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ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Alles im Blick zu haben - das scheint für immer mehr Menschen ein wichtiges Anliegen zu sein. Was liegt also näher als sich eine Überwachungskamera zuzulegen. Doch welche?

Unsere Testblogger von www.Smart-Wohnen.de haben die Chance die einzige absolut kabelfreie Netzwerkkamera ausführlich zu testen und hier darüber zu schreiben: die Arlo von netgear.

 

Wir sind sehr gespannt was die Erfharungen sein werden.  Hier gibts übrigens schon wirklich starke Infos aus der Smart-Wohnen.de Redaktion

 

Wichtiger Hinweis an unsere Testblogger: Falls ihr Bilder von der Überwachungskamera hier postet achtet bitte darauf dass ihr keine Persönlichkeitsrechte von anderen Menschen verletzt. Das Forum ist öffentlich!

 

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Ich freue mich schon auf den Test wie ein Kind auf Weihnachten.

Bekommen wir Blogger nur eine Kamera oder auch wie bei den Test´s mehrere ?

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Auf den test feu ich mich auch schon.

Wenn die Kamera das alles hält was sie verspricht.

Sind wir Tester mal gespannt.

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Hi zusammen,

 

schön das ich auch dabei sein kann. Ich habe Erfahrungen mit sochen SmartHome Kameras und kann gerne auch alle Fragen zum Thema beantworten. Hauptaugenmerk bei mir ist daher auch der Vergleich zu bestehenden Systemen, wie z.B. Netatmo Welcome oder IP Kameras für NAS Systeme.

 

Ein Set mit 2 Kameras wäre Prima, da sich hierdurch im Vergleich zu klassischen 1 Kamera Systemen etwas andere Nutzungsmöglichkeiten ergeben würden.

 

Beste Grüße, bis zum Test

 

Chris 

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Hallo Zusammen,

 

da ein paar Fragen kamen ;-)

  • Man darf so lange testen und so viel schreiben wir man will. Je öfter und je mehr hier desto mehr freut uns das
  • Das Set (bestehend aus einer Basistation und einer Kamera) darf man natürlich behalten
  • Es gibt keine Einschränkung der Testszeanrien - nur eben bitte unbedingt auf Persönlichkeitsrechte achten
  • Wenn ihr Videos habt, ladet die am besten auf euren YouTube-Channel und postet die Links hier

Freu mich,

Robin

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Hallo zusammen,

ich melde mich auch mal zu Wort und bedanke mich herzlich für die Wahl zum Testblogger.

Bei mir wird neben der genauen Protokollierung der Einrichtung vor allem ein Schwerpunkt auf dem Einsatz in heterogenen Umgebungen liegen: Lässt sich die Kamera und ihre Funktionen unter verschiedenen Betriebsystemen (Windows, macOS und Linux) gleichwertig nutzen und bieten (wahrscheinlich vorhandene) Apps für iOS und Android den gleichen Umfang? Ich bin schon sehr gespannt auf das System von Netgear und ob es meine Erwartungen erfüllt. Privat und beruflich nutze ich haupsächlich IP-Kameras von Foscam und bin interessiert, wo Unterschiede bzw. Stärken und Schwächen unter den Herstellern zu finden sind.

Beste Grüße

DoWo

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

So, hier meine erste Erfahrung mit der Arlo Kamera.

 

Ich habe heute das Paket erhalten und voller Vorfreude ausgepackt. Was soll ich sagen, alles gut verpackt.

Im Lieferumfang sind 2 Wand Magnethalter enthalten, leider kein Standfuß (über zubehör erhältlich)

Der Anschluss des Routers ohne probleme, Stromkabel und Lankabel rein fertig.

App im iTunes Store runtergeladen fürs iPhone, dann einfach den anweisungen folgen, kinderleicht.

Schon waren die ersten Livebilder zu sehen, super Aufnahmen wo alles zu erkennen ist. 

Ich werde jetzt ertmal weiter testen und spielen :-)

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

Guten Morgen,

ich habe das Gerät auch gestern erhalten.

Das Auspacken war i.o. keine unnötige Verpackung dabei gewesen. 

Wie der Kollege vor mir es schon erwähnt hat fand ich die Installation auch Kindereinfach.

Mit der Kurzanleitung zusammen ging es in weniger als 10 Minuten.

Erste Tests habe ich auch schon getätigt, jedoch die Kamera nicht an einem festen Standort befestigt da es zu spät war.

Die Kamara macht einen recht stabilen eindruck, liegt gut in der Hand und der Magnet ist wirklich ziemlich stark.

Ich habe mir gedacht so einige sachen zu Bewerten mit einer Punkte Skala wobei 1 "nicht gut" und 10 "perfekt" ist.

