plastik) wurden mehrere Ebenen geschaffen, welche den Klingelknopf und das Zubehör sehr effizient verstauen.

 

Verpackung

 

Im Lieferumfang ist enthalten:

 

  • Die Doorbell
  • Zwei verschiedene angeschrägte Rahmen für die Ausrichtung an der Wand
  • Ein schmaler Rahmen
  • Ein Akku
  • Eine zusätzliche Abdeckung
  • USB-Kabel
  • Befestigungswerkzeuge inkl. Steinbohrer, Schraubendreher, kleine Wasserwaage zum Einbau in das Klingelgehäuse
  • Schrauben und Dübel
  • Anleitungen in mehreren Sprachen

Lieferumfang

 

Beindruckend finde ich die Kleinigkeiten, wie z.B. der Bohrer und die Wasserwaage. Damit hätte ich nicht gerechnet. Allerdings habe ich das auch alles zu Hause, sodass es kein Beinbruch wäre, wenn ich meinen eigenen Bohrer nehmen müsste.

 

Das Gehäuse des Gerätes ist komplett aus Plastik. Dies gefällt mir nicht so gut. Das Design gefällt mir zwar grundsätzlich ganz gut, ein Metallrahmen hätte mir aber sehr viel besser gefallen, zudem das Gerät ja durchaus am Geldbeutel zerrt. Wahrscheinlich hätte aber ein Metallrahmen einen negativen Einfluss auf den WLAN-Empfang. Über die zusätzliche braune Abdeckung kann man die Optik auch an seine Hauswand anpassen, wenn diese besser passen sollte. Ich werde wahrscheinlich bei der Silber-Optik bleiben.

 

Frontansicht

 

Die Rückseite ist von Schrauben übersäht. Ich weiß nicht, ob so viele Schrauben wirklich nötig sind. In der Mitte befinden sich zwei größere Schrauben für den Anschluss an die Klingel-Leitung. Einfacher geht es nicht.

 

Rückansicht

 

Ich werde mich am Wochenende mal an die Inbetriebnahme machen. Mein alter Klingelknopf ist in einer Unterputzdose befestigt. Die Wand ist mit Styropor gedämmt. Da muss ich mal schauen, wie ich sie am Besten befestigt bekomme und ob das Gehäuse hoffentlich die Unterputzdose komplett überdeckt.

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

[ Bearbeitet ]

Auch ich darf die Ring Video Doorbell 2 testen und freue mich schon jetzt rießig darauf.

 

Bevor ich das Gerät in Betrieb nehmen werden nun zuerst zum Unboxing.

 

 

Verpackung:

 

Verpackung RVD2

 

Die Verpackung macht einen sehr wertigen Eindruck und fühlt sich dementsprechend wertig an. Ich finde, die Farben sind gut gewählt (keine "aggressive Farbe") und die Front ist nicht vollkommen mit Informationen überladen. Auf fast allen Seiten der Verpackung finden sich Informationen zur RVD2 wieder. Aber seht selbt.

 

Rückseite RVD2

Seite RVD2

 

Die Verpackung lässt sich extrem einfach "öffnen". Dazu gibt es an zwei gegenüberliegenden Kanten eine kleine "Lasche", welche ein kleines Klebesiegel durchtrennt.

 

Siegel RVD2

 

Das nenne ich frustfrei! Anschließend lässt sich der innere Teil einfach aus der Hülle schieben (irgendwie ist das Bild zwar richtig herum auf meinem PC und Kamera gespeichert, wird hier jedoch nach Einfügen gedreht). Der schwarz matte Teil der Verpackung ist zwar sehr schön aber auch sehr empfindlich und hatte vorm Auspacken schon einige Kratzer. Ist aber nur ein Schönheits"fehler" und stört mich nicht im geringsten.

 

Foto 30.11.17, 20 03 51.jpg

 

 

Inhalt:

Der Inhalt ist auf kleinstem Raum sehr gut aufgeräumt, da muss wohl jemand Stunden damit verbracht haben, alles möglichst platzsparend dort zu verpacken.

 

Inhalt Übersicht

 

Inhalt

 

Folgendes wird alles mitgeliefert:

  • Die RVD2
  • 2 verschiedene Adapterplatten für unterschiedliche Neigungsgrade
  • 3 Bedienungsanleitungen (3 verschiedene Sprachen). Eine kleine Kritik am Rande: Auf der Vorderseite der Bedienungsanleitungen erkenne ich nicht, welche Sprache darin abgedruckt ist. Dafür muss ich als Unwissender im schlechtesten Fall alle 3 öffnen, um die richtige zu finden. Auf der Rückseite ist zwar in der jeweiligen Sprache etwas geschrieben, jedoch hatte ich das persönlich erst danach bemerkt.
  • 2 Frontcover
  • Der wiederaufladbare Akku
  • Eine Adapterplatte, um die RVD2 auf der Montageplatte der ersten Version verwenden zu können
  • Viele Schrauben (ich habe irgendwo schon gelesen es sollen mehr als benötigt dabei sein) und ein Schraubenziehen, kleine Wasserwage, Bohrer, Dübel. Was mir hier gefällt: Soweit zu sehen, sind die Schrauben immer zusammen mit der jeweiligen Adapterplatte in der Verpackung vorzufinden, damit kann man sich einige Blicke ins Handbuch sparen.
  • Ladekabel

