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PowerPoint adé: Präsentationstechniken im Smart Office

von Community Manager ‎09.02.2018 09:00 - bearbeitet ‎22.02.2018 09:04

Wer kennt das nicht: vom Beamer abgelesene Texte, von Folien erstellte Handouts. Böse Zungen sprechen hier von „betreutem Lesen“ und meinen damit nichts anderes als langweilige Präsentationen, von denen am Ende des Arbeitstages wirklich gar nichts hängen bleibt. Dabei geht es auch ganz anders, sofern man sich an ein paar ganz einfache Grundregeln für eine gute Präsentation hält. Nicht unerheblich hierbei ist natürlich auch die Technik. Vorbei sind die Zeiten, in denen PowerPoint allein das Business Office bestimmte. Zum Glück gibt es nun für das Smart Office interessante neue Geräte wie Mobile Beamer, interaktive Whiteboards und nicht zu vergessen den aktuellen Apple TV 4.
Flexibel im Smart Office einsetzbar: der mobile Beamer
Den klassischen Beamer, der über den Zuhörern an der Decke hängt, den kennt jeder. Sperrig, schwer, nicht mobil und im schlimmsten Fall lenkt sein Surren störend von den Inhalten ab. Ob DAX-Unternehmen oder Kleinunternehmen, der klassische Beamer hat ausgedient. Im modernen Smart Office hält mehr und mehr der wesentlich flexibler einsetzbare Mobile Beamer Einzug. Dieser ist nicht nur in jedem Büro- und Besprechungsraum einsetzbar. Dank LED-Technik ist er auch besonders langlebig. Eine Investition, die sich für jedes KMU richtig lohnen wird. Zudem produzieren LEDs weniger Wärme und müssen dementsprechend weniger gekühlt werden. So gehört auch das Surren an der Decke der Vergangenheit an.
© LG / Kurzdistanzbeamer: 80-Zoll-Bild bei nur 40cm Abstand zur Wand.
Und wem das noch nicht reicht, der sollte unbedingt Ausschau nach sogenannten Kurzdistanzbeamern halten. Diese können direkt vor einer Wand platziert werden (ca. 40 Zentimeter) und erzeugen dort bis zu 80 Zoll große Bilder. Oder wie wäre es mit einer Präsentation direkt auf dem Konferenztisch? Insbesondere der LG PH450UG Kurzdistanz Beamer sei hier erwähnt, denn dieser ist gleich im dreifachen Sinne mobil, denn: kein Kabel dank integriertem Akku, integriertes WLAN für Mirror Cast sowie Bluetooth für die Verbindung mit einem Lautsprecher. Auch ein Blick auf dessen Nachfolger, den LG PF1000U mit FullHD lohnt sich.
© LG / LG-Beamer 3-fach kabellos: Das sorgt für Flexibilität und Mobilität.
Apple TV als Zuspieler medialer Inhalte
Ganz gleich, für welches Medium oder welches Gerät man sich entscheidet, man denke stets immer daran: Präsentationsgenie Steve Jobs (seinerzeit CEO von Apple) verwendete auf gerade mal zehn Folien je sieben Wörter, manchmal auch nur eine Zahl oder ein prägnantes Bild. Ein wenig von dieser Genialität kann auch durch jedes noch so kleine Kleinstunternehmen unterstützt werden – dank Apple TV und Airplay.
© LG / Der Apple TV dient als praktischer Zuspieler für Präsentationen.
Dank Airplay lassen sich nämlich sämtliche Inhalte, die sich auf einem Apple-Gerät befinden direkt via Apple TV an dem Beamer streamen. Browser-Inhalte vom MacBook Pro, eine Sequenz auf dem iPad oder auch das Foto vom iPhone? All das findet mit einem Klick seinen Weg von der Hand auf die Leinwand – und macht aus dem iPhone nicht nur einen perfekten Zuspieler, sondern zudem auch eine Präsentationsfernbedienung. Übrigens: wer kein Apple-Fan ist, sondern in der Windows-Welt beheimatet ist, muss hier natürlich nicht zurückstecken. Aus dem Hause Logitech gibt ebenfalls passende Fernbedienungen wie unter anderem den R400 bzw. R700 Presenter oder auch den Logitech Spotlight. Und dann heißt es für alle: One more thing...
Das Whiteboard 2.0 mit Infrarotstift
Man wird lange suchen müssen, um in einem Büroraum noch die klassische Tafel wiederzufinden. Diese wurde mittlerweile vom modernen Whiteboard abgelöst - und das auch völlig zurecht. Auf dem Whiteboard lassen sich nicht nur detaillierte Inhalte wiedergeben, sondern diese auch farblich hinterlegen. So wird aus dem komplizierten Sachverhalt eine einleuchtende Grafik. Ideal also für Präsentation vor kleinen Gruppen von bis zu 25 bis 30 Personen. Aber: so richtig smart ist das Whiteboard damit ja nun noch nicht, oder? Wie wäre es also stattdessen mit dem Whiteboard 2.0?
© Chinavasion / Chinavasion macht das Beamerbild zum Whiteboard 2.0.
Die Firma Chinavasion macht es möglich. Dessen Whiteboard funktioniert wie ein Crossover, denn einerseits wirft es wie ein klassischer Beamer die Präsentation an die Wand. Durch das Gadget von Chinavasion wird die Präsentationsfläche andererseits automatisch zum Whiteboard. Mithilfe eines Infrarotstiftes kann dann auf der Präsentationsfläche virtuell gezeichnet werden. Das ist nicht nur smart, sondern in der Praxis einfach nur genial. Und wird sicherlich auch auf das Publikum Eindruck schinden.
Übrigens: coole Präsentationen online erstellen mit Prezi
Nachdem es jetzt hauptsächlich um die Technik hinter der Präsentation ging, sollte man einen Aspekt natürlich nicht vergessen: das Design der Präsentation selbst. Hier ist PowerPoint für viele das Nonplusultra – ganz gleich, ob auf Windows oder macOS. Doch jeder, der einmal in einem Meeting einer langweiligen PowerPoint-Präsentation folgen musste, weiß: PowerPoint ist nicht alles. Wer nämlich bereit ist, sich hiervon zu lösen, wird sehen wie einfach es sein kann nicht nur gute Präsentationen zu erstellen. Sondern auch, dass diese cool und sogar interaktiv sein können – dank prezi.com. Prezi bzw. der Premium-Account Prezi Next bietet alles, um fesselnde Präsentationen zu erstellen, von denen man noch Monate später sprechen wird.
© Prezi / Coole und moderne Präsentationen kommen beim Publikum an.
Ob Whiteboard 2.0, Apple TV oder Kurzdistanzbeamer. Die beste Präsentation steht und fällt mit dem Design. Dienste wie Prezi können hier helfen, für die nötige Spannung zu sorgen – dank toller und interaktiver Effekte. Oder wie wäre es zum Beispiel mit einer Catchbox, dem ersten Wurfmikrofon für Business-Meetings. Dieses Mikro lässt sich im Raum umherwerfen und bietet so jede Menge Action und Interaktion. In lockerer Atmosphäre lässt es sich dann auch gleich viel leichter sprechen – und man kommt erst gar nicht in Versuchung, alles stur abzulesen. So kann die nächste Präsentation also kommen!
© Chatch Box / Mit dem Wurfmikrofon wird die Präsentation interaktiv.

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