 

Verpackung: 8 von 10 Punkten

 

Installation: 10 von 10 Punkten

 

Zubehör: 7 von 10 Punkten

 

Verarbeitung: 10 von 10 Punkten

 

Design: 8 von 10 Punkten

 

 

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Betreff: ARLO von Netgear: die komplett kabellose Kamera im Härtetest im Testblog

[ Bearbeitet ]

Hallo zusammen,

ich habe die Kamera ebenfalls gestern erhalten.

 

Unboxing

Für den Anfang gehe ich auf die Packung und deren Inhalt ein und stelle mal ein paar Bilder zur Verfügung:

IMG_3785.JPG IMG_3786.JPG IMG_3787.JPG IMG_3788.JPG

Im undurchsichtigen Teil der Verpackung befinden sich zwei Schachteln, einmal die Basiseinheit sowie Batterien und Anleitungen (Quick Start Guide) und einmal ein LAN Kabel sowie Befestigungsmaterial und das Netzteil mit Adapter für EU und GB.

IMG_3791.JPG IMG_3789.JPG

Nun muss ich gestehen, dass mir das Auspacken der Kamera nicht so leicht fiel wie bei den restlichen Komponenten. Während sich die eckige Plastik-Haube noch leicht lösen lässt, steht die Kamera jedoch auf einem Sockel und ist mit einer Plastikschraube (vom Inneren der Verpackung kommend) dort fixiert. Bei mir war diese Schraube sehr fest angezogen. Ich habe nun mit einer Hand die Kamera festgehalten und mit der anderen die Schraube gelöst. Das ging schließlich gut mit einem 50-Cent Stück, da der Schlitz sehr groß ist. Die Kamera besitzt eine Vertiefung (Delle) auf der Rückseite, sodass sie sich perfekt mit den mitgelieferten magnetischen Sockeln verbinden kann. Der Magnet ist relativ stark, sodass die Batterien beim Einstecken gegen die Rückstellkraft der Feder unten am Boden gehalten werden (zumindest das Paar an der Rückseite):

IMG_3800.JPG IMG_3802.JPG

 

Einrichtung

 

Netzteil und LAN Kabel mit der Basisstation verbinden und https://arlo.netgear.com aufrufen oder den QR-Code scannen und alles in der App einrichten. Ich habe mich hier für die Browservariante (Firefox unter Windows 7) entschieden. Zuerst erscheint der Startbildschirm, wo die Möglichkeit besteht, ein neues System einzurichten. Hier handelt es sich um eine "Arlo (Basisstation)".

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Das Gerät muss sich für die Einrichtung im gleichen Netz befinden, wie der Computer mit dem die Seite aufgerufen wird bzw. wie das Smartphone auf dem die App läuft. Dann wird die Station automatisch erkannt und man kann seine Zeitzone einstellen. Auf der nächsten Seite müssen nun E-Mail Adresse, Passwort, Name und Sicherheitsfrage gesetzt werden sowie den Nutzungsbestimmungen zugestimmt werden.

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Die folgende Seite machte mich etwas stutzig: Es gibt neben dem kostenlosen Konto noch weitere kostenpflichtige Modelle. Bei einer größeren Anzahl an Kameras ist man sogar gezwungen umzusteigen. Die Anzahl der "Tage an Videoaufnahmen in der Cloud" bezieht sich übrigens auf die Verfügbarkeit ab Aufnahmedatum. Im Basic Tarif werden die aufgenommenen Videos nach 7 Tagen gelöscht. Ist der Tarif ausgewählt wird nun die Kamera mit der Basisstation gekoppelt. Bei mir hat es trotz 20 cm Distanz zwischen beiden erst im zweiten Anlauf geklappt. Der eigentliche Vorgang des Koppelns kann durchaus bis zu einer Minute dauern.

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Damit wäre die erste und in diesem Test auch einzige Kamera eingerichtet, natürlich kann das auch sofort per facebook oder twitter mitgeteilt werden...  Zum Abschließen der Einrichtung ist das Bestätigen der angegebenen E-Mail Adresse notwendig. Die Benutzeroberfläche, welche fortan nach dem Login erscheint, sieht sehr aufgeräumt und puristisch aus. Es wird nach einem Klick auf das Bild ein Livestream der Kamera angezeigt, mit den Optionen zum Standbild, Schnappschuss und zur Aufnahme. Weiterhin kann die Helligkeit des Bilds angepasst werden und in einen Browser-Vollbild-Modus (gestreckt über die Bildschirmfläche, alle Bedienelementen bleiben erhalten) gewechselt werden. Von dort gelangt man auch in einen reinen Vollbildmodus. Eine Option zum Zoom besteht ebenfalls, allerdings nur digital mit dementsprechend schlechtem Bild. Außerdem gibt es Indikatoren für die Bewegungserkennung, die Verbindungsstärke und den Batteriezustand (oben am Bildrand).