 

Wie man sieht, ist die Oberseite der RVD2 pianolack schwarz. Beim ersten drüber streichen mit meinen Fingern hatte der entsprechende Bereich sofort zahlreiche Mikrokratzer. Sehr empfindlich. Hier würde ich mir eventuell eine unempfindlichere Oberfläche wünschen. Wie sich das mit der Kamera vereinbahren lässt kann ich natürlich schlecht sagen.

Der Knopf lässt sich der angenehm drücken, mehr konnte ich bisher in der Praxis nicht testen.

 

Nun muss ich nächste woche testen, wie sich die RVD2 an der Außenfasade montieren lässt. Dann geht's weiter mit dem ausführichen Test.

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

Hallo liebe Leser,

 

wir sind neu im Geschäft des Blogging :-)

 

Wir probieren heute, euch die Doorbell 2 etwas näher zu bringen. Ich habe auch ein Unboxing-Video gemacht, nur leider kann ich hier keine .mov Dateien hochladen.

 

Wir haben die Doorbell-Verpackung aufgemacht und waren sehr angetan von der übersichtlichen Anordnung und der guten, robusten Verarbeitung der Hülle. Die Doorbell selbst ist sehr leicht, erst der beiliegende Akku macht das Gerät schwerer (so habe ich es mir auch vorgestellt). Ich habe mal ein Foto vom gesamten Packungsinhalt gemacht:

IMG_5083.jpg

 

Ich vermisse nichts - außer eines - und zwar das Netzteil, um (wenn es mal gemacht werden muss) die Doorbell zu laden. Bei dem Preis hätte ich das in der Form erwartet, wie es den Smartphones heutzutage beiliegt.

Darüberhinaus muss man aber fairerweise behaupten, dass die Doorbell ja mit Strom arbeitet.

 

Da muss ich mich allerdings auch vielen Reviews im Netz anschließen:

Wenn man selber nicht viel Ahnung von Elektrizität hat, sollte man einen Techniker zur Hilfe holen (vielleicht aus dem Familien- oder Freundeskreis?!).

 

Deshalb betreiben wir die Doorbell mit dem drin liegenden Akku. Dieser soll ca. 6-12 Monate halten. Wir sind gespannt, wie es sich bei den kälteren Temperaturen verhält.

 

Die Einrichtung ist sehr leicht, die Anleitung und die App erklären alles sehr gut. Und nach 5 Minuten ist soweit alles eingerichtet.

Wir haben einige Aufnahmen im haus gemacht, um die Qualität zu testen (leider waren wir voreilig und haben keine Fotos gemacht). Schade ist, dass Ring ein US-Unternehmen ist. Was genau mit den Daten passiert und wie sie genutzt werden, kann man erst irgendwann später mitbekommen :-) Aber andere Unternehmen wie Apple & Co. sind sicherlich nicht anders.

 

Die App selbst ist intuitiv gestaltet worden. Leider gibt es nur das Problem, dass bei manchen "Klingeleien" die Sprache in der App auf englisch switcht. Dabei haben wir bei der Registrierung Deutschland ausgewählt; egal. Englischkenntnisse dafür sind bei fast jedem vorhanden.

Ich mache morgen nochmal ein Foto von der Kamera, wie sie an unserer Haustür hängt! Vielleicht rufe ich auch mal den örtlichen Elektriker an und frage nach, ob er eine Idee hat und die Doorbell anschließen kann.

 

Insgesamt bin ich bisher schon begeistert, wie geschrieben allerdings mit wenigen Abstrichen. Im Anhang kurz ein kurzes Fazit mit pro/contra:

 

pro:

- tolle Verarbeitung

- angeblich lange Akkulaufzeit

- schickes Design

- gute Anleitung und intuitive App

- alle nötigen Befestigungsmaterialien dabei

 

contra:

- ziemlich teuer

- App springt ab und zu auf Englisch

- kein Netzteil

- amerikanisches Unternehmen (Datensicherheit?!)

 

Ich hoffe, einigen Lesern hilft das hier schon weiter! Ich werde noch einiges berichten.

 

Stay tuned...

 

 

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

So, nun habe ich das Wochenende genutzt und mich weiterhin mit der Klingel befasst und sie bei mir zuhause eingerichtet.