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Weitere Menüpunkte der Oberfläche sind bspw. die Bibliothek, wo sich gespeicherte Schnappschüsse und Videos nach Aufnahmedatum sortiert anschauen/downloaden und filtern lassen. Der Punkt Modus ist für die Einrichtung der Bewegungserkennung vorgesehen. Unter Einstellungen lässt sich schlielich die Konfiguration der Kamera und der Basisstation vornehmen (Name, Bildqualität, Nachtsicht, Bewegungsschwelle etc.). Hier können ebenfalls Kameras freigegeben oder der Tarif geändert werden.

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Betrieb und Kompatibilität

Bis jetzt läuft das System sehr zuverlässig und ohne Fehler. Die Basisstation hat eine kontinuierliche Leistungsaufnahme von 8-9 Watt, egal ob das System in Bereitschaft ist, oder Daten übertragen werden. Die Verzögerung zwischen Echtzeit und Livestream beträgt ca. 1,8 Sekunden. Das Streaming im Browser ist über Flash realisiert. Unter Windows 7 mit Firefox sowie OS X El Capitan mit Safari stellt das bei aktuellem Plugin kein Problem dar. Unter Linux (Debian) mit Firefox allerdings schon. Das offizielle Pugin ist komplett veraltet und somit wird beim Klick auf Live-Video nur die Meldung "connection failed" ausgegeben. Die Bedienoberfläche der Android und iOS Apps ist an das Webinterface angelehnt und somit auch sehr übersichtlich.

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Komischerweise verlangt die Android App bei Installation Zugriff auf das Mikrophon - Sprachbefehle konnte ich nicht entdecken, ebensowenig besitzt die Kamera einen Lautsprecher, um Gesprochenes wiederzugeben...

Das Speichern von Schnappschüssen und Videos klappt auf allen Plattformen problemlos. Auffällig ist, dass identische Bilder (von Bibliothek heruntergeladen) auf dem iPhone knapp doppelt so groß sind wie auf dem PC oder Mac. Die Bildgröße bewegt sich typischerweise zwischen 50 und 200 KB (hängt von Inhalt und gewählter Qualität ab). Ein Video belegt pro Minute ca. 6 MB.

Die Bewegungserkennung funktioniert erstaunlich gut. Standardmäßig wird der Nutzer sofort per Mail mit Schnappschuss informiert, dass ein neues Video aufgenommen wurde. Selbst bei eingeschalteter Nachtsicht beträgt die Aufnahmeverzögerung nur ca. 0,2 bis 0,5 Sekunden. Die Infrarot LEDs sind rund um die Linse angeordnet und schalten sich bei schlechten Lichtverhältnissen ein, sobald auf die Kamera zugegriffen oder eine Bewegung registriert wird. Wie bei allen mir bekannten IP-Kameras mit Nachtsicht, sind die IR LEDs deutlich sichtbar. Das ungestörte Aufnehmen eines Einbrechers wird wohl kaum funktionieren, da er bemerken wird, dass das Licht angegangen ist.Das nächste Foto zeigt einen Vergleich der Intensität und Anordnung der IR LEDs bei der Arlo (rechts) und einer Foscam FI8910W (links):

IMG_3810.JPG

 

Bildqualität und Vergleich

Zuerst möchte ich hier einen Vergleich der beiden Einstellungen "hohe Laufzeit" (schont Batterie) und "hohe Qualität" geben. Der Unterschied ist deutlich, daher habe ich mich entschieden, die Einstellung dauerhaft bei "hohe Qualität" zu belassen.

saved_laufzeit.jpg

saved_qualitaet.jpg

Folgend möchte ich ein paar Bilder der Arlo mit einigen einer Foscam FI8910W vergleichen (auch Nachtsicht). Die Auflösung ist bei der Arlo eindeutig höher. Auch die Farben wirken natürlicher. Dafür ist die Foscam sehr viel günstiger und verfügt über Pan und Tilt Funktionen, muss jedoch an einer Steckdose betrieben werden und ist nicht vor Feuchtigkeit geschützt.

arlo.jpg

FI8910W.jpg

arlo_night.jpg

FI8910W_night.jpg

Natürlich gibt es auch bessere (und immer noch günstigere) Foscam-Modelle. Zum Vergleich hier noch ein paar Bilder einer FI9826PV2. Neben Pan und Tilt sowie HD Auflösung verfügt die Kamera auch über einen optischen Zoom ohne Qualitätsverlust. Der Nachteil einer in der Nähe befindlichen Steckdose bleibt jedoch.