 

Der Akku sollte zuerst aufgeladen werden, zumindest sofern man den Klingelknopf nicht über einen Trafo anschließt. Dies habe ich zwar gemacht, aber trotzdem den Akku vorher geladen. Man kann ihn ruhig über Nacht anstecken, weil es sehr lange dauert, bis dieser voll ist. Mit über 6000mAh ist das auch kein Wunder. Da allerdings kein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist, muss ein vorhandenes ran. Dieses sollte aber in jedem Smartphone-Haushalt greifbar sein. Während des Ladevorganges leuchten am Akku eine grüne und eine orangene LED. Die orangene LED soll aus gehen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. Dies ist bei mir nicht passiert. Nach zwei Abenden am Strom war sie immer noch nicht aus, sodass ich den Akku einfach eingelegt habe. In der App wurde dann allerdings 100% Akku angezeigt. Hm. Wer weiß…

 

Nach dem Einlesen des Akkus wird die Klingel auch schon gestartet. Dies ist an dem LED-Kreis um den Klingelknopf ersichtlich. Dieser dient als Status-Angabe.

 

IMG_2285.JPG

 

Die Verbindung mit dem temporären Ring-WLAN verlief ohne Probleme. Nach Registrierung bei Ring und Eingabe des Passwortes meines Router-WLANs war die Einrichtung auch schon abgeschlossen. Also dann mal raus in die Kälte.

 

Alter Klingenknopf abgebaut und Lage gecheckt.

 

IMG_2286.JPG

 

Die optimale Einbauhöhe der RVD2 soll bei 1,2m liegen. Meine Öffnung in der Wand befinde sich leider in 1m Höhe und auch seitlich recht weit von der Tür entfernt. Ich habe ich demnach entschieden, beide Installationsrahmen zu verwenden, auch wenn dies dann durchaus recht klobig wirkt. Ein Rahmen dient für die Neigung nach oben und der zweite für die seitliche Ausrichtung. Da ich keine Löcher in meine Dämmung bohren wollte, habe ich das Gerät in den Löchern des eingesetzten Unterputzrahmens geschraubt. Dabei musste ich ein bisschen tricksen, weil die Löcher der Rahmen nicht mit den Gewindelöchern der Dose übereinstimmten. Aber so hält es ganz gut.

 

IMG_2289.JPG

 

Aber Achtung: Erst den Rahmen anbauen und dann erst den Klingelknopf anklemmen. Letzteres habe ich zweimal gemacht ;-)

 

Leider ist die Breite des Gehäuses geringer als die meines Unterputzrahmens. Mit ein bisschen Acryl habe ich dann die Zwischenräume ausgefüllt.

 

IMG_2292.JPG

 

In der App lassen sich einige Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel die Bewegungserkennung mit Bereichauswahl (leider ohne Live-Bild),

 

IMG_2284.PNG

 

Live-Ansicht-Einstellungen (die man erst aktivieren muss),

 

IMG_2293(1).PNG

 

sowie Benutzer etc. Man kann auch sogenannte Chimes anbinden. Das sind dazugehörige Gongs, welche man zusätzlich erwerben kann. Die Pro-Version davon kann auch als WLAN-Repeater verwendet werden, was ich sehr interessant finde. Ich verwende einen vorhandenen Gong weiter. Also habe ich die zwei Drähte des alten Klingelknopfes einfach an die RVD2 angeschlossen und schon funktionierte alles wie gewünscht.

 

Erste Tests funktionierten wunderbar. Sobald jemand den Bereich der Bewegungserkennung betritt, bekomme ich eine Benachrichtigung als Push-Nachricht auf dem Smartphone, sobald jemand klingelt, ebenfalls (mit etwas Verzögerung). In beiden Fällen kann man direkt in die Live-Ansicht wechseln. In einer Übersicht bekommt man die Ereignisse alles schön säuberlich angezeigt.

 

IMG_2296.PNG

 

Hier kann man, Abo vorausgesetzt, zu jedem Ereignis das entsprechende Video anschauen.  Und da komme ich auch zu meinem derzeit größten Kritikpunkt:

 

Was mir absolut nicht gefällt: Der Abo-Zwang. Aufzeichnungen werden ausschließlich in der Cloud gespeichert. Für diese gibt es einen 30-tägigen Testzugang. Ist dieser abgelaufen, muss man pro Kamera 3€ pro Monat (oder 10€ für beliebig viele Kameras) bezahlen. Es besteht leider keine offizielle Möglichkeit, die Aufzeichnungen offline zu speichern. Dies kann durchaus für viele ein Kaufkriterium sein, womit gleich vorab Kunden abgeschreckt werden, zudem die Server wohl alle in den USA stehen und keiner weiß, was mit den Daten passiert. Ohne die Aufzeichnung macht bspw. die Bewegungserkennung nur bedingt Sinn. Kommt man zu spät in die Live-Ansicht, sieht man den Auslöser der Bewegung nicht mehr. Auch im eigenen Interesse würde ich mir wünschen, Videos offline und ohne Abo speichern zu können.

 

Die Video-Qualität finde ich trotz angezeigten schlechten WLAN-Signals in Ordnung. Es ist eigentlich alles gut zu erkennen, wenn ich bei Regen die Tropfen auf der Linse liegen würden.