FI9826PV2.jpg

FI9826PV2_zoom.jpg

FI9826PV2_night.jpg

Alles in Allem halte ich die Arlo für eine gelungene Entwicklung mit sehr nützlichen Vorteilen. Ein detailliertes Fazit wird in Kürze hier folgen. Ich entschuldige mich auch für den großen Platzbedarf der Bilder. Leider gibt es nur die Option Originalgröße, um die Bilder wirklich mit voller Qualität hier zu posten. Eine Option Thumbnail mit Link zum Originalbild wäre sehr von Vorteil.

 

Beste Grüße

DoWo

 

 

 

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Wie versprochen hier nun mein

 

Fazit

 

Ein großer Vorteil der Arlo ist zugleich ein großer Nachteil: Die Kamera kann NUR in Verbindung mit der Cloud genutzt werden. Eine Verwendung im lokalen Netz mit Zugriff über DynDNS etc. ist nicht möglich. Ich vermute, dass die Basisstation einen VPN Tunnel zur Netgear-Cloud aufbaut und somit auch der komplette Datenverkehr darüber geleitet wird. Die Basis baut ein eigenes 2,4 GHz WLAN Netz für die Kameras auf. Das Nutzen eines vorhandenen Drahtlosnetzes ist nicht vorgesehen. Das alles macht natürlich die Einrichtung extrem einfach. Es ist quasi ein System welches datentechnisch direkt bei Netgear steht und von Netgear verwaltet wird. Über einen Browser oder Apps hat man Zugang zu diesem System. Selbst wenig versierte Anwender können so eine maßgeschneiderte Überwachungslösung einrichten. Um den Datenschutz macht man sich besser keine Gedanken - natürlich wird von Seiten Netgears alles getan und versprochen um die Daten zu schützen, allerdings ist kein System zu 100% sicher. Die Nutzung einer privaten Cloud, wie sie bspw. mit den Foscam-Modellen möglich ist halte ich für den besseren Ansatz, wenngleich hier ungemein mehr Verwaltungsaufwand und IT-Kenntnisse nötig sind. So muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er seine Daten einem zweifelsohne seriösen Unternehmen anvertrauen will oder eben nicht.

Heute musste ich feststellen, dass ein Stromausfall dazu führt, dass die Kameras nicht wieder automatisch mit der Basis verbunden werden. Um das System wieder in Betrieb zu nehmen musste ich einmal das Batteriefach der Kamera öffnen und die Synchronisation erneut ausführen. Das Einsatzszenario, die Basisstation bspw. durch eine Zeitschaltuhr ein- und auszuschalten, sobald man das Haus verlässt oder heimkehrt scheidet somit aus. Zum Glück ist der Stromverbauch mit ca. 20 Euro im Jahr (27 Cent pro kWh angenommen) nicht unangemessen hoch. Die Batterieanzeige der Kamera steht bei mir nach den Tests bei 91%. Ich würde auch nicht behaupten, dass ich übermäßig viel auf die Kamera zugegriffen habe. Nutzer, die das System seit Release in Gebrauch haben berichten reihenweise von sehr kurzen Batterielaufzeiten. Bei mehreren Kameras treibt das so die Betriebskosten in die Höhe. Netgear selbst hat mehrere Warnungen beigelegt, dass unter keinen Umständen Akkus verwendet werden dürfen.

 

Noch einmal eine übersichtliche Zusammenfassung der Vor- und Nachteile (natürlich ein subjektiver Eindruck):

 

+ einfache Einrichtung

+ einfacher weltweiter Zugriff über Browser und Apps

+ gute Bildqualität

+ Nachtsicht

+ einwandfreie Bewegungserkennung

+ sofortiger Upload in die Cloud bei Bewegungserkennung und Benachrichtigung per Mail

+ sehr einfache Ausrichtung möglich, sofern die magnetischen Sockel genutzt werden

+ feuchtigkeitsgeschütztes Gehäuse, somit auch Betrieb im Freien

+ kein Verlegen von Kabeln nötig

+ Anwendungsmöglichkeiten bspw. als Endoskop (für Ecken, wo ein Arm aber kein Kopf hineinpasst)

 

- Nutzung NUR mit Netgear Cloud möglich

- Bei mehreren (5+) Kameras nur kostenpflichtige Tarife

- Android App fordert fragwürdige Rechte

- Nutzung des Live-Bilds unter Linux (mit einfachen Mitteln) nicht möglich

- Batterielaufzeit wahrscheinlich kürzer als erwartet/angegeben

- kein optischer Zoom, kein Pan/Tilt

- hoher Anschaffungspreis

- nach Stromausfall keine automatische Verbindung der Kameras mit der Basis

 

Für jeden Leser, der mit den Nachteilen leben kann, möchte ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

 

Beste Grüße

DoWo

 

PS: Wenn ich etwas vergessen habe oder weitere Fragen auftauchen, bitte kurz melden - ich werde versuchen alle offenen Fragen zu beantworten