 

IMG_2300.PNG

 

Hin und wieder stockt das Bild kurzzeitig. Das WLAN-Modul der RVD2 scheint nicht besonders gut zu sein. Eigentlich ist laut Smartphone die Verbindung an der Haustür recht gut. Nur die RVD2 ist da anderer Meinung.

 

Weiterer negativer Aspekt, welchen ich bei einem Produkt dieser Preisklasse sehr viel besser erwarten würde: In der App muss man sich teilweise in der englischen Sprache bemühen, auch wenn ich eigentlich alles auf Deutsch eingestellt habe. So etwas würde ich von irgendwelchen billigen China-Geräten erwarten, nicht aber für eine recht preisintensive Türsprechanlage.

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

Nachdem ich dieses Wochenende es nicht schaffen werde, die RVD2 zu montieren, werde ich in diesem Beitrag die App etwas genauer unter die Lupe nehmen.

 


Beim Start der App wird im Hintergrund eine in einer Endlosschleife laufende Videosequenz gezeigt, welche eine Fahrt durch eine Allee zeigt. Mit der Überschrift "Our mission is to reduce crime in Neighborhoods" kann man sich dennoch immer noch nicht ganz vorstellen, was das Video an sich zeigen bzw. was dieses aussagen soll. Für mich hat es keinen Mehrwert und lenkt mich erst einmal von den Schaltflächen ab.

 

Startbildschirm

Man hat anschließend zwei Optionen: Ein Produkt von Ring mit der App zu verbinden (und damit ein neues Konto zu erstellen) oder sich mit einem bereits erstellten Konto anzumelden. Möchte ich mich nun registrieren, muss ich Vor- und Nachnahme eingeben, sowie meine Telefonnummer. Hier erschließt sich mir auf die Schnelle nicht, warum ich diese angeben muss. Klicke ich auf das kleine Fragezeichen, heißt es lediglich: "Sollten Sie jemals Hilfe brauchen, wird Ihre Telefonnummer den Prozess beschleunigen". Welchen Prozess? Hier wäre eine ausführliche Beschreibung hilfreich...


Hat man noch das Herkunftsland ausgewählt, muss man nur noch die Speicherung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) erlauben, eine Mail Adresse und Passwort angeben und schon ist die Registrierung abgeschlossen. Bezüglich Datenschutz bleibt ein ungutes Gefühl bei der Anmeldung.

Nun kann man die RVD2 als Gerät mit der App verbinden. Hierzu gibt man dieser einen Namen, z.B. Haustür und wird in den nächsten Schritten durch ein Setup geführt, wie man die RVD2 nun mit dem Heimnetz verbinden kann. Es werden kurze Videos gezeigt, wie man im nächsten Schritt vorzugehen hat. Finde ich sehr gut.

 

Leider fingen bei mir beim Setup auch schon die ersten Probleme los. Zunächst zeigt mir das Setup eine sehr gute Verbindung zum Router an. Versuche ich nun das Setup abzuschließen, blinkt die RVD2 weiß auf der linken Seite und signalisiert somit einen Verbindungsfehler. Dieser beudetet, dass keine Internetverbindung durch das Heimnetz möglich ist. Es wird einem geraten, einen Verbindungstest durchzuführen, da die RVD2 mind. 1Mbps im Up- und Download benötigt. Der Test zeigte mit 30Mbps im Download und 7Mbps im Upload, dass eine Verbindung eigentlich problemlos möglich sein sollte?! Nun gut, dann ein weiterer Versuch vom selben Standort aus. Dieses mal sagt die App, dass das Gerät erfolgreich verbunden wurde, das Gerät selbst zeigt aber immer noch einen Verbindungsfehler an. Hier fehlt mir die Konsistenz von App und Gerät bzgl. des Setups.
In der App heißt es nun, dass alle Stati der RVD2 in Ordnung sind und eine Internetverbindung besteht. Allerdings passiert nach Klingeln bzw. dem Aktivieren der Live-Übertragung rein gar nichts. Keine Benachrichtung auf dem Smartphone und das Bild bleibt in der Live Ansicht schwarz.


Nun gut, ich wollte es wissen und löschte die RVD2 aus der App um einen 3. Setup Versuch durchzuführen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Verbindung trotz "gute Verbindung" nicht gut genug war. Daher legte ich die RVD2 nun direkt neben den Router. Jetzt klappte das Verbinden problemlos und App und RVD2 bestätigten das auch. Was aber weiterhin nicht funktioniert, sind Benachrichtigungen nach dem Klingeln und die Live-Übertragung.
Schade, so leicht wird es dann doch nicht. Ich werde weiter berichten sobald ich eine Lösung gefunden habe.

 

______

 

 

Während ich nun diesen Bericht geschrieben habe, hatte ich interesse halber nochmals auf die Klingel gedrückt und siehe da, sie funktioniert. Auch die Live Ansicht ist verfügbar, wunderbar. Ich weiß nicht warum es vorher so viele Probleme gab.

 

Nun habe ich in einer kleinen Übersicht die Möglichkeit, die RVD2 weiter zu konfigurieren. Hier wird mir direkt der aktuelle Status des Akku angezeigt. Hier könnte ich vllt noch eine Verbindungsqualitätsanzeige gebrauchen (Diese befindet sich dann unter dem Menüpunkt "Gerätestatus")

 

IMG_2035.PNG

 

Im "Verlauf" kann ich mir alle Aktivitäten, aufgeteilt in die Kategorien "Ringe" (Klingelbetätigungen), Bewegungen, Live-Videoübertragungen und "Mit Stern versehen", anzeigen lassen.

Unter Gerätestatus finde ich alle wichtigen Informationen zum Gerät. Hier wird die Stromquelle (Akku oder Kabelgebunden), der Ladestand der Batterie, die Signalstärke und Netzwerkname angezeigt. Das Netzwerk kann hier geändert werden. Sonst befinden sich in diesem Menüpunkt noch Informationen zur Firmware und Werkzeuge, um das Gerät im Falle einer Störung o.ä. wieder zum Laufen zu bekommen.

 

In den Bewegungseinstellungen kann die automatische Bewegungserkennung aktiviert und konfiguriert werden.

IMG_2032.PNG

Ich habe hier ungefähr eine mögliche Einstellung für meinen Eingangsbereich vorgenommen. Rechts neben der Haustür befindet sich eine zweite Haustüre zum Nachbarhaus. Daher könnte die Zone3 möglicherweise schon den Eingangsbereich des Nachbarn erfassen und wäre somit unbrauchbar. Dafür kann aber die RVD2 durch die Adapterplatte schräg ausgerichtet werden. Hier muss ich nach Montage einfach testen. Zone1 und 2 zeigen in den Vorgarten, in welchem auch die Fahrräder stehen. Hierfür ist die Bewegungserkennung genau richtig, sollte es doch einmal zu einem (versuchten) Diebstahl kommen. Wie genau die Entfernungen sind werde ich ebenfalls nach Montage herausfinden und einstellen. Hier gefällt mir, dass die Bewegungserkennung vom Radius her sehr fein einstellbar ist. Über den Schieberegler kann die Entfernung eingestellt werden, wonach sich die einzelnen Bereiche dann aktivieren oder deaktivieren. Diese können anschließend einzeln hinzugefügt oder entfernt werden.

Als weitere Einstellmöglichkeit für die Bewegungserkennung gibt es einen "Erkennungsplan", nach welchem ich an bestimmten Tagen zu bestimmten Uhrzeiten die Bewegungserkennung deaktivieren kann, beispielsweise wenn ich immer zur selben Zeit nach Hause komme.

Außerdem kann man noch entscheiden, ob die RVD2 einen öfter auf Bewegungen aufmerksam macht, oder versucht, die Meldungen zu reduzieren indem Bewegungen analysiert werden. Die App beschreibt hierbei, dass eine fortgeführte/andauernder Bewegung bei richtiger Einstellung erst nach Beendigung dieser Bewegung eine Benachrichtigung auslöst.

 

Im Menüpunkt Live Ansicht Einstellungen kann man die Live Ansicht deaktivieren und eine verbesserte Verbindung einstellen. Hier wird das Bild besser aber der Akkuverbrauch natürlich auch deutlich erhöht.

 

Unter Gemeinsame Benutzer lassen sich beispielsweise der Partner hinzufügen, der dann ebenfalls die RVD2 nutzen kann.

 

Oben rechts befindet sich noch ein Knopf der einen zu den Geräteeinstellungen bringt. Hier kann der Standort geändert werden, das Gerät entfernt, oder Installationsvideos angesehen werden. Ich habe hier schon einmal das Video für die kabelgebundene Installation angesehen. Hier musste ich leider feststellen, dass der deutsche Untertitel ohne Bezug zur englischen Sprecherin einfach alle paar Sekunden weiterschaltet. Der Untertitel ist dann 1-2 Minuten vorm eigentlichen Video fertig. Hier muss man oft verwirrt feststellen, dass kein Zusammenhang (außer die ersten paar Sekunden) besteht, und das ganze eher ablenkt. Abschalten kann man den Untertitel leider auch nicht, wodurch er öfter mal die Texte bzw Infos im Video verdeckt. Hier muss unbedingt nachgebessert werden!

 

 

Das war's also mit dem Test zur App. Die Montage wird bald erfolgen und  dann geht's weiter mit Artikel zur Installation, Bewegungserkennung, der Klingel selbst und der Einbindung in eine Home-Automatisierungssoftware.

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Betreff: Im Praxistest: Was sagen unsere Testblogger zur Ring Video Doorbell 2?

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Hallo Zusammen,

 

nach dem hier nun schon sehr ausführlich über die Verpackung, das Unboxing und den Inhalt der gelieferten Paketes berichtet wurde, möchte ich mich auf den Aspekt der Nutzbarkeit, des Nutzen als solches und das einfügen in den Tagesablauf konzentrieren. Am wichtigsten wiegt für mich die Frage: schafft es die Ring 2 tatsächlich einen Mehrwert an Sicherheit bzw. Gefühl von Sicherheit zu liefern?

 

Also, zunächst widmen wir uns natürlich dennoch dem Unboxing. Es hat wirklich Spaß gemacht die Ring 2 aus dem Verpackungskleid zu befreien. Eine klar strukturierte Verpackung, alles ordentlich und sauber beschriftet. Das Set zum Anbau ist wirklich durchdacht, die zusätzlichen Schrauben sollte man öfter auch bei anderen Herstellern finden.

Auch die Anleitung ist sehr klar und eindeutig geschrieben, die Hilfe durch die App ist auch gut beschrieben, man wird sehr sicher und meines Erachtens wirklich einfach durch den Installationsprozess geführt.

 

Was bei der Installation schon auffällt und sich später noch bemerkbar machen wird: die Empfangsleistung des eingebauten WLAN-Moduls der Ring 2 ist wirklich nicht die beste. Selbst 5m direkt vor dem Router, ohne Wand - freies Sichtfeld, bewertet die Ring 2 als gerade einmal gute Empfangsleistung. Die daraus resultierenden Probleme beschreibe ich später noch.

 

Hat man alle Schritte der Anleitung zur Installation befolgt, dabei vergehen kaum 8min, kann man sich schon an den Einbau der Klingel machen. Ich habe in meinem Fall die reine Akku-Lösung, hier geht die Installation am schnellsten von Statten. Weitere 15min später hing die Klingel fertig vor der Tür. Klasse! Denkste … 

Hier trat dann die schwache WLAN-Empfangsleistung erneut ins Spiel. Laut App-Diagnose war das Signal sehr schwach, mein iPhone 7 zeigt die volle Empfangsleistung an. Hier konnte ich mir jedoch behilflich sein, in dem ich einen vorhandenen WLAN-Repeater in das Zimmer direkt neben der Haustür verlegen konnte. Nunmehr bin ich bei einer „guten“ Empfangsleistung. 

Es sei hier ebenfalls noch zu erwähnen, dass es auch vorkommen kann, dass die Ring gar keinen Empfang bekommt. Hierbei sollte man den WLAN-Kanäle seines Routers checken. In Europa gibt es zusätzlich zu den 11 in den USA verfügbaren, 2 weitere Kanäle: 12 & 13. Funkt euer Router auf einem dieser beiden Kanäle, kann es passieren, dass die Ring keinen Empfang mehr hat.

 

Wie oben angekündigt, wollte ich mich auf die Nutzbarkeit im täglichen Einsatz und dem eventuell auftretenden zusätzlichen Sicherheitsgedanken befassen.

Da wir als Familie relativ neu in der Smart-Home-Welt sind, noch nicht alles immer Reibungslos klappt, waren wir, bzw. meine Frau anfänglich sehr sehr skeptisch. Was wir uns auf jeden Fall noch zulegen werden ist mind. ein zusätzlicher Chime von Ring, da das Türklingeln ausschließlich über das Smartphone erfolgt, was dann doch irgendwie aus der Reihe ist - es handelt sich ja schließlich um eine Türklingel mit zusätzlichen Funktionen und nicht umgekehrt.

Nach anfänglicher Skepsis, hat sich mittlerweile, auch nach weiteren Justierungen der „Bewegungseinstellungen“, eine gesunde Partnerschaft zwischen uns und der Ring 2 entwickelt.

Eines schon vor weg: von Zeiten in denen man von unterwegs mit dem Postboten redet, sind wir glaube ich noch weit entfernt, sowohl auf Postboten- als auch auf unserer Seite. Nichts desto trotz ist der Hinweis auf eine Bewegungserkennung vor der Haustür mittlerweile echt ganz nett für das persönliche Wohlbefinden. Ob Zeitungsträger, Postbote, Paketdienst, Müllabfuhr, man ist ein wenig besser darüber informierte was zu Hause so passiert.

Ein großer Minuspunkt ist die Live-Funktion. Diese hat bisher in 1,5 Wochen ganze 2 mal funktioniert. Versucht habe ich es mind. 25 mal. Auch das abrufen der gesicherten Videos hakt des öfteren, hier besteht arger Handlungsbedarf seitens des Hersteller. Für 30€ Jahresgebühr, die für die vollständige Nutzung aller Funktionen nötig werden, darf man dies auch durchaus erwarten.

 

All dies zusammengefasst, ergibt aber dennoch durchaus ein positives Bild im Leben mit der Ring 2. Sie ist nicht, wie von meiner Frau vermutet, nur ein nutzloses Spielzeug. Sie hat durchaus einen begründbaren Mehrwert, wenngleich an der technischen Umsetzung durchaus Verbesserungsbedarf besteht. Selbst meine Frau liebt sie mittlerweile, da der Sicherheitsaspekt durch die Bewegungsmeldungen über allen anderen „Spielereien“ und das aktuell noch klingeln ausschließlich über das Smartphone, hinwegsetzt.

 

Fassen wir die benötigten Verbesserungen einmal zusammen:

- bessere Funkleistung des WLAN-Moduls (auch der zusätzlich erhältliche Chime Pro mit Repeater-Funktion hat dieses Problem)

- Verbesserung des Ansprechverhalten über die App für Live-Video

- höhere Zuverlässigkeit der Bewegungserkennung

- Einstellungsverhalten des Klingeltons an der Klingel selbst (meist viel zu laut, Einstellung wird nicht richtig übertragen)

 

Es bleibt abschliessend zu sagen, dass die Kombination aus einer Ring 2, mit eine Ring Spotlight Cam rund ums Haus für ganz sicher einen Mehrwert an Sicherheit sorgen, aber auch für ein erhöhtes Push-Nachrichten aufkommen, dessen sollte man sich bewusst sein. Die Ring 2 allein kann schon viel vor der Haustür tun, die Gegensprecheinrichtung funktioniert gut, wirkt aber noch etwas befremdlich beim Gegenüber. Die Nachtsichtfunktion klappt gut, ist dabei sehr hilfreich.

 

Alles in allem ein tolles Gerät, dass hier und das noch verbessert werden kann. Ich glaube vieles wäre durch Softwareupdates tatsächlich machbar, hier bin ich weiter auf den Support gespannt, ob dieser da entsprechend nachbessert.

 

Etwas was man unbedingt ncoh beachten sollte: meiner RVD2 lag ein Warnaufkleber bei, allerdings ausschließlich in Französisch. Man sollte sein Heim unbedingt mit Warnhinweisen über eine mögliche Videoüberwachung kennzeichnen, damit man im Falle eines Rechtsstreites auf der sicheren Seite ist. Im Internet sind auch viele Vorlagen diesbezüglich zu finden.

 

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Ich möchte nun gern ein bisschen von den Erfahrungen der letzten Woche berichten. Die RVD2 ist ja nun seit über einer Woche an der Wand und hat schon so einiges erlebt. Ich habe letzte Woche viele Pakete erhalten. Beim ersten Postboten habe ich eigentlich sogar den Postboten direkt erwischt, als ich auf Arbeit war und er geklingt hatte. Ich habe abgenommen und auch versucht mit ihm zu sprechen. Leider war dies ohne Erfolg. Er scheint mich nicht gehört zu haben oder wollte dies nicht tun. So ging er dann und ich habe wenigstens gesehen, dass er zu einem Nachbarn gegangen war und ohne Paket wieder zum Auto ging. Ja gut, dann muss ich wenigstens nicht zur Post fahren. Ich habe jedenfalls defintitiv das Klingeln mit meinem Smartphone entgegengenommen, sodass es nicht an mir lag. Spätere Tests mit meiner Famile haben allerdings wunderbar funktioniert. Auch meinen 6-jährigen Sohn habe ich ein wenig erschreckt, weil die Klingel nämlich plötzlich gesprochen hat. Er findet sie nämlich als interessantes Spielzeug und muss immer drauf drücken, wenn er vorbei geht.

 

Weitere Postboten habe ich allerdings leider verpasst. Selbst wenn ich direkt nach der Push-Benachrichtigung ran gegangen bin, konnte ich meistens nur noch beobachten, wie das Auto weggefahren ist. Aber auch habe ich schon Postboten erwischt, die nicht geklingelt haben, sondern direkt zum Nachbarn gegangen sind. Naja, ist schon manchmal interessant, was man so alles mitbekommt, was man sonst nicht bemerken würde.

 

In der letzten Woche war es zwei Tage lang auch sehr windig gewesen. Leider hat auch hier die RVD2 mehrmals ausgeschlagen und somit einen Fehlalarm verursacht. Ich konnte mir dann auf dem gespeicherten Video tanzende Blätter anschauen...

 

Gut finde ich, dass eine TimeShift-Funktion integriert ist. Das bedeutet, dass die Aufzeichnung nicht erst bei Auslösung des Klingelns beginnt, sondern bereits drei Sekunden davor. Noch nicht herausgefunden habe ich, ob diese Funktion auch bei der Bewegungserkennung funktioniert.

 

Generell muss Ring aber auf jeden Fall an der Performance arbeiten. Bis die Pushnachricht auf dem Smartphone ankommt, vergehen gerne mal mehrere Sekunden. Dann muss das Smartphone entsperrt werden. Bis dann die Ring-App endlich bereit ist und dann endlich mal das Live-Bild anzeigt, ist es häufig bereits zu spät. Naja, hier hoffe ich mal, dass sich in der Zukunft mal was ändern wird.

 

Wieder erwähnen möchte ich die Abo-Pflicht. Diese gefällt mir defintiv absolut nicht und wird auch defintiv mögliche Kaufinteressenten abschrecken. Auch ich denke darüber nach, auf dieses Abo zu verzichten, auch wenn ich die Aufzeichnungsfunktion durchaus sehr gerne nutzen möchte.

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So, nach einigen Tests wollte ich nun noch etwas von mir geben!

 

Ich habe mich mega auf die Ring Doorbell gefreut, doch momentan ist die Nutzung etwas schwierig. ich schrieb ja, dass die Einrichtung super klappte, aber was vorher so gar nicht vorherzusehen war ist, dass die Verbindung leider sehr schleppend läuft.

 

wir haben eine 50.000er Leitung und der Router steht hinter zwei Massivhauswänden etwa 4 Meter von der Klingel entfernt. Nur hier scheint der Fehler versteckt zu sein.

 

ein Postboten habe ich noch nicht abgreifen können, dafür diverse Familienmitglieder. Wenn diese dann auch einen Moment stehen bleiben, klappt es in 1 von 2 Fällen, dass ich sie sehe und wir auch miteinandersprechen können. In jedem zweiten Fall aber kommt die App leider nicht zu potte und die Verbindung ist so schlecht, dass wir nicht sprechen können oder die Oma wieder auf dem nach Hause-weg ist. Dabei steht bei Verbindungssignal "gut". Schade.

 

Dafür muss ich positiv erwähnen, dass die Doorbell ein tolles Bild liefert! Die Qualität ist super. Was wir nicht nutzen, ist der Bewegungsmelder. derzeit betreiben wir die Ring Doorbell nur über den Akku. Derzeit scheint dieser seinen Dienst zuverlässig zu erledigen!

 

Im Anhang habe ich mal ein Bild gemacht, um die reale Größe der Doorbell darzustellen. Wenn die Klingel beim Unboxing irgendwie auf dem Boden liegt finde ich es doch manchmal etwas schwierig, die Größe abzuschätzen. Die Hand gilt hierbei als Vergleichsgröße! Farblich passend zu unserem Briefkasten habe ich die Abdeckung "zwei" gewählt. Der dunkle Grau-Ton macht echt was her.

 

Stay tuned...

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Hallo Community! Einen schönen dritten Advent wünsche ich Smiley (fröhlich) 

 

So, nun lege ich auch noch meinen ersten Beitrag nach - im Vorfeld war der Nikolaus so freundlich und hatte mir eine saftige Männergrippe in den Stiefel gelegt. Da ich aber vor habe das ganze in Videoform zu "bloggen" wäre das für das erste Video mit der Erkältung nicht so lustig gewesen, für mich nicht und für euch nicht. 

 

Nachdem dann meine Nase wieder einigermaßen frei war, habe ich Anfang dieser Woche ein Unboxing-Video abgedreht, was ich euch natürlich im Anhang einbinden werde. 

In diesem Video entdecke ich nicht nur mit euch den Inhalt der Box sondern ich erkläre bzw. beschreibe auch schon vorab was ich mir darunter vorstelle, worauf ich gespannt bin und wie die ungefähre Klingel-Situation zum jetzigen Zeitpunkt bei mir ausschaut. Smiley (zwinkernd) 

 

Ich versuche dabei weniger mit technischen Angaben zu glänzen. Die stehen im Grunde schon zu Hauf hier, auf der Verpackung, auf der Homepage, etc. und geben meist nur einen Rückschluss auf die mögliche Einsatztheorie. Natürlich werde ich auch darauf hier und da eingehen, aber eher nur nebenbei, da ich auch so kein Fan vom runterleiern der Herstellerangaben bin.

Mein Ziel ist es, einen praktischen Einsatz aus Sicht des normalen Anwenders nicht nur zu simulieren sondern auch wirklich zu erleben - denn *TADAAA* ich bin eben ein ganz normaler Anwender und will die RVD2 auch wirklich bei mir einsetzen! Lachender Smiley 

Erst das kann einem anderen interessierten Anwender einen praxisnahen Einblick vermitteln - so hoffe ich es zumindest. Ob ich es schaffe, dürft ihr mir gerne sagen, denn ich bin gewiss kein Profi bei sowas und kann immer etwas dazulernen. 

 

Aber nun genug geschwafelt, kommen wir zum ersten Video: 

 

 

Die Installation habe ich gestern vornehmen können. Das ging echt fix. Davon berichte ich dann beim nächsten Video.

Da das ganze aber wirklich total easy von der Hand ging, dürfte es ein sehr kurzes Video werden - ich werde hier geschickterweise noch ein bisschen weiteres Material sammeln und bringe gleichzeitig im nächsten Video wohl auch die Ersteinrichtung/Konfiguration. 

 

Bis dahin... macht euch noch einen schönen dritten Advent, wir sehen und hören uns demnächst wieder! 

 

Viele Grüße

Markus